Ein Jahres Job?

3 Antworten

Für Dein zukünftiges finanzielles Arbeitsleben ist das Hilfsarbeitsjahr natürlich ein Verlorenes. Klar, es ist alles, was Du Nützliches machst, positiv für Dein Leben. Es kommt auf die Bewertung an.

Am meisten Kohle machst/kannst Du machen, wenn Du eine stupide Fabrikarbeit machst oder irgendwas Körperliches als Hilfsarbeiter. Wenn Du handwerklich geschickt bist, kannst Du Dich aber auch über kleine Anzeigen oder andere Werbung publik machen als Selfemademan, Haushaltshelfer o.ä. Dazu brauchst Du aber ein Auto und einen Gewerbeschein und wenn Du dann steuerlich gut drauf bist, oder jemanden hast, der es ist, kannst Du auch bei dem Finanzamt, das die Leute ansonsten aussaugt, noch was verdienen.   Mal umgekehrt, das wäre doch was!

Weißt Du, es gibt so viele Leute, die so viel Arbeit haben, die sie nicht selber machen können. Die beste Reklame (gibt´s das Wort überhaupt noch?) ist die von-Mund-zu-Mund Propaganda. Der Großteil der Bevölkerung ist alt und alte Leute, die mit Dir zufrieden sind, sind meistens auch großzügig wenn Du gute Arbeit ablieferst und sie freundlich und höflich behandelst. 

Und Rasen mähen kann durchaus Spaß machen.                                               Ich finde, das ist doch eine Überlegung wert!

Zur Bundeswehr als  Freiwilliger Wehrdienst. Wenn  dir das zusagt dann bleibt du da.
In zwei bis drei Jahren Unffz. das müsste zu schaffen sein. Damit kanst du eine Familie ernähren.

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