Eigener und gemeinsamer Freistellungsauftrag?

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2 Antworten

Du stellst ganz einfach einen Freistellungsantrag. Da ihr gemeinsam veranlagst seid, ist das doch günstig. Dann fällt der Freistellungsbetrag viel höher aus und Du kannst noch einen Teil in anderen Sachen, wie z.B. Bausparvertrag, angeben.

Wir haben auch ein Tagesgeldkonto - ich wurde da gar nicht gefragt, ob wir gemeinsam veranlagt sind. Ich habe einfach einen angemessenen Betrag angegeben. Soviel Tagesgeld bekommt man ja nun leider nicht, hängt natürlich von der Gesamtsumme ab, die auf dem Tagesgeldkonto steht.

lg Lilo

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Kommentar von capdave123
25.01.2016, 09:12

Das ist mir soweit schon klar. Nur auf dem Formular für den Freistellungsauftrag für mein Tagesgeldkonto wird gefragt, ob ich einen eigenen oder gemeinsamen Freistellungsauftrag stellen möchte. Nun bin ich nicht sicher, ob ich einen gemeinsamen wählen muss, weil wir schon einen gemeinsamen haben und steuerlich gemeinsam veranlagt sind, oder ob ich einen eigenen stellen kann.

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Wozu braucht man für ein Girokonto überhaupt einen Freistellungsauftrag? Oder habt Ihr eines mit Verzinsung des Guthabens - dann wüsste ich gern, bei welcher Bank. Danke.

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Kommentar von capdave123
25.01.2016, 09:10

Das ist schon richtig, bei dem Girokonto gibt's keine Zinsen. Den Freistellungsauftrag haben wir mehr pro forma und nur für eine geringe Summe gestellt.

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Kommentar von LiselotteHerz
25.01.2016, 09:12

Es handelt sich hier um ein Tagesgeldkonto, nicht um ein normales Girokonto. Es gibt Banken, die bieten einen geringen Prozentsatz auf einen dauerhaft stehenden Betrag auf einem sogenannten "Tagesgeldkonto" an. Man bekommt also für jeden Tag prozentual auf die dort stehenden Beträge Zinsen! Allerdings machen die meist zur Voraussetzung, dass man bei Ihnen auch das Depot mit seinen Aktien dort führt.

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