Ein Jahr danach! Waren die Maßnahmen des türkischen Staates nach dem Putschversuch angemessen?

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4 Antworten

Nein.

Der Putschversuch wurde für willkürliche Entlassungen ohne rechtsstaatliche Regularien ausgenutzt, um den Staatsapparat, insbesondere die Justiz und den Bildungssektor unter fadenscheinigsten Vorwänden von Regimeopponenten zu säubern.

Statt Erdogan als Staatsgast zu hofieren, sollte man ihn als Staatsterroristen zur internationalen Fahndung ausschreiben.

Insbesondere ist es vollkommen absurd, aus einem derart mickrigen und dilettantischen Putsch eine derartige Massenverschwörung zu konstruieren.

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Für die Machtpläne Erdogans?   Ganz sicher!

Wie sonst hätte Erdo in so kurzer Zeit sämtliche politischen Gegner im Staat einfach so beseitigen können, um ihn nach seinem "Demokratieverständnis" umbauen zu können. Das war schon klar als er das Verfassungsgericht ausschaltete.

Die UN-Menschenrechtskonvention interessierte ihn dabei sowas von gar nicht.

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Diese Frage hast du doch mit deinen Zahlen schon selber widerlegt.

Ein Putsch mit zwei gepanzerten Wagen, dann dieses Ergebnis, hoechst merkwuerdig wuerde ich sagen. 

Mir faellt da nur der Ueberfall auf den Sender Gleiwitz ein. Diese Luege hatte zwar noch groessere Folgen, aber angelegt war sie genau so.

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Es ist nur noch eine Frage der Zeit wann sich herausstellen wird, dass nur ein einziger Türke nicht an dem Putschversuch beteiligt war.

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