Einbrecher mit Schlüssel erwischen?

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6 Antworten

Ich würde das mit der kamera nochmal aufgreifen und zwar im innenbereich eures hauses auf die Haustür gerichtet ohne das irgendwer davon erfährt. Das ist auch vollkommen legal weil was du innerhalb deines hauses filmst geht nur dich was an. Kommt jemand mit dem Schlüssel herein der da nichts zu suchen hat kannst du direkt mit dem beweismittel zur polizei aber mach Vorsichtshalber nochmal ne kopie von dem video man weiß ja nie...

Und mein beileid Dörfer, provinznester und Gemeinden sind gruselig und furchtbar ich weiß das meine freundin kommt aus einem provinznest in dee Nähe von Würzburg wo die Menschen auch ihre nase überall reinstecken nur nie in den eigenen mist

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Kommentar von Keepsmiling94
13.03.2016, 15:55

Das hatte ich noch nicht gemacht...gute Idee, gebe ich weiter, danke. 

Das Ganze ist als "Stadtkind" nicht wirklich nachvollziehbar, ich kenne sowas gar nicht.

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Kommentar von DG2ACD
10.05.2016, 10:33

Nicht nur im eigenen Haus, sondern das komplette Grundstück darf vom Besitzer videoüberwacht werden. 

Im Übrigen ist das Austauschen der Schließzylinder nicht sehr teuer und sehr schnell selber durchgeführt.

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ich würde mal die innenräume mit kamera überwachen, die gibts doch schon ganz billig. die kannst du gut versteckt unterbringen und dann fällt mir noch ein, es gbt doch auch bewegungsmelder, die krach machen, das wäre doch auch noch eine massnahme sowohl aussen wie innen.

wenn du zweifel hast, die polizei berät doch auch, was die sicherung eines hauses anbelangt, mit denen kannst du dich doch auch mal beraten, vielleicht nicht gerade polizisten aus so einem provinznest , das sind die polizisten aus der stadt besser gebrieft.

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Kommentar von Keepsmiling94
13.03.2016, 16:03

Das mit der Kamera im Inneren mache ich auf jeden Fall, danke.

Mit einem Krachmacher hatten wir es schon versucht ( da gibt es schrille, die unten an der Tür angebracht werden), aber zufälligerweise war er nach 3 Wochen "kaputt"

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Meine Erfahrung mit dem Leben in einem kleinen Dorf ist komplett anders.

Ich bin ziemlich oft umgezogen, elfmal in 20 Jahren; die erste Handlung im neuen Haus ist immer der Austausch des Schlosses, man weiss ja nicht, wieviele Schlüssel wo noch herumschwirren. Dann Antrittsbesuch bei den Nachbarn. Dabei kann man erste Kontakte knüpfen und sich nach den Eigenheiten der Gegend erkundigen.

Jetzt wohne ich etliche Jahre in diesem Dorf mit unter 400 Einwohnern. Ich bin aufgewachsen in einer 2  Millionen Einwohner Stadt und habe fast mein ganzes Erwachsenenleben im Ausland verbracht. Hier im Dorf wird sich "gekümmert", ein Beispiel: Nach einer Operation lag ich in einem Krankenhaus ca. 40 km entfernt. Wer auch immer in dem Krankenhaus oder der Stadt zu tun hatte, besuchte mich, meist kannten die Leute mich gar nicht, ich war einfach eine Dorfbewohnerin und wurde daher besucht. Das ist ganz normal, als ich vor kurzem 1 Woche im nahegelegenen Krankenhaus war, kamen nicht nur Dorfbewohner, die jemand anderen besuchten, sondern auch Pflegekräfte und -schüler aus dem Dorf bei mir vorbei. Meine Nachbarn klingeln oder rufen an, wenn ich mal vergesse, morgens die Jalousie zu öffnen. Hier würde ich nicht wochenlang verletzt oder gar tot allein im Haus liegen. Weil ich nicht mehr in der Lage bin, meiner Schneeräumungspflicht nachzukommen, macht das ein sehr hilfsbereiter Nachbar, der extra früh tätig wird, damit das Auto vom Pflegedienst gut auf meinen Hof fahren kann.

Für mich ist das Leben im Dorf nicht gruselig oder furchtbar. Ganz im Gegenteil. Der einzige Nachteil: Zur Erntezeit finde ich Tüten mit Zucchini und Tomaten und Kartoffeln vor der Haustür. Ich mag keine Zucchini und sollte keine Tomaten essen; ich weiss aber auch nicht, von wem die Gaben stammen, kann mich daher weder bedanken noch vorsichtig sagen, dass die Zucchini und Tomaten nicht richtig gut bei mir ankommen, ich aber für die Kartoffeln immer zu haben bin.

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Kauft euch neue Schlösser hätte ich an eurer Stelle schon längst gemacht . Oder legt euch nen Wachhund zu

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Schloss austauschen?

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Kommentar von Keepsmiling94
13.03.2016, 15:49

Schon zwei Mal gemacht, trotzdem passieren weiter solche komischen "Zufälle"

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Ja ich teile diese Erfahrung leider seit 16 Jahren und kann mich nicht an den entstandenen Schaden gewöhnen.

Als ich mit Nachbarn darüber sprach wie verletzend die Übergriffe sind ging im Osten der Ärger erst richtig los. Auch mit Unterstützung der Polizei. Polizeimobbing bis heute. Entwohnen kann man das auch nennen.

Mir wurde damals geraten mich dem Stammtisch, der Feuerwehr oder den Landfrauen anzuschließen. Ich konnte dies nicht über mich bringen, da ich Vereinsmeierei wirklich verabscheue.

Aber vielleicht hilft dieser Rat Ihren Eltern.

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