Ein Interessent will mein Auto "ungesehen" kaufen. Er will eine normale Überweisung tätigen und das Auto dann abholen. Kann das Betrug sein?

11 Antworten

Wenn das Geld tatsächlich auf deinem Konto eingegangen ist, ist die Zahlung sicher.

Irgendwelche Überweisungsquittungen, Screenshots o.ä. sind dagegen keine aussagekräftigen Belege. Und eine Mitteilung einer Bank, dass die Zahlung erst nach Vorlage irgendwelcher Nachweise freigegeben wird, ist sehr wahrscheinlich gefälscht.

Solche Betrugsfälle aus dem Ausland laufen tatsächlich in diesem Schema ab. Er überweist das Geld, Du schaust nach ob es da ist und dann bucht ein anderer Kontoberechtigter es wieder zurück während du das Fahrzeug übergibst und weg ist Kohle und Auto.

Ich würde ihm klar sagen, bar bei Abholung auf die Hand ansonsten soll er sich einen anderen Wagen suchen.

Er hatte schon zugesagt, das Geld in bar mitzubringen. Da ich aus eigener Erfahrung aber weiß, dass eine Überweisung nicht zurückgebucht werden kann, dachte ich das wär genau so sicher. 

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Da kann ein Betrug dahinter stecken.

Wenn der Kunde Dir das Geld überweist, dann ist der Kaufvertrag damit abgeschlossen, und zwar aufgrund Deiner Beschreibung im Internet. Und das gibt dem Käufer einige Rechte. Es ist eine Betrugsmasche, das Auto zu "kaufen wie beschrieben", den Betrag zu überweisen,kaufen, dann anzureisen ( vor allem von angeblich ganz weit her ) und dann am gekauften Auto herumzumäkeln. Das es nicht ganz genau wie beschrieben ist, dass da Mängel dran sind, die Du nicht ganz genau erwähnt hast und so weiter. Dadurch bist Du nämlich dann plötzlich der Schuldige in diesem ganzen Vertrag. Dann wird Preisnachlass gefordert, mit Schadensersatzklagen, sogar mit Anzeigen wegen Betruges und so weiter gedroht, bis Du das Auto zum halben Preis abgibst oder dem Kunden die angeblich ganz teure Anfahrt bezahlst.

Dagegen kannst Du Dich ganz einfach absichern, indem Du sein Angebot des sofortigen Zahlens nicht annimmst. Sag ihm er soll mit dem Geld vorbeikommen, sich das Auto anschauen und dann wenn es ihm gefällt macht ihr den Vertrag. 


Edit: Lies im untenstehenden Link den Absatz "Der Verkäufer als Opfer"

http://www.internetrecht-rostock.de/autokauf-internet-betrug.htm

Oh ja, das kann es gut sein. 

Er hat sich versichern lassen, dass kein Rost am Auto ist. Ist auch so, aber eine kleine Stelle wird man ja immer finden.

Er hat das Geld gestern überwiesen und will Mittwoch das Auto holen. Kann ich irgendwie sicherstellen, dass doch noch kein Kaufvertrag zustande gekommen ist?

Er soll mir bestätigen, dass er keine Forderungen stellt, wenn er das Auto nicht nimmt, er hätte es sich vorher ansehen können?

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Käufer will vom Auto zurücktreten?

Hallo an alle.

Haben ein vielleicht Problem. Ich habe letzte Woche mein Auto schweren Herzens verkauft. Ein Autohändler aus Frankfurt meldete sich und schickte abends seinen Fahren per Zug vorbei. Dieser machte vom Bahnhof bis zu mir Nachhause eine Probefahrt (ca. 15km bestehend aus Stadtfahrt und Überlandfahrt). Nachdem er bei mir war wurde der kaufvertrag unterschrieben und der ist mit dem Auto weggefahren. Nach 2 Tagen bekomme ich von dem Händler einen Anruf das ich Betrug begangen habe. Punkt 1: Im April habe ich in einer Werkstatt die Steuerkette wechseln lassen. Jetzt gebe es ein Problem mit dem Motor das von der Steuerkette kommen soll. Für diese Sache will der Käufer 800€ zurückerstattet haben Punkt1: In der Anzeige im Internet hatte ich einen Kilometerstand von ca. 148000 angegeben mit der Info das dass Fahrzeug bewegt wird und somit Kilometer dazu kommen. Verkauft habe ich das Fahrzeug mit ca. 168000 km (stand auch auf dem Kaufvertrag). Für diese Sache will der Käufer 500€ zurück haben.

Wenn ich schnell bezahle käme er mir auf 800€ entgegen.

Wenn ich nicht zahle will er einen Anwalt einschalten.

Nun meine Frage - Was soll ich tun. bin absolut verunsichert. Das mit den Kilometern in der Anzeige sehe ich ja ein, aber im Kaufvertrag welcher ja unterschrieben wurde stehen ja die richtigen Kilometer.

boa ist das der Hammer. Ich hatte Ihm gestern (01.08.2016) eine Mail geschickt in der ich höflich auf den Kaufvertrag verwies.

1. Antwort:

also,

ich fackel da nicht lange rum.

wenn sie nun diesen weg einschlagen möchten dann werde ich sie anzeigen,
das inserat liegt vor. mein tipp, googeln sie mal nach fällen die
unseren gleichen, dann werden sie schlauer.

so wird das ganze nur noch teurer für sie.
sie hören von meinem anwalt. so nicht!!

2. Antwort 10 min später:

ach ja ich vergass,

stellen sie sich nun noch vor ich kenne den ausländischen händler der vor uns noch bei ihnen war...

und stellen sie sich vor das er jetzt im nachhinein noch gewisse dinge bezeugen kann.die welt ist klein vorallem unter händlern.

sie wissen was ich meine oder?

 ich glaube sie verstricken sich immer noch tiefer in unglaubwürdige

dinge hinein. überdenken sie ihre schritte nur all zu gut, das kann

böse nach hinten gehen im juristischen sinne.

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