eigene Unterschrift

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12 Antworten

Soweit ich weiß, wird die "gewöhnliche Unterschrift" benötigt.

Auszug aus wikipedia.de:

Die Rechtsprechung stellt strenge Anforderungen an die Lesbarkeit einer Unterschrift. Einseitige Willenserklärungen (z. B. Kündigung, Anfechtung, Aufrechnung) sind unwirksam, wenn diese Voraussetzungen nicht erfüllt sind.

Erforderlich, aber auch ausreichend ist ein die Identität des Unterschreibenden ausreichend kennzeichnender individueller Schriftzug, der einmalig ist, entsprechend charakteristische Merkmale aufweist und sich als Wiedergabe eines Namens darstellt (BGH NJW 1987, 1334, OLG Düsseldorf NJW-RR 1992, 946).

Drei lesbare Buchstaben reichen aus, um eine rechtswirksame Unterschrift zu leisten. Das hat das Oberlandesgericht Frankfurt am Main entschieden (Az: 17 U 166/04). Dem voraus ging ein Rechtsstreit einer GmbH-Geschäftsführerin gegen eine Auto-Leasingfirma. Nachdem die GmbH nicht mehr die Leasingraten für Fahrzeuge aufbringen konnte, wandte die Geschäftsführerin ein, dass der Kaufvertrag ohnehin nicht gültig sei, da die Unterschrift nicht rechtswirksam sei. Die Richter des Frankfurter OLG stellten jedoch fest, dass für eine rechtsverbindliche Unterschrift ein Schriftzug ausreiche, der die Identität des Unterschreibenden ausreichend kennzeichne. Dies sei der Fall, wenn jemand, der den Namen des Unterschreibenden und dessen Unterschrift kenne, den Namen aus dem Schriftbild herauslesen könne. Drei Buchstaben würden meist dazu ausreichen. Mit weniger Buchstaben könnten die Schriftzeichen auch als nicht rechtswirksame Handzeichen oder Paraphe gewertet werden.

LG

...dass für eine rechtsverbindliche Unterschrift ein Schriftzug ausreiche, der die Identität des Unterschreibenden ausreichend kennzeichne. Dies sei der Fall, wenn jemand, der den Namen des Unterschreibenden und dessen Unterschrift kenne, den Namen aus dem Schriftbild herauslesen könne. Drei Buchstaben würden meist dazu ausreichen. Mit weniger Buchstaben könnten die Schriftzeichen auch als nicht rechtswirksame Handzeichen oder Paraphe gewertet werden.

http://de.wikipedia.org/wiki/Unterschrift

Es geht um Deine Unterschrift, mit der Du z.B. auch Deinen Ausweis unterschrieben hast. Es muß als Deine Unterschrift identifizierbar sein - das kann auch eine spezielle Blockschrift sein, aber keine einfachen Druckbuchstaben!

Das ist egal, hauptsache, du unterschreibst nicht immer unterschiedlich, das wird auf die Dauer zu Probleme führen, beim zahlen per Lastschrift im Laden z.B wenn sie die Unterschrift mit deiner Karte mit der aufm Kassenzettel vergleichen ect. :)

Blockschrift wäre schon etwas seltsam. Vor allem wohl kaum fälschungssicher.

Du musst so unterschreiben, wie du immer unterschreibst, dabei ist es egal ob du dich auf Schreibschrift oder Blockschrift festlegst.

Kurz und bündig, die Unterschrift muss mit der, welche auch Identifikationspapiere, da Aus weise o.ä. verglichen werden können. Als Beispiel könnte ein Notar im Zuge einer Amtshandlung, weil unbekannt, die Vorlage eines Ausweises verlangen. Auch Banken können dies in Zweifelsfällen.

Du kannst sie schreiben, wie du willst. Es ist gleichgültig, ob du Schreibschrift oder Druckschrift verwendest.

Es ist egal ob du in Schreibschrift oder Blockschrift schreibst...wichtig ist nur dass DU unterschreibst....und deine Unterschrift gleich bleibt...

hauptsache es ist deine und 100% handschriftlich. hast du schon mal von einem arzt eine leserliche gesehen? auch die gilt, also gilt auch eine in quasi blockschrift.

sie ist aber in hohem maße fälschungsanfällig. ich würde lieber eine stinknormale flüssige schreibé nehmen.

beides aber die meisten machen es mit schreibschrift frag dort am besten noch mal nach=)

meine Mutter sagt immer man muss Schreibschrift schreiben da man die nicht so leicht nachmachen kann, macht mein Bruder aber nie und denke das ist auch nicht soo tragisch ;)

das ist egal ob block oder schreibschrift

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