Ein-Aus Schalter mit Kontrollleuchte

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klar geht das ohne Probleme. N (Blau) und PE(GELBGRÜN) wird durch den Schalter geführt, der N wird zusätzlich an einer Seite Kontrollampe angeschlossen. Phase ( Schwarz) Netzseitig wird an Schalter Eingang gelegt, Phase ( Schwarz) Steckdose wird am Schalter Ausgang gelegt, dort zusätzlich andere Seite der Kontrollampe

unter den gegebenenen vorrausezungen, wenn das eine kabel aus der abzweigdose kommt, das andere zur steckdose führt, sehe ich da keine nennenswerten Probleme..,..

die grüngelbe ader wird mit einer Lüsterklemme, besser einer Wagoklemme in der Dose duchverbunden, die beiden blauen adern werden gemeinsam am Kontrollschalter da angeschlossen wo der Neutralleiter hin kommt. fehlen noch die phasen (schwarz oder braun) die kommende wird am EIngang, die zur steckdose am Ausgang des schalters angeschlossen...

bei buschjäger hieße das kommend an "L" Nulleiter an "N" und die phase zur steckdose diagonal zu L an die klemme mit dem Pfeil nach außen.

bei Merten wäre es die beiden Nulleiter an die anschlüsse mit dem blauen hebel, kommend an das Symbol für auskontrollschaltung, das ist der kreis mit dem kleinen kreuz drin, wo nur EIN haken vom Kreis weg geht.

lg, Anna

Nun, das geht, am besten ist eine Glimmlampe mit Vorwiderstand. Die Phase, der Draht mit der Spannung geht über den Schalter. Am Ausgang des Schalters, da wo die Ader mit dem Saft dann zur Steckdose geht, wenn der Kontakt geschlossen ist, kommt eine Seite der Glimmlampe an, die andere Seite dann an den Neutralleiter(blau), der wird auch irgendwo hergenommen, der geht dann auch zur Steckdose, ebenso der grü/gelbe, als Schuko. Über den Schalter läuft nur der Spannungsführende (ein/aus), die anderen beiden direkt zur Steckdose.

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