Ein Freund wohnt zuhause und zahlt 250€ Miete an die Eltern. Ist das zu viel?

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25 Antworten

Wenn er netto 2000 verdient dann arbeitet er bereits richtig (ich wüsste zumindest keine Ausbildung in der man netto so viel bekommt).

Er könnte sich ja eine eigene Wohnung nehmen. Vorteil: das "eigene" Reich, muss auf Mitbewohner keine Rücksicht nehmen. Nachteil: Kostet wesentlich mehr als 250 Euro kalt, man muss sich alleine um den Haushalt und üblichen Kosten kümmern.

Viele müssen ein viertel ihres Ausbildungsgehaltes daheim abgeben, dafür das sie daheim bei den Eltern noch wohnen bleiben. Manche Eltern legen dieses Geld für ihr Kind zwischenzeitlich auf ein Konto. Da ist dein Kumpel mit 250 Flocken noch gut bedient.

Ich finde es nicht "zuviel" sondern sehr sehr günstig

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Ich finde, dass das zuviel ist.

Was geht das Dich überhaupt an?

Zuviel ist das keineswegs. Er scheint ja gerne da zu wohnen und lieber die 250 Euro an die Eltern zu zahlen als sich eine eigene Wohnung zu nehmen.

Sicher ist das auch nicht nur die Miete. Sondern die Nebenkosten (Wasser, Heizung, Strom, Müll, etc.) sind da auch bereits inkludiert. Und Mama hilft vielleicht sogar noch mit der Wäsche und lässt den Sohn ohne Extrakosten mit essen. So gesehen ist es ein Schnapper.

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Ich finde das in Ordnung. Bei einem Einkommen von netto 2000€ könnte er sich ja auch nach einer eigenen Wohnung umsehen. Bei mir in der Gegend kostet eine 2-Zimmer-Wohnung kalt so um die 500€ + Nebenkosten. Dazu kommen Strom und Verpflegung. Heißt also es wäre eine ganze Ecke teurer. 

Der soll sich mal freuen, dass seine Eltern ihn da wohnen lassen ;) So günstig wohnt er nie wieder

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Zu viel ist es auf keinen Fall. Rechne doch einmal aus, was deinem Freund eine eigene Wohnung samt Nebenkosten, Essen und Lebensmittel, sowie alle anderen Annehmlichkeiten von Hotel Mama kosten würde...

Schafft er das mit 250 Euro?? Ganz sicher nicht! Und wer ausgelernt hat und voll verdient, kann sich zuhause sehr wohl an der Miete und den Lebenshaltungskosten beteiligen. Das hat nichts damit zu tun, ob die Eltern das Geld nötig haben oder nicht. Wem es nicht passt, der kann ja jederzeit ausziehen!

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Das kommt darauf an, was alles in den 250 Euro inbegriffen ist.

Bekommt er dafür das komplette Essen gekauft und gekocht, das Zimmer geputzt, die Bettwäsche und die Handtücher getauscht, die Wäsche gemacht und gebügelt?

Dann sind 250 Euro bei dem Nettoverdienst garantiert nicht zu viel!

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Es geht ja wohl nicht darum, was Du zuviel findest. Wenn die Eltern 250 Euro wollen, dann ist das völlig in Ordnung. Wenn Dein Freund 2000 Euro netto hat, so hat er bestimmt eine gute Ausbildung gehabt. Somit haben seine Eltern einiges investiert und ich finde es völlig in Ordnung, wenn er nun einen Teil davon zurückgibt.

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Sofern die Eltern das i.O. finden, ist die Meinung Dritter fehl am Platz! Die Eltern könnten durchaus mehr verlangen.

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Glaubst du es oder weißt du es?
Das ist nämlich ein Unterschied.

Sollten es 2.000 € sein, halte ich die 250 € für angemessen.

Eine eigene Wohnung kommt teuer. Es sei denn, der Freund zieht in eine WG.

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also ich finde das garantiert nicht zu viel, zumal er 2.000 € netto verdient... Überlege doch, was er für eine Wohnung bezahlen müsste...  Von daher ist es wohl eher viel zu wenig  ;-)

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Finde ich vollkommen in Ordnung. Habe ich auch gemacht als ich aus der Lehre gekommen bin und volles Geld verdient habe. In den Kosten waren selbstverständlich auch die Lebensmittel enthalten. Finde ich absolut fair wenn man volles Geld verdient und sich dann auch ein bißchen an den Nebenkosten beteiligt.

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Finde ich nicht. Überleg mal was er dafür alles bekommt.

