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8 Antworten

Man kann Dir eigentlich nur Raten einen Anwalt aufzusuchen.

Du kannst, wenn die Zeit drängt, natürlich auch selbst Einspruch gegen den Bußgeldbescheid einlegen. Frist bitte beachten, sonst wird der Einspruch als unzulässig verworfen.

Eine Begründung musst Du nicht dazu schreiben - Du kannst auch einfach schreiben "Die Einspruchsbegründung bleibt einem gesonderten Schriftsatz vorbehalten."

Den Einspruch kannst Du auch vorab fristwahrend per Telefax (jedoch nicht per E-Mail) schicken - das ist sogar empfehlenswert, weil Du dann einen Nachweis über den Zugang hast. Das Original dann am besten per normaler Post hinterher.

Ob der Einspruch begründet ist bzw. sich eine Begründung finden lässt, kann man oftmals jedoch nur nach Akteneinsicht beurteilen. Dazu empfiehlt es sich einen entsprechenden Anwalt zu beauftragen, der sich mit Verkehrsrecht bzw. Ordnungswidrigkeiten- bzw. Strafrecht auskennt. Der wird Dir nach Akteneinsicht auch sagen können, wie die Chancen stehen.

Danke für die sehr ausführliche und sachliche Antwort. So machen wir es. Herzlichen DANK vorab.

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Dafür brauchst du keinen Anwalt. Warte erst mal das Foto ab. Mal sehen was darauf zu sehen ist. So eilig ist das nicht und du kannst dich in Ruhe informieren.

Danke für die sehr ausführliche und sachliche Antwort. So machen wir es. Herzlichen DANK vorab.

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  1. WER schon wesentlich zu schnell war und nun mit Konsequenzen, wie Punkten und Fahrverbot "bedroht" ist - sollte schon mal ERWACHSEN genug sein und hier nicht "bloß herum flännen...!" Es scheint mir "etwas unreif" Ihre Reaktion auf die zu erwartende Strafe... ** Wenn ich zu schnell war, muss ich zahlen und brauche keinen RA - basta! Da hilft kein "Geflenne" - nur SELBSTKRITIK für die Folgezeit...**

Bekannt sollte überdies auch sein, dass Städte und Gemeinden diese ZUSATZEINNAHMEN der "schnellen Kraftfahrer" regelrecht jährlich in ihrem Haushalt eingeplant haben... Ich zahle fast jährlich erst im IV. Quartal... Meine "Prämie" an das Ordnungsamt - aber bisher ohne PUNKTE...

  1. Ich denke mal, dass Sie als Betroffener über 18 Jahre alt sind und der deutschen Schriftsprache mächtig sind... Nur EINE entsprechende FRAGE kann ich aus Ihrem HILFEschrei nach einem Anwalt auch nicht so recht erkennen. Soll der Fachanwalt für Verkehrsrecht Sie vor dem "Fußgängertum" oder den Punkten - oder vor beidem bewahren...? Man kann Ihre Fragen und Befürchtungen nur erahnen...

  2. Hier wurden schon mehrfach Antworten wie "Gelbe Seiten", "googeln" etc. gegeben...

Es ist schon von Bedeutung, dass man sich einen Fachanwalt in Nähe seines Wohnortes aussucht. Der Anwalt, der mich z.B. in dieser Frage beraten u.a. vertreten würde, ist territorial sicher weit von Ihnen entfernt. Also - GELBE SEITEN oder googlen... Denn wenn der Blitzer "meßtechnisch&geeicht" i.O. war, keine Verfahrensfehler durch das LRA oder Polizei gemacht wurden - dann musste einfach durch... Da hilft auch kein Rechtsverdreher...

Abschließender TIPP: Falls keine RCHTSSCHUTZversicherung vorhanden ist, in welcher auch VERKEHRSrechtsschutz inbegriffen ist, kann eine Beratung auch schon ab 150 EURONEN aufwärts kosten... Und jede weitere Tätigkeit in dieser Sache natürlich auch d.h. 150 - 300 €/Std + Mehraufwendungen. Darüber sind Sie sich offensichtlich auch nicht so recht im KLAREN...

Diese KOSTEN - d.h. RECHTSANWALTGEBÜHRENORDNUNG sollte man sich schon mal durchlesen... bzw. googlen.

Die Bundesrechtsanwaltsgebührenordnung (BRAGO) wurde jüngst, nämlich im Jahre 2004, durch das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) ersetzt. Flankiert durch das Vergütungsverzeichnis (VV) des RVG.

Dabei bestimmt § 34 RVG auch die Maximalhöhe der Beratungsgebühren gegenüber Verbrauchern. Diese betragen für ein erstes Beratungsgespräch höchstens 190,- €. Dieser Betrag ist anzurechnen, wenn eine weitere Tätigkeit in der Angelegenheit entfaltet wird, die nach dem RVG VV abzurechnen ist.

Insofern sind Ihre Darstellungen schlicht und ergreifend falsch.

Anscheinend waren Sie schon lange nicht mehr beim Anwalt. Sonst wüssten Sie auch, dass der Gang zum Anwalt und ggf. vor Gericht durchaus lohnen kann - da manche Richter auch dazu neigen, dass Verfahren einzustellen oder die Strafe entsprechend zu verringern o.ä.. Die Chancen Verfahrensfehler zu finden, was schon bei einer fehlenden Lebensakte des Radargeräts beginnen kann, sind so gering übrigens nicht. ;-)

Vielleicht braucht der Fragant ja den Führerschein aus beruflichen Gründen - dann zählt jeder Punkt in Flensburg, und der Versuch die Punkte nicht zu bekommen, dürften ihm dann die Kosten auch bei ungewissem Ausgang der Sache wert sein.

Gleichwohl haben Sie mit einem Recht: die gelben Seiten - oder die Einholung einer Auskunft bei der örtlichen Rechtsanwaltskammer, wären sinnvoller und erfolgreicher gewesen. ;-)

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@Mindermeinung

Danke für die sehr ausführliche und sachliche Antwort. So machen wir es. Herzlichen DANK vorab.

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Danke für die Hinweise ... dennoch brauche ich keine Belehrung. Über den Fehler bin ich mir bewusst! Trotzdem DANKE

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dann google dir einen Anwalt der auf Verkehrsrecht spezialisiert ist und in deiner Umgebung seine Kanzlei hat

GELBE SEITEN und GOOGLE sind klar. Bräuchte aber TIPPS! DANKE

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@calimerotito

wofür? wir wissen doch gar nicht was du gemacht hast um dieses Fahrverbot zu bekommen, also was willst du für tipps?

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Ist schon so, wie die meisten schreiben. Du hast keine Frage gestellt. "Ich bräuchte Tipps" ist auch nicht wirklich eine Frage! Tipps wofür? Zur Suche eines Anwalts? Zu Deinem Vergehen? (welches wir ja nicht genauer kennen)

Einen Anwalt in Flensburg?

Kann auch aus Buxtehude sein, wenn er gut ist!

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Wenn es sooo eilig ist, dann hast du es die letzten Wochen auch schleifen lassen, dass du dich darum kümmerst.

such im archiv der sendung "auto mobil" bei vox, es gibt einige fälle wo ein spezialisierter RA die fälle löst, vllt. kann er dir helfen

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