Ein neues Auto muss her, auf welche Art Motor soll man setzen?

... komplette Frage anzeigen

34 Antworten

Theoretisch gibt es bei einem Autokauf so unendlich viele Aspekte zu beachten, daß man sie eigentlich gar nicht alle berücksichtigen kann.

Wichtig wäre zu wissen, wofür Du Dein neugekauftes Auto brauchst.

Suchst Du einen kleinen Stadtflitzer zum einkaufen bzw. um auf die Arbeit und zurück zu fahren? Dann würde ich Dir sogar schon ein ausgereiftes E-Mobil empfehlen. Beispielsweise Twike oder City-El. Diese kleinen leichten Fahrzeuge haben sich beriets über viele Jahre im Straßenverkehr bewährt, passen in nahezu jede Parklücke und sind in ihrem Energieverbrauch so effizient, daß ihr Äquivalent im Spritverbrauch bei ca. 1l auf 100 km angesetzt werden müßte. Allerdings sind diese Fahrzeuge doch sehr auf ein bestimmtes Profil beschränkt. Zwei Passagiere mitzunehmen oder in eine 120 km entfernte Stadt und am selben Tag wieder zurück zu fahren sind Bedürfnisse, für die sich ein klassischer PKW dann doch eher eignet.

Bei Hybriden würde ich auf die Modelle zurückgreifen, die nach dem "range extender"-Prinzip arbeiten. Sie haben einen (nahezu verschleißfreien) Elektromotor, der seinen Strom entweder aus einer Batterie oder aber einem vorgelagerten Verbrennungsmotor bezieht. Aufheulender Motor, Gruß vom Getriebe und dergleichen sind bei diesen Modellen etwas völlig fremdes. Dumm nur, daß bei dieser Sorte Fahrzeug Platz und Gewicht für zwei Motoren, einen Tank und eine Batterie verbraucht werden. Bei gehobenen Ansprüchen kann das natürlich abträglich sein.

Einen gewöhnlichen PKW mit Verbrennungsmotor kannst Du Dir oft umrüsten lassen, wenn Dir das Benzin zu teuer oder zu schmutzig ist. Dann besteht die Wahl aus Erdgas und Autogas. Das Tankstellennetz für Autogas ist in Deutschland mittlerweile sehr groß, allerdings kommst Du mit einer Tankfüllung Autogas auch nicht wirklich ganz so weit, wie mit herkömmlichem Benzin. Beim Erdgas hingegen mußt Du schon mit der Lupe nach einer Tankstelle suchen, die so etwas hat. Pro kg Gas kommst Du zwar mit letzterer Variante weiter, aber es hat den Anschein, als ob so ein Erdgastank nur ein sehr geringes Fassungsvermögen hat (hierzu bitte ich ggf. um Korrektur, falls ich mich nicht richtig erinnert habe!). Zu den gasbetriebenen Fahrzeugen hat mir vor ca. 10 Jahren ein befreundeter Automechaniker gesagt, daß die Mechanik der PKWs auch bei korrektem Umbau schneller verschleißen könnte als bei herkömmlichen Verbrennungsmotoren. Inwiefern sich das bestätigen läßt, sollte man beim ADAC in Erfahrung bringen können.

Für mich selbst steht folgendes fest:

Seit die Spritpreise bereits 2008 Kapriolen schlugen, und seit ich in einer seriösen TV-Dokumentation die Methoden von Ölmultis und ihren Helfershelfern gesehen habe, steht meine Entscheidung: mein nächstes Kraftfahrzeug wird so ein kleines E-Mobil sein, das ich an der Steckdose auflade. Welches Modell das exakt sein wird, weiß ich nicht. Vielleicht werde ich mir aus Spaß noch eine mobile Solartankstelle basteln, die ich einklappen und mitnehmen kann. Wo auch immer ich dann parke, habe ich mein Schattiges Plätzchen und wieder ein bißchen Saft in der Batterie.

