Eigenurinbehandlung.....hilft das wirklich?

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7 Antworten

ich habe mit eigenem Urin meine Hautpflechte etwas bekämft-könnte mir sowas auch bei anderen Beschwerden vorstellen-solche naturellen Mittel sind zu unrecht in Vergessenheit geraten-- Frage mal einen Heilpraktiker-vielleicht ist dein Arzt so einer? Ich würde diese Art von Medizinern nicht unterschätzen! Uns fehlt meißtens die Geduld!

kürzlich beantwortet:

eigenurin wird für therapie-zwecke in verschiedener form verwendet.

1.

  es gibt die äußerliche anwendung des ganz frischen eigenurins, zb bei hautproblemen verschiedener art.

2.

  es gibt die herstellung von homöopathischen zubereitungen des eigenen urins. die kann jeder selbst herstellen: in einer flasche werden zb 50ml urin und 450ml wasser kräftig verschüttelt, etwa 20 schüttelschläge. das nennt man ddann "eigenurin D1". dann nimmt man davon wieder 50ml plus 450ml wasser und erhält nach schütteln die D2. so weiter bis zur D6 oder auch bis D12, davon in ein kleines gut gereinigtes arzneifläschchen etwas abfüllen, und bei kindern zb 3 mal täglich 5 tropfen geben. wenn es nur einige tage angewendet werden soll, braucht es nicht mit alkohol haltbar gemacht werden, und eine neue herstellung ist sowieso sinnvoll. diese form der homöopathischen zubereitung von eigenurin ist besonders bei kindern gut wirksam und zu empfehlen.

3.

  es gibt die anwendung von eigenurin zum trinken. klingt etwas "gewöhnungsbedürftig", wird aber vielfach angewendet, mit oft erstaunlichen wirkungen. zur erleichterung empfiehlt sich die zwei-becher-methode: einen mit frischem wasser füllen, den anderen halb mit wasser halb mit urin. zuerst eine kräftigen schluck reines wasser, dann schnell den becher mit dem uringemsich, anschließend rasch reines wasser hinterher. so ist es einigermaßen erträglich. die wirkungen dieser methode erstrecken sich besonders auf ausscheidungsanregung über die nieren, in der literatur findet man weitere angaben. sehr interessant ist eine angabe aus der alten arabischen medizin, wonach eigenurin in dieser form bei allen sucht-erkrankungen das stärkste mittel sein sollen!

4.

  es gibt eigenurin-behandlungen mit injektionen, auch für hartnäckige hauterkrankungen angewandt. dem eigenurin, frisch, werden dabei einige tropfen phenol beigefügt, zur sterilisierung. die injektionen werden als ganz flache quaddelungen in die hautoberfläche gemacht, und es gibt auch mit dieser methode erstaunliche erfolgsberichte.

kopieren bringt layoutprobleme, hier ein neuer versuch:

eigenurin wird für therapie-zwecke in verschiedener form verwendet.

