Eine begründung warumm die Wendekreise bei 23 1/2° nördlicher und südlicher Breite liegen?

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4 Antworten

Die Erdachse ist gegenüber der Umlaufbahn um die Sonne um ca. 23,5° geneigt. Diese Neigung der Erdachse sorgt dafür, dass die Sonne mittags am Äquator im Sommerhalbjahr bis zu 23,5° nördlicher als senkrecht am Himmel steht und im Winterhalbjahr bis zu 23,5° südlicher als senkrecht.
Siehe hier: http://www.kowoma.de/gps/astronav/breite_mittagsmethode.htm

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du hast wohl noch keine ahnung, was die frage überhaupt bedeutet, darum mal ganz einfach: wenn die erde das ganze jahr im gleichen winkel zur sonne stünde, dann wäre die sonne immer genau senkrecht über dem äquator. so isses aba nich. im sommer wandert die sonne nach norden, im winter nach süden. und die nördlichsten und südlichsten kreise der senkrecht stehenden sonne - das sind die wendekreise. vastessu?

Nun, ob das mit der Schieflage der Erdachse zusammenhängt, weiß ich jetzt auch nicht, das sind auch 23 1/2 Grad, und deshalb gibt es auch die Jahreszeiten!

Nun meine ich noch, wenn die Sonne durch die Schieflage der Erdachse z.B. den Wendekreis des Südens überschreitet, ist dort 180 Tage auch die Mitternachtssonne, wenn wir das Winterhalbjahr haben, und umgekehrt dann im Norden, wenn wir das Sommerhalbjahr haben.

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Weil die Sonne da wendet. Warum, musst Du sie selbst fragen.

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