Ein Leben nach der Entbindung?

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4 Antworten

Hallo!
Ich bin auch 21 und derzeit in der 33 Woche schwanger, es war nicht geplant. Eine Abtreibung kam für mich nicht in frage. Meine Ausbildung hab ich bereits vor 3 Jahren abgeschlossen und konnte so bereits Erfahrungen im Berufsleben sammeln, vor der "Rückkehr" hab ich keine Angst. Ich denk halt auch, dass sich das mit der Zeit wieder einspielen wird. Aber entscheiden musst du für dich alleine! Ein Kind ist das größte Geschenk und wenn du deine Ausbildung fertig hast, vlt eine eigene Wohnung und ein Freund der zu dir steht - was soll denn dann schief gehen?

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Hallo! 

Ein kind verändert das leben das weiss ich aus eigener erfahrung.klar bringt es bedenken. Es bereichert aber sehr :-) ich würde zuerst den mut fassen mit meinem partner darüber zu reden. Denn auch ihn beeinflusst es. 

Wenn du zurück in den job kommst kommst du sicher an deinem arbeitsplatz in eine wiedereingliederung. Wenn du dir aber unsicher bist in deiner entscheidung dann such dir doch eine lebensberatung vllt mit deinem partner zusammen? Bevor du vllt eine falsche entscheidung fällst?! Kannst du finden bei google z.b. über diakonie, caritas, pro familia. 

Ich wünsch dir alles liebe! :-) 

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ich glaube andere können da wenig mit bestimmen, aber vielleicht solltest du deinen Freund einfach mal fragen.. wenn du dir aber schon zum größten Teil ein Kind erst mit später vorgestellt hast, dann kannst du dich ja mal beraten lassen und überlegen was am besten ist.

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Ob es das Richtige für dich musst du ganz alleine für dich entscheiden. Ich glaube auch nicht, dass du hier auf diesem Portal eine Lösung für dein "Problem" findest. 

Ich kann dir nur raten, dass du dich selbst bei einer Beratungsstelle meldest. Es gibt neben der Seelsorge auch Beratungstellen von der Diakonie zum Beispiel. Dort kannst du auch anonym vorsprechen. Natürlich ist dies eine Entscheidung die euch beide betrifft. Aber... Es ist und bleibt dein Körper und dein Leben.. Nur solche Beratungstellen sind neutral deiner Sache gegenüber. Freunden, Familie und dem Partner wird es sehr schwer fallen hier neutral zu bleiben. 

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