  • es gibt die äußerliche anwendung des ganz frischen eigenurins, zb bei hautproblemen verschiedener art.
  • es gibt die herstellung von homöopathischen zubereitungen des eigenen urins. die kann jeder selbst herstellen: in einer flasche werden zb 50ml urin und 450ml wasser kräftig verschüttelt, etwa 20 schüttelschläge. das nennt man ddann "eigenurin D1". dann nimmt man davon wieder 50ml plus 450ml wasser und erhält nach schütteln die D2. so weiter bis zur D6 oder auch bis D12, davon in ein kleines gut gereinigtes arzneifläschchen etwas abfüllen, und bei kindern zb 3 mal täglich 5 tropfen geben. wenn es nur einige tage angewendet werden soll, braucht es nicht mit alkohol haltbar gemacht werden, und eine neue herstellung ist sowieso sinnvoll. diese form der homöopathischen zubereitung von eigenurin ist besonders bei kindern gut wirksam und zu empfehlen.
  • es gibt die anwendung von eigenurin zum trinken. klingt etwas "gewöhnungsbedürftig", wird aber vielfach angewendet, mit oft erstaunlichen wirkungen. zur erleichterung empfiehlt sich die zwei-becher-methode: einen mit frischem wasser füllen, den anderen halb mit wasser halb mit urin. zuerst eine kräftigen schluck reines wasser, dann schnell den becher mit dem uringemsich, anschließend rasch reines wasser hinterher. so ist es einigermaßen erträglich. die wirkungen dieser methode erstrecken sich besonders auf ausscheidungsanregung über die nieren, in der literatur findet man weitere angaben. sehr interessant ist eine angabe aus der alten arabischen medizin, wonach eigenurin in dieser form bei allen sucht-erkrankungen das stärkste mittel sein sollen! -es gibt eigenurin-behandlungen mit injektionen, auch für hartnäckige hauterkrankungen angewandt. dem eigenurin, frisch, werden dabei einige tropfen phenol beigefügt, zur sterilisierung. die injektionen werden als ganz flache quaddelungen in die hautoberfläche gemacht, und es gibt auch mit dieser methode erstaunliche erfolgsberichte.
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Die bekannte Journalistin Carmen Thomas schwört m.W. darauf. Ich persönlich habe es noch nicht probiert. Kann mir aber nicht vorstellen, dass Frau Thomas sich das nur erträumt hat.

Die Eigenurintherapie ist weit mehr als 2000 Jahre alt und dient noch heute als geeignetes Verfahren, den Körper gesund zu erhalten oder bestehende Beschwerden zu lindern. Sie ist den Reiz- und Regulationstherapien zuzuordnen.

Der Urin enthält eine Vielzahl wichtiger Substanzen wie Hormone und deren Abbauprodukte, Enzyme, Vitamine, Mineralien, Harnsäure, Antikörper und Antigene.

Durch die ebenfalls im Urin vorhandenen Stoffwechselschlacken werden bei einer Rückinjektion kleiner Harnmengen Reize gesetzt, die die Entgiftungs- und Abwehrmechanismen im Organismus aktivieren. Hierzu wird keimfreier Eigenharn verwendet.

Besonders gute Ergebnisse werden bei:

* Allergien
* Asthma
* Hauterkrankungen
* Stoffwechselleiden wie Rheuma oder Gicht
* chronischen Entzuendungen im Urogenitalbereich erzielt.

Bei der Eigenharntherapie besteht die Möglichkeit der äußeren und inneren Anwendung. Die Art der Behandlung richtet sich nach dem jeweiligen Beschwerdebild.

Bei der innerlichen Anwendung wird der Morgenurin täglich - über einen längeren Zeitraum hinweg - getrunken. Es wird nur der Mittelstrahl aufgefangen; die ersten und letzten Urintropfen finden keine Verwendung. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, den Urin über den ganzen Tag zu sammeln und ihn am Abend zu trinken.

Die äußerliche Urinbehandlung kommt bei allen Erkrankungen und Beschwerden der Haut zum Einsatz. Umschläge und Wickel werden mit Urin getränkt und aufgelegt.

Kleinere Hautpartien können auch mit einem von Urin getränktem Tuch oder Wattebausch betupft werden. Auch bei diesem Verfahren wird nur der Mittelstrahl benutzt.

Es ist ratsam, die Anwendung der Eigenharntherapie grundsätzlich vorher mit einem Therapeuten Ihres Vertrauens zu besprechen.

Hier steht mehr dazu:

http://de.wikipedia.org/wiki/Eigenharnbehandlung

Es ist eher eine Glaubensfrage... und eine des Ekels

Wenn man daran Glaubt.....hilft es sicherlich!!Man weiß doch " Der Glaube kann Berge versetzen "(aber er steht dann trotzdem auf der gleichen Stelle !!)

Hört man ja heutzutage viel davon. Kann mich aber nicht so recht überzeugen und ich wüßte auch nicht gegen was das helfen sollte.

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