Eigenverantwortlichkeit bei Heilmittelerbringern und "Heilern"?

3 Antworten

Hallo!

Kein Masseur renkt gelenke wieder ein, dieses "Knacken" sind Gase die dem Gelenk entweichen. "Ellbogen im Rücken" dient dazu um sog. Triggerpunkte aufzulösen und wird niemals auf einem Knochen gemacht. Masseure dehnen höchstenfalls, renken aber nichts ein. Deshalb kann es da auch keine Klagen geben.

Solche Frage sollte der Freund dem Reiki-Verband stellen. Wird ihm kaum schaden da Mitglied zu werden. 

Noch zu diesen ganzen Massage-Angeboten:

Nur weil darüber nicht berichtet wird heißt es noch lange nicht, dass von dort verursachte Vorfälle keine Gerichte beschäftigen. 

Wo kein Kläger, da kein Richter.

Solange alles gut geht, ist es ja ok. Wenn beim einrenken aber was schief geht, muss für die Folgen aufgekommen werden, was nicht wenig sein wird

ja macht schon sinn, ich frage mich nur warum dann zb. die ganzen Thai-Studios seit jahren laufen. da wird werder vorher eine Anamnese gemacht, noch hat jemand seine röntgenbilder mit etc.

man hört und liest ja immer wieder dass da zb Bandscheibenvorfälle übergangen werden oder sogar erst hervorgerufen etc. und trotzdem florieren diese Studios und man liest NIE irgendetwas zu Klagen oder Schadensersatzansprüchen. Deswegen die Frage, ob es da sowas wie ein formblatt gibt, indem man den Patienten unterschreiben lässt, dass er die Behandlung auf Eigenverantwortlichkeit macht und im Fall der Fälle selbst Schuld hat, wenn er sich auf sowas einlässt.

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