Ein Grund weiterhin mit der Psychologin zu reden?

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4 Antworten

Hey!

Das klingt ja nach einer aufwühlenden Geschichte, die du schon hinter dir hast - umso schöner, dass es nun besser zu laufen scheint!

Es ist so, dass die Therapie in allererster Linie eine Hilfe für dich sein soll und nicht für jemand anders, d.h., wenn du das Gefühl hast, es ist nicht nützlich, finde ich es durchaus gerechtfertigt, mit Abbruchgedanken zu spielen. Wie sehr hilft dir denn diese Therapie zur Zeit? Würde eine andere Therapieform oder ein anderer Therapeut dir vielleicht besser helfen?

Natürlich kann es einen Vorteil haben, in einer laufenden Behandlung zu sein, falls es irgendwann mal bei dir kippt und es dir schlechter geht, was bei den Problemen in der Vergangenheit ja leider nicht auszuschließen ist - und einmal im Monat für 30 Minuten ist ja auch nicht besonders viel.

Ich würde dir raten, das ganz offen mit ihr zu besprechen, vielleicht könnt ihr ja die Therapie pausieren, sodass du einen Ansprechpartner im Notfall hast, aber nicht ständig hin musst. Denn man muss sich ja auch nicht unnötig in die Rolle des Patienten begeben, wenn es gut läuft.

Ich hoffe, es läuft bei dir weiterhin gut und du kanns die Angelegenheit gut klären :)

gehe ruhig weiter 1x im Monat dorthin. Es kann jederzeit ein problem auftreten und dann bist du froh, wenn du eine Anlaufstelle hast.

Die Frage ist: willst du weiterhin zu  ihr gehen?

Normalerweise ist eine Nachbehandlung nach dem stationären Aufenthalt sehr sinnvoll, aber wenn du nicht willst.... Achselzuck.

Das ist ja nur 1x im Monat. Geh ruhig hin, damit sie beruhigt ist.

(Und damit Du sie noch kennst, wenn irgendwann tatsächlich mal was ernsteres sein sollte.)

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