Eigentumswohnung Kauf - Hausgeldrückstand?

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4 Antworten

Üblicherweise gibt es in ETW-Kaufverträgen den Passus, dass der Verkäufer versichert, dass keine Hausgeldrückstände bestehen. Entspricht das nicht der Wahrheit, ist es möglich, den rückständigen Betrag vom Kaufpreis abzuziehen oder beim Notar zu parken. Sehr oft ist auch eine Verwalterzustimmung erforderlich. Bei dieser Gelegenheit wird der Verwalter die Gemeinschaftsinteressen vertreten und den Ausgleich verlangen.

Sie können sich durch eine entsprechende Verinbarung im kaufvertag dergesalt absichern, dass dere Verkäufer Ihenn geenüber die haftung für solche Rückstgände überneimmt.

Sie treten in die verpglichtugnen des scheidenden Eigentümers gegenüber der WEG ein.

Sofern Sei die Rückstandshöhe kennen, wäre ein Abfedern ihres Risikos über eine entprechende großzügig bemessenen Kaufpreisreduzierung denkbar, wenn der Restkaufpreis dann noch zur Lastenfreistellung des Kaufobjektes reichen sollte!

Du hast doch mit den Hausgeld-Rückständen Deines Vorbesitzers nichts zu tun. Das sollen sie bei dem einklagen.

Kommentar von Norina78
04.05.2016, 10:40

Das ist leider nicht wahr. Hausgeldrückstände "kauft" man tatsächlich mit

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