Eigene Kündigung wegen Benachteiligung/Diskriminierung bei der Arbeit

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2 Antworten

Von der Sachlage her könntest du gegen diese Benachteiligung vorgehen. Allerdings wäre

  • die Frage, wie du die mündliche Behauptung deines Chefs beweisen kannst und
  • die Frage, wie man mit dir umgeht, wenn du mit einer Klage Erfolg hättest.

Ein Arzt ist für eine Beratung im Arbeitsrecht sicher nicht die beste Adresse. Da könntest du dich eher bei der Gewerkschaft beraten lassen. Ich fürchte, einen Betriebsrat gibt es dort nicht ?

Zudem könntest du dich informieren, wie es im Falle einer Eigenkündigung mit dem Arbeitsamt aussieht. Auch da könntest du dich beraten lassen, mit dem Hinweis, dass gesundheitliche Gründe vorliegen.

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Kommentar von Zorro78
22.06.2011, 12:36

Hallo Peter,

danke für die Antwort............wie beschrieben rät mir mein Anwalt von einer Klage ab gerade wegen der schwierigen Beweislage. Einen Termin beim Arbeitsamt sowie beim psychiater habe ich auch nächste Woche.

Mal schauen wie die mir weiterhelfen können.

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AM besten eine neue Arbeit suchen.

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Kommentar von Zorro78
22.06.2011, 00:10

Danke das du ETWAS geschrieben hast....................ich suche wie beschrieben schon eine neue Arbeit aber mir geht es ja um was ganz anderes

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