Eigenkapital beim Kredit?

7 Antworten

Die Rechnung der Bank sieht wie folgt aus:

Kaufpreis eines Hauses                                                  200.000 Euro

Notarkosten und Amtsgericht, ca. 1,7 %                            3.400 Euro

Grunderwerbsteuer, je nach Bundesland, ca. 5 %           10.000 Euro

Mögliche Umzugskosten, geschätzt, ca.                            2.000 Euro

GESAMT, ca.                                                                  215.000 Euro

./. Eigenkapital =                                                               40.000 Euro

Finanzierungsbedarf somit                                            175.000 Euro

Man sollte wirklich sehr genau kalkulieren, evtl. auch mögliche Renovierungskosten mit einrechnen, denn eine spätere Nachfinanzierung ist immer schwieriger und wird oft abgelehnt.

Hallo,

das Eigenkapital ist was du einbringst an eigenes Geld. Es ist immer ratsam 1/3 des Gesamtpreises als Eigenkapital zu haben.

das Eigenkapital wird von der Gesamtsumme abgezogen.

Du mußt aber beachten, daß zusätzlich zum Preis des Hauses andere Kosten auf dich zukommen: Maklergebühr, Grunderwerbsteuer, Notar, Eintrag ins Grundbuch, all dies macht ungefähr gut 14% mehr Kosten.

Dein Haus kostet in Wahrheit also:

200.000,--€ + 28.000,--€ Erwerbskosten = 228.000,--€

228.000 - 40.000 = 188.000, -- €, das ist die Summe, die du finanzieren mußt, hinzu kommen:

Umzug + Renovierungen + neue Möbel (evtl.), also nochmals 10.000,-- €!

Und nicht vergessen: Die Raten für dein Kredit sind nur die Miete für das geliehene Geld. Wichtig ist es, eine Tilgungsrate einzuhandeln, die so hoch wie möglich ist, so daß das Abbezahlen des Hauses zügig voran kommt!

Und rechne nach was die Zinsmodalitäten bedeuten für dein Portemonnaie: monatlicher Zins und effektiver Zins!

Emmy

Die Bank erwartet, dass Du Dein Eigenkapital als erstes einbringst, bevor sie ihr Darlehen auszahlt. Bei einem Kaufpreis von 200.000 € würde sie z.B. dem Verkäufer nur 160.000 € überweisen und erwarten (und auch überprüfen), dass Du ihm Deine 40.000 € überweist.

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Kann sie dann die 160.000€ Verlust in Jahr 2 forttragen und dort dementsprechend dann keine Steuern zahlen, da man ja insgesamt noch 40.000€ im Minus ist?
Wenn ja, wie würde das Bilanztechnisch aussehen?
Jahresüberschuss 120.000
- Verlustvortrag 160.000
= Bilanzverlust i.H.v. 40.000€

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JÜ 200k
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