ein bekannter hat gesagt das Burg Linn in Krefeld helfer sucht bei ausgrabungen.?

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Wohnungssuche Ohne festen Wohnsitz?

Hallo,

Ein Bekannter von mir ist seit dem 1.8.16 ohne Festen Wohnsitzt. und sucht seit dem 1.7. Wohnungen wird aber nicht mal beachtet.. Nach mehrigen Versuchen bei einer Hausgeselschaft wurde Ihm gesagt das Aufgrund seines Fehlendem Wohnsitzes er keine Wohnung bekommen wird.... Da übers Internet von den meisten Vermietern die Schufa eingefordert wird und die , die Aktuelle adresse dafür brauchen.und es bei jemandem Ohne festen Wohnsitzt nur zu lange dauern würde alles abzufragen und die deswegen im Müll/schredder landen. Aber er besitzt ja keine Adresse.

Was kann er Tun damit er doch eine Wohnung bekommt bzw wenigstens eine Chance hat ? Ins Obdachlosen Heim hatten wir erst überlegt und dann wieder raus soweit das alles geklärt ist mit den Vermietern dann weil er ja im Obdachlosenheim ne Adresse hat. Aber dies wäre den richtig Bedürftigen nicht Fair gegenüber und die Heime haben ja auch ewige Wartezeiten.

Er kann sich auch leider nirgends anders als Wohnend eintragen damit er erstmal eine Feste Adresse hat die er angeben kann.

Hat jemand zufällig eine Idee oder kennt sich allgemein in dem Thema aus ?

die Papier Schufa wurde bei sogut wie allen abgelehnt weil man die ja Fälschen könnte oder sich selber eine zusammen basteln kann.

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Arbeitslos, glücklich, zufrieden und viel Freizeit? Soll ich wieder kündigen? oder bleiben?

Hallo zusammen. Ich brauche einen ernsthaften Rat und hoffe ihr macht mich jetzt nicht fertig. Ich mein das hier jetzt alles Ernst.

Es ist so: Ich bin 18 Jahre alt und arbeite momentan für einen schlechten Lohn hier in der Schweiz. Eine Putzfrau verdient sogar mehr. Ich bin in der Produktion tätig. Ich meinte das nicht gemein wegen der Putzfrau... Es ist so das ich eine Ausbildung auf dem Bau im 2. Lehrjahr abgebrochen habe und dann war ich 10 Monate arbeitslos. Ich fand die Ausbildung einfach nur noch schlecht. Nichts hat Spass gemacht. Keine Freizeit, keine Zeit für mich und so weiter. Der Beruf hat mich nicht interessiert und ich hasse ihn.

Als ich dann gekündigt habe war ich arbeitslos und zwar 10 Monate und ich muss sagen. Ich fand das war einer meiner besten Zeiten. Ich hatte sehr viel Freizeit. Hab Sachen gemacht die mir Spass machen. Ich war über 8 Stunden am PC und hab alles mögliche gelesen, gespielt, geschaut. Youtube-Dokus, über die Kriege gelesen und vieles mehr. Auch Zeitung usw....

Da ich noch bei den Eltern wohne, musste ich mir wegen des Geldes keine Sorgen machen.. Es ist so, dass ich jetzt seit ungefähr 4-5 Monaten wieder arbeite. Im 1. Monat wars noch ok. Aber alles danach war einfach nur zum schlecht. Wieder kein Spass, keine Motivation. Keine Freizeit. Ich kann mich einfach nicht mit dem System anpassen. Wenn ich um 18:00 Uhr zuhause bin und dann um 22:00 Uhr schlafen muss. Dann denke ich immer... Oh nein nur noch 4 Stunden Freizeit. Das geht schnell vorbei... Und am nächsten Tag wieder das gleiche.

Ich bin meistens allein in meiner Freizeit und gehe eigentlich nie mit Freunden raus. Jetzt kommt wieder der Gedanke das ich kündigen soll um wieder die Sachen zu machen, die ich in der "ersten" Arbeitslosigkeit gemacht habe...

Ich weis nicht woran es liegt. Ich war schon bei der Berufsberatung und mir gefällt einfach kein Beruf und das mein ich jetzt Ernst. Ich bin kein kleines Kind oder noch in der Pubertät.... Ich hass es einfach zu arbeiten. Nie ausgeschlafen, während der Arbeit auch müde und gelangweilt. Ich denke nur noch dran wieder arbeitslos zu sein.

Was würdet ihr an meiner Stelle tun? Mich macht die Arbeit nicht Spass und ich will arbeitslos sein... Aber wenn ich kündige kanns sein das meine Mutter wieder traurig wird... Peace leute

Gruss

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Ausbildung und Hobby gleichzeitig - heute noch möglich?

Hallo liebe Community,

zur Zeit mache ich mir ein wenig Sorgen, weil ich in der Zukunftsklemme stecke. Ich habe mein Abitur, suche einen Ausbildungsjob, weiß aber noch nicht genau, was ich werden will. Mein größtes Hobby ist Klavierspielen – Ich spiele schon ein paar Stunden am Tag (meistens). Man sagt ja immer, man soll sein Hobby zum Beruf machen, aber dafür muss man ja schon als Kleinkind ein Virtuose sein und das war bei mir leider nicht der Fall. Für eine (Hobby-)band reicht es allerdings!

Meine Frage ist nun: Wenn ich eine Ausbildung anfange, habe ich dann noch Zeit um Klavier zu spielen oder kann ich die Musik an den Nagel hängen? Schafft man es vielleicht nebenberuflich, sodass dass man am Wochenende 1-2 Auftritte organisieren kann oder ist das mit den heutigen Arbeitszeiten zeitlich nicht machbar?

Es wäre schön, wenn vor allem Leute antworten können, die mal in derselben Situation waren und/oder den Sprung geschafft haben! Ich bedanke mich im Voraus.

LG

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