Ein guter Bekannter von mir , um die 50 J. hat die Diagnose ADHS bekommen, macht sich jetzt komplett verrückt,was kann man dagegen tun?

9 Antworten

Falls die Ärztin sowas tatsächlich gesagt hat, sollte man ihr die Lizenz Arzt zu sein, sofort entziehen! Das ist ja wirklich geradezu gefährlicher Schwachsinn! An adhs kann man nicht sterben, das ist nicht Krebs oder ähnliches. Klar dass dein Bekannter halb verrückt wird, wenn ihm solcher Mist gesagt wird! Ehrlich echt! - Mit adhs kann man bei richtiger Therapie ein wundervolles, erfülltes, und sogar sehr spannendes und zufriedenes Leben führen und ein ganz normales Alter erreichen. Hat die Ärztin dies vielleicht in Bezug auf andere Erkrankungen des Patienten gesagt? Ansonsten: Vergessen! Arzt, Psychiater wechseln! Sich selber informieren mit Büchern, googeln zum Thema adhs. Bei einem wirklich guten Psychiater eine Therapie machen! Medikinet 40 mg nehmen, sofern es dem Bekannten wohl dabei ist, und er der Meinung ist, das Medi helfe ihm etwas. Ich habe selber ein adhs, bin bald sechzig Jahre alt, und lebe glücklich und zufrieden mein Leben! Deinem Bekannten wünsche ich alles Gute! Er soll sich wieder einrenken und den Quatsch mit dem "Todesurteil" restlos vergessen und auf den Müll schmeissen, dort gehört es hin! 

Dein Bekannter hat mit der Diagnose kein Todesurteil bekommen.

Vielmehr hat er aufgrund seiner bisherigen Biografie sein Potential nicht ausschöpfen können, war sehr sprunghaft in seinen Gedanken und konnte sich nicht konzentrieren, was möglicherweise auch zu Konflikten bei Arbeit und Beziehungen geführt hat.

Durch das Medikament wird er in die Lage versetzt, sich besser konzentrieren zu können und sich auf andere Menschen einzulassen, ohne sie vor den Kopf zu stoßen. Und 40 mg sind eine sehr niedrige Dosierung. 

Das bedeutet für sein künftiges Leben mehr Lebensqualität. Dein Bekannter kann sich also darüber freuen, du er sein Leben ab jetzt stärker genießen kann als in den vergangenen Jahren.

Alles Gute,

Giwalato 

Naja, so wie ich es rauslese macht er sich verrückt, seit er die Diagnose erfahren hat. Heisst ja letztlich nix anderes, als dass er ADHS auch schon vorher hatte. Und ein Todesurteil ist das ja nun auch nicht.

Er sollte auf jeden Fall schauen ob er eine Verhaltenstherapie bekommen kann. Hier lernt er Verhaltensweisen bei z.B. akuten Schüben

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