Einbauküche zusammenstellen - Hilfe :o)

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Bei einer laufenden Fläche von 2,60 und den von dir genannten Elektrogeräten kommst du nach meiner Erfahrung auch mit einer sparsamen Neuküche nicht viel billiger weg als 2.000 Euro (mit der IKEA-online-Software ausprobieren, ist einfach, Endpreis wird angegeben.), hast aber jede Menge Trouble mit Zusammenstellung, Beratungsterminen, Aufmaß, Aufbau usw.
Da ist es viel einfacher, die Profiküche billig zu übernehmen, auch wenn sie überdimensioniert ist für dich. Bei Auszug kannst du vielleicht vom Nachmieter noch etwas wiederbekommen.
Allein die vorhandenen Geräte haben neu wahrscheinlich schon 2.500 gekostet.

Das leuchtet mir ein, die Übernahme wäre die einfachste Variante. Ich muss wohl mit der jungen Dame etwas handeln. Als Nachmieter ist man da wohl in ner guten Position.

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wenn sie hochwertig ist, dann schlage zu, wenn du am Preis noch was drehen kannst. Die Angebote aus den Möbelhäusern enthalten oft nicht den Aufbau. Deutlich teurer wird´s auch bei einer L-Küche wegen Eckschrank, Arbeitsplatte usw.

Selbstverständlich ist es möglich, auch für viel weniger Geld als 2.500 EUR eine einigermaßen passable Küche zu bekommen - aber ob die Qualität dann bei den vielen Elektrogeräten, die du aufgezählt hast, noch so das Wahre ist - glaube ich eher nicht. In dem Link findest du eine so genannte Kompaktküche, die aber individuell planbar ist, also könntest du noch deinen großen Kühlschrank hinzufügen. Ich habe ihn herausgesucht, damit du siehst, wie preisgünstig es sein kann. Allerdings wage ich zu bezweifeln, dass die Küche in dem Link auch nur annähernd die Qualität deiner Vormieterin hat, wenn sie möglicherweise noch dazu sehr gern gekocht usw. hat. http://www.kuechen-quelle.de/Kompaktkuechen/Kompaktblock-Fulda/?PHPSESSID=7907d33967f9ce9e2547a18b17d7ac8a

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Also haben wir ein bisschen Geld investiert, neue Arbeitsplatten, ein neuer Herd, neue Spüle und Klebefolie.

Zwischenzeitlich wurde das gesamte Objekt verkauft.

Nun wollen wir ausziehen und eine Dame der neuen Hausverwaltung sagt nun, dass die Küche drin beliben muss.

Im Übergabeprotokoll von damals steht: Küche mit Einbauküche.

Im Mietvertrag: Vermietung ohne Einbauküche.

Als die Dame sich auch unseren Herd unter den Nagel reißen wollte, blieben wir hart und meinten, dass dieser in unserem Besitz bleibt (wir haben auch die Rechnung noch), da zeigte sie ein wenig Einsicht und fragte uns, ob wir den gegen Abstand da lassen würden.

Aufgrund dieser Reaktion frage ich mich, ob sie uns nur testen wollte? Wollte sie sehen, ob sie uns klein kriegt?

Ich bin jetzt irritiert wegen dem Widerspruch im Übergabeprotkoll und im Mietvertrag.

Ein Rechtsstreit kostet hier warscheinlich mehr als eine neue Küche.

 

Weiß jemand was?

 

Vielen Dank im Voraus!

 

 

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