Und was er sonst an Miete zahlen müsste.

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Das sind ja fast nur die Nebenkosten. Absolut in Ordnung.

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Nun ja...der Gute scheint bereits in Richtung Erwachsenenalter zu gehen bzw. vllt bereits schon 18 zu sein. Ich finde den Mietanteil im Vergleich zu seinem Einkommen völlig in Ordnung. Schließlich spart er sich auch etliche Kosten (wie Strom, Heizung, Internet, Waschmaschine, GEZ, uvm.), welche alle bei einer eigenen Wohnung anfallen würden. Demzufolge finde ich, dass es durchaus angemessen ist und er sich eigentlich nicht beschweren kann. Bestimmt gibt es auch noch daheim was zu Essen, wodurch er sich auch nochmal viel  Geld spart. Er sollte es genießen und sich glücklich schätzen :)

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Das ist abhängig davon, wie schön und groß die Wohnung ist, plus wo sie liegt. 

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ich finde den Gedanken so oder so befremdlich von seinem Kind Miete zu verlangen, ist ja immerhin das eigene Kind. Und selbst wenn dann höchstens die Nebenkosten die man verursacht, also finde 100 Euro würden es auch tun. Klar man könnte wegen Essen argumentieren aber finde das schwachsinnig, wie gesagt, Miete ist unangebracht. Wenn man jetzt 2000 verdient was ja schon nicht schlecht ist wenn man alleine lebt und von sich aus sagt, dass man sich beteiligen möchte um den Eltern nicht zur Last zu fallen (was ja durchaus vernünftig ist) ist das was anderes. Ich würde von mir aus etwas dazuzahlen und da sind 250 auch im Rahmen. Es zu verlangen ist allerdings traurig (ich gehe nicht davon aus, dass die Eltern das Geld unbedingt brauchen)

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Allexandra0809 25.01.2016, 16:21

Vielleicht fordern es die Eltern ja gar nicht, sondern der Sohn gibt es bereitwillig.

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NoSense123 25.01.2016, 16:22
@Allexandra0809

ja die option habe ich auch erwähnt, dann ist das natürlich im Rahmen und absolut ok (auch nicht übertrieben)

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19hundert9 25.01.2016, 16:26

Oder man beteiligt sich direkt an den anfallenden Kosten (Strom, Wasser, Heizung).

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turnmami 25.01.2016, 16:32

Das "Kind" verdient einen vollen Lohn. Warum sollen die Eltern dann noch immer alle Kosten übernehmen? Wenn es dem Sohnemann nicht gefällt, kann er ja ausziehen. DAS wird aber nicht billiger für ihn!

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NoSense123 25.01.2016, 16:38
@turnmami

ist einfach meine Meinung, ich würde die Kosten übernehmen, und wenn man richtig erzogen hat kommt das Kind ja von alleine auf den Gedanken sich zu beteiligen

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kiniro 25.01.2016, 19:07
@NoSense123

Das hat nichts mit Erziehung, sondern mit Vorleben zu tun.

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schelm1 25.01.2016, 16:49

 

@NonSense123 -  Mit Ihrer Trauer stehen Sie da vermutlich ganz schön einsam im Raum! Selbstverständlich haben Kinder im Rahmen ihres Einkommens zum Familienunterhalt beizutragen. die Höhe dieses Beitrags sollte tunlichst so bemessen sein, dass ein Anreiz zur Eigenständigkeit gegeben ist. Da wären durchaus € 800 auf das Einkommen bezogen angebracht.

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kiniro 25.01.2016, 19:06

Wenn das Kind 2.000 € netto verdient, kann es getrost etwas abgeben.
Es wird ja gerne der Begriff "Hotel Mama" verwendet: meines Wissens kosten Hotels nun mal Geld.

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Kannst ja mal versuchen für 250 € eine Wohnung zu finden.

Nein, das ist ganz bestimmt nicht zu viel.

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Ist doch voll in Ordnung !!!

Strom, Heizkosten, Wasser, Essen ... All das summiert sich. Ich habe auch 300€ abgegeben ... Ich wäre froh wenn ich so günstig heite Leben könnte

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Er kriegt gratis Essen und zahlt den kleinsten Teil für die Miete... das ist alles andere als zu wenig!

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Ich finde dass das zuwenig ist.

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Das kommt darauf an...

Verdient er Geld, wie viel Raum steht ihm zur Verfügung, muss er sich die Verpflegung selber kaufen oder isst er was seine Eltern kaufen u.s.w. So pauschal ohne Hintergrundinformationen lässt sich das nicht beurteilen.

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