Eigenkündigung wegen privater Belastung - Arbeitslosengeld?

6 Antworten

Bei Eigenkündigung oder Aufhebungsvertrag tritt immer automatisch eine 12 wöchige Sperrfrist in Kraft. Wenn du oder der Arbeitgeber vermerkt, das die Kündigung aus gesundheitlichen Gründen (Beweispflicht durch Arzt oder MDK) stattgefunden hat, kann (auf deinen Antrag) die Sperrfrist ausgesetzt werden.

Du hast private Probleme, die zählen leider nicht für das Arbeitsamt. Hier wären es nur gesundheitliche, die von einem Arzt oder Facharzt bescheinigt werden müssten, um ggf. keine Sperre zu bekommen.

Und da geht man tunlichst mit diesem Attest VOR der Eigenkündigung zum Arbeitsamt und fragt. Und dann kündigt man nicht sondern macht mit dem Arbeitgeber einen Aufhebungsvertrag aus gesundheitlichen Gründen, dann darf das Arbeitsamt keine Sperrfrist verhängen.

 

Die Sperrfrist bleibt bestehen.

Du bräuchtest ein Attest, dass du wenn du weiterarbeitest, gesundheitliche Einschränkungen hättest. Glaube aber nicht dass das in dem Fall zu bekommen ist.

Gerade bei privaten Problemen ist das Nachgehen einer Arbeit Strukturgebung.

Wer erstellt so ein Attest eigentlich? Der Hausarzt?!

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@butterfly1416

Der Hausarzt ist immer die erste Anlaufstelle.

Allerdings erschließt sich mir nicht, was private Probleme mit einer Kündigung der Arbeit zu tun haben. Aber du wirst das schon herausfinden, was der Arzt dir sagt oder rät.

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