Eigentümer will Haus verkaufen, Mieter will nicht ausziehen

16 Antworten

Nur da einziehen zu wollen, weil man das Haus gekauft hat, reicht nicht. Da müssen schon schwerwiegende Gründe dafür sprechen, z.B. Familienzuwachs und die derzeitige Wohnung ist zu klein oder Schimmel in der derzeitigen Wohnung und einer ist Asthmatiker. Es ist schwer einen Mieter "loszuwerden", außerdem ist zu klären ,ob der Verkäufer dem Mieter das Haus angeboten hat. Denn Mieter haben ein indirektes Vorkaufsrecht. Das Ganze klingt verfahren- und wenn der Mieter euch dann ruinieren möchte, zahlt er ab Kauf keine Miete mehr- ihr habt die Belastung Wohnung und Hauskredti und könnt ihn rausklagen- daran sind schon Familien in die Privatinsolvenz gerutscht. Sucht lieber weiter.

Ja, das wird Probleme geben. Der Verkaufspreis einer vermieteten Immobilie ist im Durchschnitt 10% geringer als bei einen freigestellten Objekt. Der Mieter der Immobilie hat ein Vorkaufsrecht, sofern der Käufer nicht im Verwandtschaftsverhältnis mit dem Eigentümer steht. Hier sollte man sich vergewissern ob dem Mieter die Vorkaufsoption angeboten worden ist und der verzichtete. Wenn nicht, dann ist der Ärger vorprogrammiert.

Genau aus diesen Umständen, sind vermietete Immobilien teils schwer zu verkaufen. User "bwhoch2" und "Wurzelpeter" haben es schon erwähnt, es kann eine "endlose" Geschichte werden mit vielen Unwägbarkeiten. Aus diesem Grund werden solche Objekte mit Abschlag (ca. 20 % ) gehandelt. Lass Dich auf gar keinen Fall auf eine mündliche Absprache oder Versprechen ein. Sollte sich der Mieter wirklich auf Teufel komm raus weigern auszuziehen und Du müsstest ihn rausklagen, dann kann das laaaang dauern und kostet ordentlich Geld. Das Geld siehst Du auch nicht mehr, wenn der Mieter später nicht zahlen kann....also Vorsicht und überleg Dir das genau.

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