Bis ich mir aber so ein Fahrzeug leisten kann, fahre ich Fahrrad und benutze damit Schleichwege, an die irgendwelche Autos gar nicht erst herankommen. Positiver Nebeneffekt:

somit sind 95 kg auf meiner Waage schon lange kein Thema mehr für mich... ;o)

P.S.: wer auf Erdgas setzt, aht vielleicht eine Chance in der Zukunft besser dran zu sein, wenn das Projekt "solarfuel" Erfolg hat.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

hallo julia, also das auto stehen manchmal stehen lassen und mit fahrrad fahren oder zu fuß gehen ist schon ratsam, aber für alle die viel und oft mit dem auto fahren müssen würde ich sagen das ein elekto auto oder ein soar fahrendes auta am besten ist. und für alle die ein mit öl fahrendes auto kaufen wollen, sollte man wenigstens das auto heraussuchen das am wenigsten verbraucht. und ansonsten würde ich raten so wenig wie möglich vom Auto abhängig sein!!! LG flora14

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Ein Elektroauto ist nur so umweltfreundlich wie die Produktion des dafür verwendeten Stroms. Zudem ist die Technik noch lange nicht ausgereift, alltagstauglich ist das Elektroauto allenfalls für einen sehr kleinen Kreis von Autofahrern.

Eine viel zu wenig beachtete Alternative ist der Erdgasantrieb. Als Umrüstlösung macht es zwar nicht so sehr viel Sinn, aber ein serienmäßiges Erdgasfahrzeug ist die derzeit preisgünstigste und umweltfreundlichste Möglichkeit, mit dem Auto unterwegs zu sein, ohne auf gewohnten Komfort zu verzichten. Eine (besser mehrere) Erdgastankstellen sollte allerdings in der Nähe von regelmäßig befahrenen Strecken liegen (noch gibt es in Deutschland ein paar Versorgungslöcher), Fahrten quer durch Deutschland sind mit etwas Vorausplanung problemlos möglich.

Wie sich der Erdgaspreis in Zukunft entwickeln wird, kann man heute zwar noch nicht sagen, aber niemand rechnet damit, daß er so stark steigt, wie es sich für Flüssigtreibstoffe heute schon abzeichnet.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Innerorts fahre ich mit dem Fahrrad. Das schützt die Umwelt, man verbraucht nicht unnötig Benzin und man hält sich selbst in Schwung. Ich denke auch zur Arbeit kann mal mit dem Fahrrad fahren (außer man hat natürlich eine zu lange Strecke). Ansonsten so viel wie Möglich mit dem Fahrrad fahren.

Das Problem bei Elektroautos ist, dass der Strom zum Teil noch aus Kraftwerken (CO2 Austoß) kommt und das Netz der "Stromtankstellen" nicht ausgebaut ist. Wie, von anderen erwähnt, sind auch die Ladezeiten viel zu lang. Wenn bessere Elektroautos mit kurzer, effektiver Ladezeiten auf den Makrt kommen, die auch eine große Reichweite haben, lohnt es sich natürlich. Ein weiter Punkt ist der Ökostrom, der dazu produziert werden muss.

Erdgasautos würden sich auch lohnen, aber auch hier ist das Problem der wenigen Tankstellen. Ich habe z.B. noch keine Erdgas-Zapfsäule auf Raststätten an Autobahnen gesehen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von woflx
25.03.2012, 21:50

An Autobahnraststätten gibt es in der Tat nur sehr wenige Erdgastankstellen (an der A6, Raststätte Wattenheim, gibt es beispielsweise eine), aber viele sind in unmittelbarer Nähe einer Autobahnabfahrt. Der Grund für die Standortwahl ist, daß nicht nur ein Anschluß an die Erdgasleitung vorhanden sein muß, sondern daß die Tankstelle nach Möglichkeit auch der Versorgung des Umlandes dienen soll.

0

Das hängt ganz von Ihrere typischen Nutzung des Autos ab.

Wohnen Sie zum Beispiel in einer Stadt, ist ein Fahrrad häufig nicht nur die günstigere und umweltschonendere Alternative, sondern auch deutlich schneller. In diesem Fall würde ich sogar von einem Elektroauto abraten, denn Batterien haben einen entscheidenen Nachteil gegenüber Flüssigtreibstoffen / Gas: Die Autos müssen benutzt werden, damit die Batterien keinen Schaden nehmen, auch eine passive Entladung ist denkbar. Sie wäre also gezwungen das Auto regelmäßig zu nutzen, selbst wenn eigentlich monatelang das Fahrrad ausreichen würde! Hier ist sicherlich ein kleines Benzinauto die besere Wahl. Man sollte darauf achten ein möglichst kleines Auto mit geringem Verbrauch zu wählen. Das schont Umwelt, Geldbeutel und die Nerven bei der Parkplatzsuche!

