Ein Arbeitgeber hält sein versprechen nicht. was nun?

2 Antworten

Innerhalb 3 Wochen nach Kündigungseingang klage beim Arbeitsgericht einreichen...wieviele Mitarbeiter habt ihr denn?

alles schon hinter mir. steht in meinen beiträgen 

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@Zeynep44

Was? Ich hab u.a. Personalrecht studiert, wenn du meine Hilfe brauchst, beantworte bitte meine Fragen und drück dich genauer aus

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@promooo

Ich bin Berufskraftfahrer und wurde durch AG zum 31.7.15 gekündigt. war beim Anwalt wegen einer Abfindung und waren auch vorm Gericht doch der wurde geruht. Mein Anwalt schrieb den meines AG an. Abfindung 2000,-€. Als Antwort erhilten wir kurzgefasst dies: Im Mai des Jahres viel mir eine Palette im LKW um das einen Schaden von 2250€ meier Firma belastet wurde. Ich habe kurze zeit darauch weitergearbeitet aber weder wurde mir der schaden belastet vom lohn abgezogen oder eine erstattung verlangt. Dies ist auch nicht der Kündigungsgrund. Der Grund ist nur betriebsbedingt vermerkt. Kann AG dies als Grund durchgesetzt bekommen um keine Abfindung zu zahlen? Ich meine als Transporteur müsste die Versicherung eingetreten haben und die Palette selbst war auch Versichert. Ich sehe es als ein Arbeitsunfall was jedem passieren kann. Fahrer fahren auch lkws kaputt oder mehrere Palletten kaputt. Ich habe auch keine Abmahnung wegen dies bekommen. wie würde das Gericht dies sehen? Zu dem habe ich auch noch 24 Tage Urlaub gut gehabt zur Kündigungszeit. wie sollte ich am besten vor gehen? Gericht wegen Abfindung und Urlaubsabgeltung?

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Nein, nur eine Abfindung. 

Abfindung ist im gange. Wollte was zu dieser Sache wissen.

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offener vollzug und kaution

Hallo Leute... Ich hab mal wieder eine frage zum thema jva...ein guter kollege sitzt in castrop rauxel im offenen vollzug weil er seine geldstrafe nicht bezahlt hat...keiner will ihm helfen ihn da raus zu holen indem man eine kaution hinterlegt... Nach 4 wochen bekommt man da ja freigang...meine frage wäre jetzt : Wenn er dann mal freigang bekommt kann er dann zur sparkasse und anschließend wenn er zurück in die jva muss selber eine kaution hinterlegen?? (Also in dem sinne kann er sich selber freikaufen)???

Danke im voraus :)

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Wann ist es Zeit, die Firma zu verlassen?

Guten Tag,

stellen wir bitte folgendes vor:

Man ist ausgebildet und qualifizierter Arbeitnehmer. Der Arbeitnehmer hat nicht nach eine neue Position gesucht, bekommt aber trotzdem einen Angebot von einer anderen Firma unterbreitet.

Da es ein verlockendes Angebot ist, bespricht man anschließend das Thema ganz offen und ehrlich mit dem aktuellen Arbeitgeber um der Stand seine aktuelle Position in der Firma einzuschätzen.

  1. Man bekommt den Eindruck, dass es die Arbeitgeber Gleichgültig ist, ob man bleibt oder - geht quasi "wir werden Ihre Entscheidung akzeptieren“. Man würde denken, wenn man wirklich geschätzt ist, dass der Arbeitgeber es eher schade finden würde, dass der Arbeitnehmer der Firma verlassen würde.

  2. Der Arbeitgeber hat nichts gegen einen kompletten Verzicht auf das vertraglich vereinbarter Kündigungsfrist, solange der Arbeitnehmer einverstanden ist. Also, man könnte praktisch noch am Tag des Kündigens gehen.

  3. Zu der Frage ob es künftig die Möglichkeit geben könnte, dass die Firma offen dafür wäre, dass man irgendwann zu der Firma zurückkehrt, ist man damit beantwortet, dass in diesen Fall eine Entscheidung die Firma zu verlassen endgültig wäre, und eine künftige Zusammenarbeit eher unwahrscheinlich ist. Die dritte Frage ist ja eine faire Frage. Ich kenne manche die schon nach ein paar Jahre zurück zu ihrer alten Firma gegangen sind. Also das Phänomen gibt's auf jeden Fall.

Was denken Sie darüber? Wenn der Arbeitgeber so gleichgültig wirkt über so ein Thema, ist es Zeit, die Firma zu verlassen und woanders hingehen, wo man eher geschätzt wird? Natürlich könnte es durchaus sein, dass der Arbeitgeber sich mit Absicht so verhält, um einfach neutral zu bleiben und die Entscheidung des Mitarbeiters womöglich nicht zu beeinflussen.

