Ein Jahr Schule aussetzen wegen schwerer Depressionen

4 Antworten

Ja das ist möglich. Eine Freundin von mir hat voriges Jahr ebenfalls gemacht, da sie magersüchtig war und einige Zeit in einer Klinik verbracht hat. Wie sie das rechtlich geregelt hat weiß ich nicht aber es schien kein Problem gewesen zu sein, dass sie das Jahr wiederholt.

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War die Freundin denn ein ganzes Jahr in der Klinik oder wie lange wär dann noch Zeit bis zum nächsten Jahr gewesen?

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"einfach" wahrscheinlich nicht, weil es eine gesetzliche Schulpflicht gibt. selbst wenn du 2-3 Monate nicht kannst, entschuldigt dich dass nicht fürs gesamte Schuljahr, selbst wenn es dir nichts bringt in dem Sinne.

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und was ist, wenn ich bis dahin nicht mal fähig bin, die Schule zu besuchen?

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@Brunaul

Jetzt sei halt nicht so pessimistisch, änder mal deine Grundeinstellung. Dein Ziel ist nicht "wie drücke ich mir vor der Schule" sondern "wie spring ich am schnellsten wieder auf den Zug auf". Es ist absolut bescheuert sich jetzt Gedanken zu machen, was in einem Jahr ist.

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@Brunaul

Wenn du bis dahin nicht mal fähig bist, die Schule zu besuchen, wie willst du nach einem Jahr aussetzen nahtlos anknüpfen, ohne durch die Belastung Probleme zu bekommen?!

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@Johannisbeergel

leicht gesagt, darum geht es hier aber nicht. Ich möchte keine Ratschläge wie meine Einstellung auszusehen hat, das hat nichts mit der Frage zu tun. Wieso kann man sich nicht einfach mal nur auf die Frage beziehen? Ist das denn so schwer...

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@Jerne79

Mein Ziel ist es, erstmal einigermaßen gesund zu werden damit ich wieder zur Schule gehen kann. Das bezieht sich aber nicht auf die Frage..

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@Brunaul

Einigermaßen gesund heißt nicht voll belastbar. Wenn du den Zusammenhang nicht verstehen willst, wird es schwer werden für dich...

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@Jerne79

Das nächste Schuljahr fängt erst im August an. Bis dahin ist soviel Zeit.

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@Jerne79

Einigermaßen gesund heißt dass ich wieder ein einigermaßen normales Leben führen kann. Es dauert eben seine Zeit.

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@Brunaul

Du bist so auf Contra eingestellt, daß du a) nur das Negative in Dinge hineinliest und dir aber b) deiner eigenen Formulierungsschwächen nicht bewußt bist.

Niemand hat die Dauer der Therapie in Frage gestellt.

Einigermaßen bedeutet nunmal nicht vollständig, nicht optimal, gerade so ausreichend - und damit ist ein Umkippen in die andere Richtung nunmal jederzeit wieder möglich.

Eine gesetzliche Regelung wird dir nichts bringen, da sie nicht auf deinen speziellen Fall zugeschnitten ist. Das sollte die Lösung für dein Problem aber sein, um die Problematik nicht noch zu verschlimmern.

Ich hoffe ernsthaft, daß die Denkweise, die du hier an den Tag legst früher oder später auch zum Inhalt deiner Therapie wird.

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@Jerne79

OMG.. Formulierungsschwäche?! Ok. Meinetwegen

  1. pessimistich? -nein Ich möchte einfach nur dass auf meine Frage eingegangen wird

Da Ihr meine persönliche Lage nicht kennt, bitte ich Euch einfach nur um ein bisschen Respekt mir gegenüber. Ich bin schwer krank. Würdet ihr jemandem, der Krebs hat sagen er solle den Kopf nicht in den Sand stecken. Du begreifst vielleicht nicht, wie stark so eine Krankheit in das Leben eingreift und welche Hintergründe eine Rolle spielen.

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@Brunaul

Ich habe einen guten Professor, eine gute Ärztin und Therapeutin auf meiner Seite, die sich um meine Einstellung wenn sie ggf. pessimistisch ist kümmern. Ja, es ist sogar einer der wahrscheinlich besten Kliniken Deutschlands.. also brauch ich was psychische Erkrankungen angeht einfach keine Ratschläge mehr von Leuten annehmen, die sich mit sowas nicht auskennen.