Wohnen Sie hingegen eher im ländlichen Umfeld wird die konsequente Nutzung des Fahrrades sicherlich weniger gut möglich sein. Hier kann man durchaus auch über ein Elektroauto nachdenken. Allerdings darf man nicht vergessen: Große Teile des Stroms werden letztlich doch wieder aus fossilen Brennstoffen gewonnen. Und der Transport von Strom bedeutet einen deutlch größeren Energieverlust als jender von Benzin. Einen wirklichen Umweltvorteil bringen Elektroautos also erst, wenn auch der Strom aus regenerativen Quellen gewonnen wird. Möchte man allerdings die rasche Weiterentwicklung dieser Technik fördern, ist der Kauf eines E-Autos sicherlich das richtige Zeichen an die Industrie, auch wenn es aktuell noch wenige Vorteile bietet. Gerade im ländlichen Umfeld sollten Sie sich auch vorher informieren, ob es ausreichend "Tankstellen" für ein Elektroauto gibt, sonst müssen Sie letzlich 30 km zum Tanken fahren und verbrauchen (nebst jeder Menge Zeit) jede Mögliche Energie-Ersparnis gleich wieder.

Grundsätzlich sollte man ein möglichst kleines Auto kaufen, das möglich wenig Energie verbraucht. Wer alleine in einer Stadt lebt, der braucht sicher keinen 300 PS SUV! Wenn das Auto dann noch nur verwendet wird, wenn es nötig ist und nicht weil es draußen zu kalt für 5 min Fußweg ist, dann hat man schon einiges getan!

Beste Grüße

Ding

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Also du musst natürlich auch das Preis-Leistungs Verhältnis beachten. Wenn du dir einen Hybrid kaufst is das vieleicht besser für die Umwelt, aber das Auto hat nich die Leistung wie ein DIesel/BEnzin Motor. Wenn du dir einfach die kleinen Wege die du normalerweise mit dem Auto fährst mal mit dem Fahrrad fährst oder zu Fuß gehst, kannst du für dich peröhnlich was dazu betragen. Und deinen Körper tut es nebenbei auch noch gut.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Sicherlich sind Elekrtoautos eine Lösung und es ist auch sowohl für die Umwelt aul auch für dich selber gut, mit dem Fahrrad zu fahren. Aber bevor man verlangt, dass die Leute so etwas kaufen, sollte man erstmal solche Sachen wie Monster-Truck-Shows oder Formel 1 abschaffen, denn dabei wird viel mehr Kohlenstoffdioxid ausgestoßen, als wenn mam mit dem Auto zur Arbeit fährt. Ich fände es auch gut, wenn nur noch solche Autos verkauft werden würden, denn das würde ebenfalls effektiver sein als wenn nur der kleinste Teil der Bevölkerung diese Art von Fortbewegungsmitteln nutzt. Allerdings müssten sie dann in einer Preisklasse verkauft werden, die sich auch jeder leisten kann. Politiker könnten ja mal den Anfang machen, denn die haben ja genug Geld!

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Bislang erscheinen mir die alternativen Antriebsmodelle noch nicht wirklich ausgereift zu sein - noch zuviele Unwägbarkeiten, außerdem sind zumindest die Elektroautos ja extrem teuer. Da bin ich froh, dass mein kleines Auto nach Auskunft meiner Werkstatt noch ein paar Jahre halten wird, wahrscheinlich weil es meistens in der Garage steht und ich eh ganz selten fahre und stattdessen viel zu Fuß gehe - als tägliches Fitness-Programm ;-) Das ist mein bescheidener Beitrag für den Umweltschutz.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Ich bin auch der Meinung dass das Fahrrad in der Stadt das beste Fehrkersmittel ist. Man muss aber bedenken das die meisten Leute sich alles zu bequem machen, das Fahrrad als Fahrzeug muss einfach Attraktiver an den Mann gebracht werden.

Bei den Schulkindern angefangen. Allein schon aus gesundheitlichen Gründen. Wenn zum Beispiel in einer Schule jeder der mit dem Fahrrad hinfährt einen Guthabenstempel erhält und bei einer bestimmten anzahl bekommt man ein Pausenbrot geschenkt.