Über Ihre Gedanken zum Thema bin ich im Voraus dankbar!

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Arbeitgeber erlaubt sich zu viel?

Guten Tag,

Seit längerer Zeit haben einige meiner Kollegen und ich immer häufiger Probleme mit unserem gemeinsamen Arbeitbeitgeber. Bezüglich mehrerer Punkte, welche ich nacheinander ausführlich auflisten werde, würden wir uns gerne erst einmal eine Meinung einholen, bevor wir evtl. den Schritt zum Arbeitsgericht nehmen.

Punkt Nr. 1.

Betriebsratsgründung: Diese hat unser Arbeitsgeber im Arbeitsvertrag verboten/untersagt. Ist diese Klausel im Arbeitsvertrag gültig? Ist eine Kündigung eines Mitarbeiters, welcher eine Betriebsratswahl (erstmalige) ins Leben ruft, rechtens und legitim? Oder handelt der Arbeitgeber dann rechtswidrig?

Punkt Nr. 2.

Stundenabzüge/Sanktionen: Unser Arbeitgeber zieht, bei Verstößen gegen den von Ihm aufgestellten "Maßnahmekatalog", seinen Mitarbeitern Stunden vom geleisteten Dienst ab.

Als Beispiel: Wir haben eine Arbeitszeit von 12 Stunden pro Schicht (Sicherheitsgewerbe). Hat ein Mitarbeiter nun zum Beispiel die vorgeschriebene Kleiderordnung nicht vollständig, sieht der Maßnahmekatalog vor, dass ihm 6 Stunden seines Dienstes nicht vergütet, also abgezogen werden.

Ist dies rechtens?

Punkt Nr. 3.

Lohn nicht zahlen: Diesen Fall haben wir momentan aktuell. Für unsere Arbeit verlangt der Arbeitgeber jährlich ein erweitertes Führungszeugnis (FZ). Ist das aktuelle FZ nun "veraltet" verlangt der Arbeitgeber die Beantragung eines neuen FZ, wofür er ein entsprechendes Schreiben für die Beantragung an den ArbeitNEHMER übermittelt. Wird dieses neue FZ, trotz Beantragung und einreichen der Quittung über die Beantragung und Bezahlung der zuständigen Behörde beim Arbeitgeber, nicht bis zur nächsten Lohnzahlung bei der Firma eingereicht, sperrt der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer den Lohn und lässt die im Arbeitsvertrag festgesetzte Lohnzahlung aus. Lohn bekommt der Arbeitgeber erst mit einreichen des FZ beim Arbeitgeber. Meines Wissens nach ist das rechtwidrig. Ein Mitarbeiter musste, da nach der ersten Beantragung kein FZ bei ihm einging, sein FZ zweimal beantragen. Hier bitte beachten, bis zum Erhalt des FZ können zwei Wochen vertreichen.

Es wäre nett, wenn Sie mir jeden der Punkte bestätigen oder widerlegen könnten. Gerne mit Paragraphen oder was es sonst so gibt.

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Vollzeit-Studium - Arbeitgeber bezahlt auch Monatslohn?

Gibt es sowas, wo der Arbeitgeber den Angestellten/Arbeiter wegen Weiterbildung auf eine Universität/Fachhochschule schickt, so das der Arbeitnehmer in Vollzeit studieren kann und trotzdem den üblichen Monatslohn vom Chef bekommt um seinen Lebensunterhalt zu bestreiten? Oder sowas ähnliches?

Wer kann dazu was berichten...

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Kündigung vom Arbeitgeber, wer bekommt Original, wer Kopie?

Guten Morgen!

wenn man vom Arbeitgeber gekündigt wird und auf der Kündigung dem Empfang quittieren soll, wer bekommt dann das Originaldokument?

Der Arbeitnehmer, weil ihm ja gekündigt wurde und er z. B. diese beim Arbeitsamt vorlegen muss?

Oder der Arbeitgeber, denn er muss ja einen Beleg für die Kündigung haben?

Viele Grüße, detrina

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Fälligkeit des Lohns im Minijob?

Wenn im Rahmen eines Minijobs Stundenzettel geführt werden, die z. B. am Monatsletzten abgegeben werden müssen, wieviel Zeit hat dann der Arbeitgeber für die Abrechnung und die Überweisung der Löhne auf die Konten der Arbeitnehmer?

Sicher wird dem Arbeitgeber eine gewisse Zeit für die Prüfung der Stundenzettel und die Abrechnung der Löhne eingeräumt, doch wieviel Zeit darf maximal verstreichen, bis der Minijobber sein Geld bekommt?

Kann man solche Fristen irgendwo nachlesen?

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