Ein Körper fällt aus 120 m?

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4 Antworten

Hallo,

für die Gesamtstrecke würde der Körper unter irdischen Bedingungen (g=9,81) und ohne Berücksichtigung des Luftwiderstandes gemäß der Formel
s=(g/2)*t², also t²=2s/g die Wurzel aus 240/9,81=4,95 s brauchen.

Bis zur Höhe von 55 m sind es 65 m freier Fall,
also die Wurzel aus 130/9,81=3,64 s.

Die Differenz 4,95-3,64=1,31 s werden demnach für die letzten 55 m benötigt.

Herzliche Grüße,

Willy

Das kann man so nicht beantworten, da man weder weiß wo er fällt noch die Eigenschaften des Körpers kennt.
Offensichtlich ergeben sich völlig unterschiedliche Ergebnisse ob der Körper nun auf dem Mond oder der Erde fällt.  Und natürlich ergeben sich auch andere Ergebnisse für einen Stein und einen Fallschirmspringer..

Das ist mit den vorhandenen Angaben nicht aus zu rechnen. ZB. Ist der Körper eine Kugel oder ein Großes Brett. Wie Schwer ist der Körper? Welche Gravitation? .

Ok wir haben eine beschleunigung a(t)=-9.81, eine geschwindigkeit von v(t)=-9.81t also eine Höhe z(t)=120-(1/2)*9.81*t^2.
Zuerst setzt du z(t)=55 und guckst welches t du da hast. Dann setzt du z(t)=0 und guckst welches t du da hast. Die differenz ist die zeit die der fallende gegenstand für dir letzten 55m braucht.

Und wo hast du die 9,81 in der Aufgabenstellung gefunden?
Fehlende Angaben kann man nicht nach eigenem Gutdenken erfinden...

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Das ist ja wohl vorausgesetzt. Erdanziehungskraft: g=-9.81m/s^2 ist mit das grundlegendste was man in der klassischen mechanik kennenlernt. Das muss nicht erwähnt werden.

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Und es steht in jeder Formelsammlung die man für Schulaufgaben benutzen darf. Luftwiderstand wird allgemein bei Aufgaben in der Art vernachlässigt. Bzw kann man nach Aufgabenstellungsbetrachtung davon ausgehen xD

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@JonasV

In den gleichen Formelwerken steht auch die Anziehungskraft des Mondes...
Und selbst auf der Erde ist 9,81 nicht überall korrekt.
Selbst in den Schulaufgaben wird üblicherweise daraufhingeweisen, dass dabei Modell XYZ (zB freier Fall im Vakuum) vorausgesetzt wird.
In der Praxis hat der Großteil der Fehler ein gemeinsames Fundament: die Menschen machen nicht was sie sollen sondern so machen das von dem sie glauben das es gemeint gewesen sein könnte.

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