Wenn man das in die Supermärkte bringen könnte wäre das der Durchbruch.

Ich war vor zwei Jahren in Badenwürtenberg bei Rust im Urlaub und in der Stadt war für die "Helden der Umwelt" also den Radfahrern an jeder Ecke ein Fahradstender und überdachte "Parkplätze", für Autos waren weniger Parkmöglichkeiten. Es war alles für Radfahrer Perfekt ausgelegt in den größeren Städten eher weniger.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Also Hybrid ist mMn im Moment noch völlig uninteressant. Erstens für den eigenen Geldbeutel. Zweitens wiegt es teilweise fast 1/3 mehr als das Fahrzeug, das nur einen Verbrennungsmotor hat, weil die E-Maschine und die vielen Accus sehr schwer sind. Das hat hat natürlich zur Folge, dass man deutlich mehr Energie braucht um das Auto in Bewegeung zu setzen / zu beschleunigen.

Selbiges gilt für Elektroautos. Und wenn man die über die Steckdose läd und nicht z.B. über ein eigenes Solarpanel auf dem Dach hat das null mit Umweltschutz zu tun. (Selbst über den Umweltschutz mit Solarpanel kann man sich noch streiten.) Dazu kommt, dass Elektroautos zwar für überschaubare kürzere Strecken ganz gut geeignet sind (also der tägliche Weg zur Arbeit oder mal Einkaufen fahren). Für Langstrecken, z.B. die Fahrt in den Urlaub oder zu Verwandten sind sie aber grundsätzlich nicht zu gebrauchen (8h Ladezeit und Reichweite von vielleicht 300km... toll).

Ob Diesel oder Benziner beim Verbrenner, das ist im Moment schwierig zu sagen. Der Kraftstoff wird immer teurer. In Zukunft könnten Subventionen für Diesel wegfallen, was den Dieselkraftstoff ähnlich teuer wie Benzin machen könnte. Da man beim Diesel höhere Anschaffungskosten hat lohnt sich das dann auch nicht mehr im Geldbeutel. Grundsätzlich gilt. Fährt man häufig längere Strecken, eher den Diesel. Fährt man nur Kurzstrecken in der Stadt, dann nen benziner!

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Delveng
25.03.2012, 10:31

Ich habe ewig und drei Tage einen Diesel gefahren. Seit ich auf Benziner umgestiegen bin, würde ich nichts anderes mehr wählen. Das Einsparpotenzial bei Diesel ist mir inzwischen zu gering.

0

Klar bleibt die Möglichkeit, ein Umweltbewusstes Fahren zu ermöglichen.

Aber...

Elektroautos haben immer noch dass Problem, dass sie auf Längere Strecken sehr unpraktisch sind, da dass Aufladen doch recht lang dauert und man nicht wirklich schnell fahren darf, da sich sonst der Akku rapiede entladen würde und man nicht annähernd an die nächste Ladestation kommt.

Mein Fazit für Elektroautos: In der Stadt sind sie nicht wirklich zu schlagen, sie verbrauchen im Stand sehr wenig, da der Elektromotor nicht wie ein Benzinmotor eine Leerlaufdrehzahl hat.


Hybridautos sind theoretisch die Perfekte Wahl, allerdings haben die meisten Hybride das Problem dass auch schon in der Stadt der Benzinmotor zuschaltet, beziehungsweiße die Elektromotoren ablöst. Dies ist meist dadurch der Fall, da die Autos durch den Hybridantrieb mehr wiegt, allerdings der/die Elektromotoren nicht so viel Power haben wie ein Reines Elektroauto, auch die Batterie ist nicht so stark wie die eines reinen Elektrofahrzeuges.

Mein Fazit für den Hybridwagen: Die Technik ist noch zu unausgereift, Hersteller passen das Gewicht des Fahrzeuges aus kostengründen nicht an. Folglich ist man viel zu selten mit dem Eletromotor unterwegs und verbraucht dank mehrgewicht auch nicht weniger Sprit, die CO2 bilanz ist somit nicht sehr viel niedriger als bei einem Normalen Benziner bei normaler Fahrweiße.


Ich Persöhnlich würde, wenn das Geld reicht, einen Benziner für lange Strecken und ein E-Roller, E-Bike oder Fahrrad für die Stadt wählen.

