Eigentumswohnung, Hausgeld als Betriebskosten?

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9 Antworten

Natürlich kann der Mieter die Abrechnung um den Betrag (die Posten) kürzen die da nicht rein gehören.

Das ganze dem Vermieter schriftlich mitteilen und den unstrittigen Betrag, falls dennoch etwas nachzuzahlen ist, zahlen oder ein dann evtl. Guthaben einfordern.

Hier noch mal die Kosten die nicht als BK umlegbar sind http://dejure.org/gesetze/BetrKV/1.html

Das verstehe ich nicht. Ob und in welcher Höhe Vorauszahlungen zu erbingen sind, vereinbaren doch die Vertragsparteien und eine (natürlich genehmigte) WEG-Abrechnung ist Voraussetzung für eine BK-Abrechnung, so jedenfalls der BGH. Warte also ab, bis die AR des Vermieters eintrudelt und dann dürfen beide Vertragspartner die neuen Abschläge vereinbaren, falls denn die AR ordnungsgemäß ist.

Gerne nochmal- Es gibt keine Betriebskostenabrechnung- sondern nur eine WEG-Abrechnung von der WEG-Verwaltung die dem Eigentümer zur Verfügung gestellt wurde - der Eigentümer hat nun diese WEG-Abrechnung 1 zu 1 dem Mieter zugestellt und der Mieter soll nun alle Kosten daraus bezahlen inkl. eine Erhöhung von 10,- EURO für 2013- somit hat der Mieter erst jetzt bemerkt, das er vom Eigentümer in Sachen Betriebskosten beschissen wird- denn er soll WEG-Verwaltung, Rücklagen, Kontoführung, etc. bezahlen obwohl diese Kosten nicht auf den Mieter umzulegen sind bzw. umlegen darf. Kapische? Steht oben als Frage! MfG

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@olgober

Nee, steht nicht oben als Frage und wenn der Miete so dümmlich ist und einfach ohne Kontrolle bezahlt darf das als Idiotensteuer bezeichnet werden. Ich rege an, meine Antwort umzusetzen. Im Mietrecht ist alles ganz einfach, man muß nur lesen können oder zuhören, wenn eine etwas erzählt.

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@schleudermaxe

Wie will man was kontollieren wenn es vorerst als Neumieter nichts zu kontrollieren gibt? Spassvogel-.....Steht doch oben - manche Menschen sind eben der Aufnahme von deutschen Buchstaben unfähig. MfG

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@olgober

Und warum bist Du jetzt so gallig? Ich habe doch nur geantwortet: Abwarten, bis die BK-Abrechnunng des Vermieters kommt und der Mieter kann doch ein Jahr lang, so jedenfalls die gesetzlichen Vorgaben, seinen Fehler korrigieren und die bezahlte Summe schlichtweg zurückverlangen. Diese 45 Cent für eine Postkarte an den Vermieter wird er ja wohl opfern wollen.

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Wieder so ein unkompetenter Beitrag. Nicht richtig gelesen, keine Ahnung dazu...und trotzdem geschrieben.

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@AchIchBins

Hast Du etwas geraucht oder fehlt Dir lediglich Hirn? Ich rege an, meine Atwort erst einmal zu lesen. Ich hatte angeregt, den Eingang einer BK-Abrechnung abzuwarten und der Mieter, der hat ja etliche Rechte zugebilligt bekommen. Soll er bitte diese einsetzen. Also bitte!

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@schleudermaxe

@ Schleudermaxe...da liegt der Unterschied, am Hirn, schade für Dich ;-) Denn ICH habe die Frage gelesen und richtig verstanden, Du leider nicht. Mit der vom Fragesteller erwähnten WEG-Abrechnung IST die Bestriebskostenabrechnung gemeint !!! Er hat diese also ja schon BEREITS erhalten, er muss nicht mehr, wie von Dir gemeint, darauf warten.

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Er muß der Abrechnung wg der nicht rechtmäßigen Umlage von Verwaltergebühr und der Zuführung zur Deckungsrücklage widersprechen und erst zahlen wenn eine korrekte Abrechung vorgelegt wird.

Der Mieter schreibt einen Widerspruch an seinen Vermieter und beanstandet die Position der Instandhaltungsrücklage und die Position der Hausverwalterkosten für die WEG. Dazu kann der Mieter dem Vermieter die Betriebskostenverordnung zuschicken, falls der die nicht kennt. In dem Schreiben verlangt der Mieter vom Vermieter eine korrigierte Abrechnung. Das ist schon alles.