Wenn du auf meine Frage eingehen kannst dann gerne. Wenn man aber sonstige Ratschläge gibt oder sagt ich solle den Kopf in den Sand stecken, dann lass es bitte bleiben....

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@Brunaul

Wie fragst nach Rat. Wenn du einen bekommst, wischst du den vom Tisch. Du führst an, man würde deine Situation nicht kennen. Das liegt aber daran, daß du die Informationen, die ja offenbar dazu führen würden, daß wir ganz anders urteilen würden, für dich behältst. Das ist deine Entscheidung. Wenn du sie aber fällst, darfst du hinterher nicht ins Feld führen, daß ja niemand wüßte, was eigentlich Sache ist.

Wo habe ich dich als pessimistisch bezeichnet? Nirgends.

Wenn du keine Ratschläge willst, frag auch nicht danach. Wenn deine betreuenden Ärzte so hoch qualifiziert sind (ich will ihnen ihre Qualifikation mit Sicherheit nicht absprechen), warum fragst du sie nicht? Sie sind diejenigen, die deine Situation kennen. Oder hast du dort auch Antworten bekommen, die du nicht hören wolltest?

Nebenbei: Wenn mich ein Krebskranker fragen würde, was er mit seiner verbleibenden Zeit machen soll, würde ich auch sagen: Mach das beste daraus. Ich habe nie gesagt, daß du den Kopf nicht in den Sand stecken sollst. Bitte LIES das, was die Leute schreiben und lies nicht dauernd irgendwas hinein, das gar nicht dort steht.

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@Jerne79

Meine Ärzte können mir Ratschläge in Bezug zu meine Psyche geben. Wie das aber juristisch mit der Schule aussieht kann mir weder die Klinik noch die Schule beantworten.

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@Brunaul

Kapier doch einfach, daß zu deinem eigenen Besten solche Fälle von den Leuten entschieden werden, die deine schulischen Leistungen und deine gesundheitlichen Probleme am besten kennen zusammen mit den Leuten, die juristisch befugt sind, Entscheidungen für dich zu treffen (=Lehrer, Ärzte, Eltern). Wenn ihr euch zusammen an einen Tisch setzt, kann ohne bürokratisches Drama eine Lösung gefunden werden, die genau auf deine Bedürfnisse zugeschnitten ist.

Etwas anderes als das kannst du doch nur wollen, wenn es so eine Lösung eigentlich gäbe, du aber nicht damit einverstanden bist. Wenn das nicht der Fall ist, schau, daß obiges Konzept ins Rollen kommt.

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@Jerne79

"Meine Ärzte können mir Ratschläge in Bezug zu meine Psyche geben. Wie das aber juristisch mit der Schule aussieht kann mir weder die Klinik noch die Schule beantworten."

Es haben schon mehrere Gespräche zu diesem Thema stattgefunden. Ich würde ja gerne jetzt Deine Intelligenz infrage stellen. Aber darüber nachzudenken oder es zu diskutieren hätte glaub ich jetzt keinen Sinn.

Danke trotzdem für deine Antwort! :-)

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@Brunaul

Wenn du den Sinn des Wortes "zusammen" nicht verstehst, ist es nicht meine Intelligenz, die du in Frage stellen solltest.

Deine psychische Erkrankung wird mit Sicherheit nicht das einzige Problem bleiben, das du im Leben hast.

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@Jerne79

Sonst hab ich eigentlich keine Probleme. Mein Leben wäre sonst eigentlich ziemlich perfekt. :)

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Machst du hier schlechte Witze? Gerade wenn du psychisch angeschlagen bist wäre das die denkbar schlechteste Lösung für dich!!! Gibt es keine Möglichkeit, in der Klinik unterrichtet zu werden? Oder zumindest an den Prüfungen teilzunehmen? Und was ist mit deinem Körper los, dass du auch nach der Entlassung nicht zur Schule kannst???

Ganz ehrlich - das hört sich für mich nicht an wie "Was soll ich machen?" sondern eher wie "Wie kriege ich meinen Willen durchgesetzt?". Und dieser Wille schreit "Weglaufen und Kopf in den Sand stecken!"...

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Super Tipp..

Ich bin nicht mal in der Lage ein normales Leben zu führen, weil es mir so verdammt nochmal schlecht geht. Wie soll ich da an Schule denken? Deswegen bin ich ja in der Klinik. Es braucht Zeit, bis ich wieder gesund werde..

Hilft mir aber auch nicht weiter

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