Dabei ist ein E-Roller und ein E-Bike in der Co2 Bilanz belastender als ein Fahrrad, dass dürfte allerdings klar sein. Am Ende kommt es auf die Wünsche des Kunden an, ob er nur fahren will, ohne sich körperlich anzustrengen( E-Roller), oder mit Hilfe eines Elektromotors, welcher meist am Berg besonders hilft, unterwegs sein will (E-Bike) oder eben aufs gut bewährte Fahrrad zurückgreifen will, wobei ich hier ein Qualitativ hochwertiges nehmen würde, da man damit am längsten Spaß hat und die Umwelt somit am wenigsten belastet wird.

Bei weiteren Fragen werde ich versuchen diese zu klären.

Gruß GnoMLL

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von neca86
26.03.2012, 08:40

guter beitrag, dh.

allerdings würde ich generell zum thema elektroautos noch anmerken, dass auch diese technologie bis jetzt nichts ist, was für die breite masse überhaupt funktionieren würde. und das schon allein wegen der rohstoffe. Lithium-Ionen Akkus z.B. - Lithium ist selten (Anteil in der Erdkruste 0,006%, damit seltener als z.B. Kupfer und viel weiter gestreut, was den Abbau erschwert; Quelle: Wikipedia). Damit würde also zum einen der Rohstoff knapp und zum anderen auf Grund der Knappheit im Preis explodieren. Erst wenn für die Akkus eine Möglichkeit gefunden wird, mit häufiger auftretenden Elementen zu funktionieren, kann man diese wohl wirklich in größeren Mengen nutzen (auch hier aber dann wohl erst nach entsprechender Weiterentwicklung)

0

Ich bin der Meinung, man sollte das Auto auch mal stehen lassen. Viele Ziele können mit dem Fahrrad oder öffentlichen Nahverkehrsmitteln erreicht werden.

Von Elektroautos halte ich aus verschiedenen Gründen nicht viel. Die Reichweite ist ein schlechter Witz, das "Auftanken" dauert eine halbe Ewigkeit und die Rohstoffe für Batterien sind ohnehin schon knapp. Viele dieser Rohstoffe werden unter menschenunwürdigen Bedingungen gewonnen, wie würden sich das verändern wenn auf einmal eine große Menge Elektroautos auf den Straßen ist?

Und selbst wenn man eine Möglichkeit findet unwelt- und menschenfreundliche Akkus zu bauen, würde der Strom dafür wahrscheinlich immernoch zu guten Teilen aus Braunkohle- und Atomkraftwerken stammen.

Ich glaube, dass im Brennstofzellen-Antrieb die Zukunft liegt. Die Technik dafür ist im Prinzip ja schon vorhanden.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Im Ort einfach mal mit dem Radl fahren! Schont die Umwelt, spart Sprit und Geld und dieBewegung tut gut!

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

wenn du weitere strecken fahren musst empfehle ich dir nen diesel...ich hab nen golf 5 tdi der hat 105 ps und bei sparsamen fahren (vorallem weite strecken mit schnellstraße) komme ich auf 4,5 liter pro 100km...und du kannst trotzdem ab und zu mit 160-180 über die straßen heizen ;) ...für den stadtverkehr brauchst du halt 6-7 liter...ständig anfahren etc...da empfiehlt sich vllt ein smart oder ein vw up...sehr sparsam und ideal für kurzstrecke...von hybrid oder elektro kann ich nur abraten...ein paar gründe

der toyota prius braucht wenn du mit ihm auf die autobahn gehst 17 Liter!!!...und er ist in der anschaffung extrem teuer und unrentabel... die elektroautos erzeugen im vergleich genauso viel co2 wie ein sparsamer diesel (der strom muss schließlich auch erzeugt werden) zudem sind sie höchstens fürs einkaufen gut, denn die wenigsten haben ne höhere reichweite wie 100km...und das packen sie nur wenn du weder licht, radio noch sonstige stromfresser an hast...falls du trotzdem ein elektro/hybrid willst vllt der opel ampera...der kombiniert sehr sinvoll die beiden antriebsarten und ist sehr sparsam...kostet aber halt wieder bissle mehr wie ein reiner diesel, wäre aber im vergleich zu anderen "ökoautos" die sinnvollste alternative und ist in meinen augen...das einzige auto dass wirklich ökologisch fährt und vorallem noch sparsamer ist wie alle anderen...