Es ist nicht verwunderlich, dass der Vermieter in einem solchen Fall Fehler bei der Abrechnung gegenüber seinem Mieter macht. Er hat nur diese eine Wohnung und sich wohl keine Gedanken darüber gemacht, dass er nicht alle seine Kosten auf dem Mieter umlegen darf.

Quatsch mit Sauce! Ein Mieter hat Anspruch auf die genehmigte AR der WEG, so der BGH und die Literatur. Also bitte. Wir zahlen schon lange kein Lehrgeld mehr.

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@schleudermaxe

Darum ging und geht es doch überhaupt nicht. Der Vermieter legt auch Kosten auf den Mieter um, die ihm als Eigentümer entstehen und die er eben nicht umlegen darf.

Dass er Anspruch auf eine korrekte Abrechnung und damit auch Aushändigung der Abrechnung der WEG an den Eigentümer hat, habe ich nicht in Frage gestellt.

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Eigentum verpflichtet - steht schon im Grundgesetz - Unwissenheit schützt vor Strafe nicht- Es wird in Kürze Klage gegen den Vermieter eingereicht- schade das die TV-Sender nur unseriöse Mieter ablichten, es wir Zeit das man mal unseriöse Vermieter blos stellt!!!! MfG

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Der Mieter schuldet die Erfüllung eine Forderung des Vermieter nur dann, wenn ihm die Kostenrechnung auch form- und fristgerecht zugestellt wurde. Ist diese Abrechnung fehlerbehaftet, so ist sie zunächst IN GÄNZE NICHTIG, also für den Mieter unbeachtlich, muß zu Deutsch nicht bezahlt werden. Der Mieter haftet nicht für die sachlich richtige Rechnung und auch nicht für deren Berichtigung. Er kann - bei erkennbaren Fehlern, Forderungen die der Mieter so nicht nachvollziehen kann - die Abrechnug zurückweisen zur BERICHTIGUNG. Manchmal kennt sich der Vermieter hier im Recht (kaufmännisch ordnungsgemäßer Abrechnung) nicht aus - ZUM VORTEIL DES MIETERS, der u.U. dann selbst darin enthaltene begründete Forderungen nicht erfüllen muß, soll heißen: auf diesen Kosten bliebe dann der Vermieter sitzen, als Lehrgeld sozusagen. Er spart dafür die Hausverwaltungskosten.

Gerne nochmal- Es gibt keine Betriebskostenabrechnung- sondern nur eine WEG-Abrechnung von der WEG-Verwaltung die dem Eigentümer zur Verfügung gestellt wurde - der Eigentümer hat nun diese WEG-Abrechnung 1 zu 1 dem Mieter zugestellt und der Mieter soll nun alle Kosten daraus bezahlen inkl. eine Erhöhung von 10,- EURO für 2013- somit hat der Mieter erst jetzt bemerkt, das er vom Eigentümer in Sachen Betriebskosten beschissen wird- denn er soll WEG-Verwaltung, Rücklagen, Kontoführung, etc. bezahlen obwohl diese Kosten nicht auf den Mieter umzulegen sind bzw. umlegen darf. Kapische? Steht oben als Frage! MfG

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Wieder so ein unkompetenter Beitrag. Nicht richtig gelesen, keine Ahnung dazu...und trotzdem geschrieben.

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Das ist schon dreist oder ein unsäglich unwissender Vermieter. "Nebenkosten" wie Bankenaufwand, Rücklagen, Aufwand zur Verwaltung usw. können zwar in der Abrechnung aufgeführt sein, der Eigentümer darf dem Mieter diese Posten aber nicht berechnen. Es wäre interessant und auch wichtig, diese "Abrechnung" mal zu sehen. Wenn das stimmt, dann einen Brief mit Richtigstellung an den Vermieter senden, die "falschen" Posten herausrechnen und den tatsächlichen Betrag überweisen.

Erst einmal schriftlich widersprechen gegen die besagten Punkte.

Dann sollte man sich Rat einholen z.B. beim Mieterbund.

die nichtanrechenbare Kosten, wie Rücklagenbildung und Verwaltungskosten herausstreichen und dem Vermieter über diese Falschabrechnung informieren und die zuvielgezahlen Nebenkosten zurückfordern. Wenn du einfach irgendwas streichst, weiß der Vermieter ja nicht warum!

er muss sich die kosten genau aufschlüsseln lassen

es kann fast alles umgelegt werden, außer der instandhaltungsrücklage und den kosten der weg/mietverwaltung

sonst alles, wenn es im mietvertrag vereinbart wurde

genaue aufschlüsslung der kosten verlangen und mit dem mv ablgeichen, verwalterkosten und instanhaltungsrücklage fallen immer raus

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