Ein Verurteilter Sexual-Straftäter arbeitet an unserer Schule, was kann ich tun, wenn die Schule nicht reagiert?

15 Antworten

Ich wäre ganz vorsichtig mit solchen Aussagen!
Nicht jeder "sexualstraftäter" vergreift sich an Kindern, um damit mal anzufangen, mehr als die Hälfte der verurteilten sexualstraftätern sitzt weil er sich an Frauen vergangen hat, somit ist er nicht pädophil und kann nach seiner Strafe sehr wohl mit Kindern arbeiten.
Zweitens gibt es so viele Gründe, warum man schon als sexualstraftäter gilt, ohne sich an jemanden sexuell vergangen zu haben. Ein Arbeitskollege, der seinen Kolleginnen auf den Hintern Haut, anzügliche Sprüche bringt und an den falschen Richter Gerät wird schon verurteilt. Die einen grauen fühlen sich geschmeichelt wenn der attraktive Kollege so etwas macht die anderen sexuell belästigt. Soll dieser Mann dann tatsächlich nicht in eine Schule arbeiten?
Weiter habe ich in meiner beruflichen Laufbahn schon mehr Fälle gehabt, von eifersüchtigen Freundinnen (oder eben nicht Freundinnen) die z.b nach Ende einer Beziehung ihren Ex anzählen er hätte sie vergewaltigt (Spuren sind zu finden, sie hat noch eine tolle Freundin und schon muss er, UNSCHULDIG in Knast?)
Bekannter Fall: Schülerin hat sich in den Lehrer verliebt, er hat sie immer wieder abblitzen lassen, auf einem Schulausflug fügt sie sich beabsichtigt blaue Flecken an den innenschenkeln zu, kommt zurück, sagt er hat sie vergewaltigt, er muss ins Gefängnis, sie bricht nach ein paar Wochen ein, gesteht es war gelogen. Er kommt frei! 4 Wochen später findet man ihn erhängt in seinem Keller. Warum? Er hat nicht mehr Fuß fassen können. Alle Eltern haben ihn verurteilt (obwohl er ja tatsächlich unschuldig war)

Das klingt ziemlich wage. Zunächst einmal gibt es auch ein "Leben nach dem Urteil." Wenn die Strafe "abgesessen" ist dann steht auch verurteilten Straftätern eine Möglichkeit für ein selbstbestimmtes Leben in Freiheit zu. Sollte hier in Deutschland auch nach der Verbüßung einer Haftstrafe immer noch eine allgemeine Gefährdung von verurteilten Straftätern ausgehen, gibt es die Sicherungsverwahrung. 

Alle diffusen Ängste, die auf Uninformiertheit beruhen, sind irrational.

Das glaube ich nicht. Ich musste ein erweitertes Führungszeugnis vorlegen, nur weil ich U-Plus-Unterricht erteilt habe. Wäre da irgendwo über mich ein Eintrag gewesen, hätten die mich nicht angestellt. Das kann nicht sein! lg Lilo

Sollte ich mich irren,was ich immer noch nicht glaube, müsst Ihr Euch an das Staatliche Schulamt wenden.


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Hallo

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Hallo ihr Lieben,

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Folgendes: Sie spielt eigentlich immer sehr friedlich und leise alleine mit ihren Barbies in der Ecke, wenn man es nicht wüsste, würde man gar nicht merken, dass da ein Kind ist. Soweit so in Ordnung, aber wenn man dann mal mit ihr spielt und genauer hinsieht was sie spielt, macht sich bei mir doch irgendwie ein mulmiges Gefühl bei mir breit. Vielleicht bin ich auch einfach nur ein wenig überbesorgt. Ich beschreibe euch mal ein paar Szenarien:

  1. Sie spielt, dass ihre Barbie in eine Schule für Prstitierte geht und dort lernt Männer zu befriedigen (?!). Sie spielt das dann alles sehr ausführlich nach, auch die Sxszenen, mit Methoden und Praktiken, die jetzt nicht wirklich einem Kind entsprechen (SM ?!?!), die Barbie wird immer gegen "ihren Willen" von mehreren Kens in die Mangel genommen, festgebunden, verletzt und/oder geschlagen, gekratzt.
  2. Noch häufiger kommt vor, dass sie spielt, die Barbie hätte nach einem Treffen mit Ken "ganz viele kleine Messer im Bauch, die sich im Bauch drehen und ganz doll wehtun" und sie hätte "jetzt auch Tränen in den Augen, aber keiner sieht das"
  3. Ihre Mutter/meine Tante hat sich letztens darüber beklagt meine Cousine würde in letzter Zeit so oft "schunkeln", damit meinte sie, dass sich meine Cousine auf eine Stuhlkante setzt und ihren Unterleib daran reibt, was sie auch oder gerade dann, wenn sie in der Öffentlichkeit ist, sehr häufig tut.
  4. In der Schule gab es angeblich auch immer häufiger Beschwerden, dass sie leicht ausrasten würde, keine Frustrationstoleranz hätte und aggressiv gegen andere Kinder vorgehen würde, sowie sehr auf Erwachsene fixiert sei und häufig auch unangemessen deren Nähe suche. Leistungstechnisch sei sie aber sehr gut.
  5. Was mir dann aber wirklich endgültig zu denken gegeben hat, ist dass sie (auch wieder Aussage ihrer Mutter) seit über einem Jahr fast jeden Abend zu ihrer Mutter ins Bett möchte, weil wieder "der schwarze Mann hinter dem Vorhang steht", der sie immer verfolgen würde.

Übertreibe ich? Ist das vielleicht doch normal für ein Kind dieses Alters? Oder könnte vielleicht mehr dahinterstecken, vielleicht sogar eine Mssbrauchserfahrung?! Ich hoffe von euch kann mir jemand weiterhelfen.

LG, eine wirklich sehr besorgte januarjulia

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