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Erstmal gilt zu sagen, dass Elektroautos zwar ein besseres Umweltverfahren durchsetzen, jedoch auch nicht gerade gut für die Umwelt sind (momentan nur wenige Autos). Dann heißt auch ein großes Motto, das eigentlich von mehreren benutzt werden sollte :" Fahre nur, wenn du musst!" - Generell gesehen sollte man Autos auch nur in Erwägung ziehen, wenn größere Strecken geplant sind. Im Umkreis von 1-10km heißt es also : Umwelt schonen, Radfahren! Es gibt so viele Leute, die mit dem Auto in die Arbeit fahren. Trennt man diese Gruppen jedoch auf Entfernung, wird deutlich, dass ca. 1/3 der Autofahrer schon bei Geringststrecken das Auto benutzen.

Sollte es jedoch wirklich nicht ohne Auto gehen und es werden größere Strecken gefahren, ist es für Umwelt und Geldbeutel meist sinnvoll, ein Hybrid-Auto in Betracht zu ziehen, speziell bezogen ein Voll-Hybrid. Ebenfalls auch fast im gleichen Umweltschonungsverhältnis kann das Elektroauto betrachtet werden, dass momentan jedoch nicht so anspruchsvoll wegen den meist teuren Preisen (*+Zusatzpreisen) ist.

Als Fazit bleibt generell zu sagen : Fakt ist, dass neuere Autos auf Elektro- und Hybridbasis schon um einiges die Umwelt schonen und somit auch die Zukunftsklasse wird. Jedoch muss man auch sagen, dass man die Umwelt noch stärker schonen würde, wenn man bei geringeren Strecken häufiger das Rad in Erwägung ziehen würde.

EUM

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

das ist gantz leicht audi oder mercedes weil die zwei autofirmen sehr zuverläsig sind besonders audo , doch wenn du einen sehr leistungsstarken morot brauchst hol die ein bmw oda ein mercedes amg .

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Zum Thema Elektroauto :

Elektro nicht unbedingt gleich umweltschonend

Weiterhin sollte man nicht oberflächlich denken und meinen man schont die Umwelt, sobald man ein Elektroauto besitzt, denn zum aufladen werden für die Stromgewinnung täglich Tonnen von Kohle verbrannt. Für die Politik ganz wichtig hier ist die Diskussion über den Atomausstieg. Die Ladung der Akkus zieht sich über Stunden hin, es sei denn man hat eine Schnellladestation in seiner Nähe. Gerade im Winter fehlt es derzeit noch an einem ausgefeilten Batteriemanagement, denn hier fehlen noch die leistungsfähigeren Batterien. Die Lebensdauer der Batterien muss noch deutlich verbessert werden, denn auch hier sind noch sehr viele Entwicklungslücken vorhanden.

Quelle : http://www.autoexpertenblog.de/autoexpertenblog/nachteile-von-elektroautos/

Meiner Meinung nach, sollte man bei kürzen Strecken (bis 5km) das Rad benutzen ;) Und bei einem normalen Auto sollte man auf die grüne Umweltplakette achten ;)

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Ich nehme an du möchtest eines dass sut fahren kann und dabei auch die natur nicht belastet. nun da gibt es viele möglichkeiten. es gibt Hybridautos die Mit einem Benziner und einem Elektromotor sind und der Altbekannt Benziner. Ich würde bei einem Benziner einen kaufen der lange strecken fährt und dabei auch wenig Co2 verbraucht.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Da es ja kein "muss" gibt und die Umwelt zwar danach ruft, dass man in punkto Umweltschutz täglich !!stündlich und minütlich so weit gehen müsste, was nur möglich ist, muss das dann jeder selbst entscheiden. Ob das dann aber sein Geldbeutel her gibt, um größere Investitionen zu tätigen oder es auch davon abhängt, es überhaupt erst einmal zu wollen, das ist dann noch eine andere Sache.

Und da ja unsere Regierung z.B. die Förderung von Solaranlagen oder der Photovoltaiksubventionierung nun runtergedreht hat, ist das kein gutes Beispiel dafür, das man die Dringlichkeit des Umweltschutzes daran erkennen könnte.

