Ein Bekannter hat den Offenbarungseid abgelegt. Kann er jetzt noch in die Privatinsolvenz gehen?

5 Antworten

Auch bei einer abgelegten eidesstattlichen Versicherung, ehemals Offenbarungseid, kann dein Bekannter eine Privatinsolvenz beantragen und auch durchfuehren.

Ja klar, seine Chnacen sind sogar besser sich mit den Gläubigern zu einigen, weil sie sehen, dass er ncihts hat.

Also ein Offenbarungseid oder auch eidesstaatliche Versicherung genannt, erlischt nach 3 Jahren, danach kann der Gläubiger erneut die Abnahme beantragen. Der Schuldner muss dann wieder sein Vermögen bzw. seine Verhältnise offen legen. Richtig ist weiter, das ein Vollstreckungstitel 30 Jahre seine Gültigkeit hat und dann erneut vom Gläubiger beantragt werden kann. Eine Privatinsolvenz soll der letzte Ausweg aus der Schuldensituation sein um Schuldnern einen Neuanfang zu ermöglichen. Während eine PI ist da Einkommen des Schuldners vor Pfändungen usw. geschützt, jedoch muss ein Teil des Einkommen über dem pfändbaren Betrag an einen Treuhänder, welcher von Gericht bestellt worden ist, abgeführt werden. Eine PI ist mit strengen Auflagen verbunden und kein "Kindergeburtstag" wie einige vielleicht meinen wenn ich mir verschiedene Fragen hier manchmal so durchlese. Ich bin selbst in der PI und weiß, wovon ich schreibe.

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