Ein Jahr "Auszeit" zwischen Schule und Studium. Was gilt es zu beachten?

...komplette Frage anzeigen

3 Antworten

Sie muss dauerhaft mehr als 450 € pro Monat verdienen,also versicherungspflichtig beschäftigt sein,dann ist sie auch kranken und pflegeversichert,sonst müsste sie sich freiwillig bei einer gesetzlichen Krankenkasse versichern,also dann ca. 160 € selber zahlen !

Wenn sie dann mit ihrem Einkommen keine zusätzliche finanzielle Unterstützung beim Jobcenter ( ALG - 2 ) beantragen müsste,dann wird sie auch keiner zu mehr Verdienst drängen.

Sie muss zusehen, dass sie mindestens mehr als 450 € verdient, dann ist sie versichert,

Sonst wird das teuer. Sie müsste selbst den Mindestbeitrag zahlen (ca160 €)

nozama2 08.06.2015, 19:44

Gilt bei einer solchen Beschäftigung dann auch der 8,50€ Mindestlohn? Dann würde sie bei einer 20-Stunden Woche ja eh deutlich drüber kommen

0
DerHans 08.06.2015, 20:42
@nozama2

Der Mindestlohn gilt bis auf wenige Ausnahmen immer.

0

Mehr als 450 Euro im Monat damit sie sozialversichert ist. Sonst kann sie ihre Krankenversicherung Selbst bezahlen.

nozama2 08.06.2015, 19:09

Hi, Danke für die schnelle Antwort. 

läuft dass dann bei 450€ wie bei jedem anderen Job auch? Drängt das Arbeitsamt dann auf einen Vollzeitjob oder ist das denen egal? Wenn die Beiträge ja dann recht niedrig sind.

0
DerHans 08.06.2015, 19:18
@nozama2

Wenn sie vom Arbeitsamt nichts will, drängt sie niemand zu irgend etwas. (Außer der Krankenkasse, natürlich)

1
Ursusmaritimus 08.06.2015, 19:19
@nozama2

Wenn dir dein Geld genügt ist es dem Arbeitsamt gleichgültig. Wenn du natürlich Forderungen an die Gesellschaft stellst Hartz4 etc. kann die Gesellschaft auch Forderungen an dich stellen.

Du musst auch "mehr als" 450 Euro verdienen.

1

Was möchtest Du wissen?