Der Vergleich, ob es reicht, wenn ich mein Auto ab und zu stehe lasse und mit dem Fahrrad fahre oder ob ich mir ein Elektroauto kaufen muss, das ist ja ein Spagat, den ich da machen müßte, denn das eine hat mit dem anderen nicht s zu tun.

Das Auto sollte man immer so oft stehen lassen, wie es nur möglich ist, und ein Elektroauto kann ich mir sowieso nur kaufen, wenn ich weis für was ich es brauchen könnte und ob das mein Geldbeutel zuläßt und wenn ich auch unterwegs Strom tanken kann.

Also die Umwelt zu schützen, dem sind doch in seinen eigenen vorhandenen Möglichkeiten, keinerlei Grenzen gesetzt. Ich muss mich halt nur dafür interessieren, das ist die Voraussetzung überhaupt.

Wenn ich beobachte, wie das den meisten Menschen am Hintern vorbeigeht , weil alles auf Freiwilligkeit beruht, wird es wohl weis Gott wie lange noch dauern, bis jeder merkt, dass es uns eigentlich alle betrifft und etwas angeht.

Da müssen sich wohl immer erst noch immer wieder die Umweltkathastrophen häufen, wo uns dann von den Wissenschaftlern klar gemacht wird, dass es an unserem jahrzehntelangen Verhalten liegt, das sie letzlich nun auslösen.

So manche Inselbewohner denken schon an das Evakuieren, weil sie merken, dass es ihnen demnächst mal nass in die Schuhe reingehen wird.

Wir leben auf einer "gemäßigten Insel", so dass es noch dauern wird, bis das jeden Einzelnen erreicht und solange der Staat keine Vorgaben gibt, wird sich da wenig und zu langsam etwas verändern. Aber die Zeche, die zahlen wir sowieso und insbesondere unsere Nachkommen, die sich freuen werden, wenn wir unsere "Herzenswünsche" nicht zurückschrauben und stattdessen in die Umwelt investieren.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von 1f2in
25.03.2012, 20:21

Im Moment ist alles im Umbruch und noch lange nicht das vorhanden, gerade bei der Mobilität, was jeder brauchen würde, um die Umwelt schnellstens und nachhaltig, nur minimal entlasten ! zu können. "Ein neues Auto muss her", das wird in erster Linie immer eine Sache des Geldbeutels sein und dann kann man auf die Umwelt schielen. Denn der Otto Normalverbraucher, wie hier auf dieser Seite, kann nur das kaufen, was massenhaft angeboten wird. Ob das der Umwelt gerecht wird, das haben letztlich bei dem Wissen um die Umwelt, die Automobilhersteller zu verantworten!

Die Multis und Begüterten, werden sich hier kaum tummeln. Das "gemeine Volk" , muss mittlerweile auch ans Alter denken, wo es sich finanziell darum zu kümmern hat und wie er das einaml erleben möchte. Dazu braucht man ein geregeltes und sicheres Einkommen.

Die Masse Mensch kann nur das kaufen, was für die Masse einen praktischen und finanziellen Sinn in jeder Beziehung macht. Denn die Masse ist es, die unsere Umwelt schädigt.
Deshalb ist es noch sehr bedückend, wenn man sieht, wo einem die Hände gebunden sind.

0

Zieht man bei der Berechnung den Energieaufwand der Hestellung hinzu sieht man, dass diese ganzen angeblichen Alternativen nur verschleierte Geldmacherei ist und der Umwelt in keiner Weise dient.

Ich habe hier sehr gute Busverbindungen. Mit dem Zug kann ich in Bayer und BW zu einem Spottpreis fahren. Auto fahren macht mir schon lange keinen Spaß mehr. Ständig steht man in der Schlange oder muss auf Beschränkungen achten. Das meiste kann ich zu Fuaß oder mit dem Fahrrad erledigen. Brauche ich doch mal ein Auto, was selten vorkommt, so ist ein Freund rasch gefragt oder ich mieter mir eins.

Es sind völlig neue Transportmittel im Werden, die eine wirkliche Alternative darstellen. Solange empfehle ich, es wie ich zu machen und gleichzeitig aber viel mehr den Nachbarschaftsaustausch zu stärken.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Was möchtest Du wissen?