Wie muss man sich den Verlauf des erhängens vorstellen?

14 Antworten

Ich würde dir am liebsten sagen, dass es nicht schmerzhaft ist! 

Ich habe damit keine Erfahrung aber ich stelle es mir sehr unangenehm vor weil du ja quasi erwürgt wirst. Man bekommt keine Luft mehr und hat keinen Boden unter den Füßen.. Man kann sich also nirgends festhalten, denn das wäre der natürliche Instinkt eines menschens ( überleben). Selbst mit selbstmordabsichten hat jeder Mensch diesen Instinkt denke ich. Also ist erhäbgen wirklich eine schreckliche Methode! Ich hoffe dir geht es damit gut und du machst dir nicht allzu viel Kummer damit.

Liebe Grüße 

Erhängen ist fast wie erwürgen blos schmerzhafter. Das Seil liegt ja um den Hals und zerdrückt sowohl die Halsschlagadern als auch den Kehlkopf, was natürlich sehr weh tut, auch weil das ganze Körpergewicht nach unten zieht und den Effekt verstärkt. Außerdem ist es ziemlich langsam, da man nur langsam das Bewusstsein verliert. Dazu kommt auch noch, dass sich beim Tod die Blase und der Darm entleert was ziemlich unappetitlich ist.

Das kommt ganz drauf an wie mans anstellt. DIe Höhe, aus der man sich fallen lässt ist ein ziemlich auschlaggebender Faktor. Im frühen Mittelalter war es beabsichtigt, das man ganz langsam erstickt. Eine Weile später, oder auch im wilden Westen wurde darauf wert gelegt, das im besten Falle gleich das Genick, durch das eigene Körpergewicht bricht. Das erreicht man natürlich am besten durch Schwung, oder eben einen Fall, bevor das Seil spannt.

Ich habe darüber mal gelesen, und keine Ahnung, woher Menschen diese Infos nehmen, aber angeblich überlegen es sich Menschen, die sich erhängen wenn es zu spät ist nochmal anders, haben dann aber kaum mehr eine chance, da wieder raus zu kommen.

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