Eigene Krankenversicherung notwendig für Aushilfsjob?

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2 Antworten

@JOgenist,

bei dieser PKV-Absicherung über die Postbeamten Krankenversicherung würde ich dir empfehlen in die gesetzliche Krankenversicherung (KVdS) zu wechseln, denn solltest du länger als bis zum 25. Lebensjahr studieren, ist eine Erhöhung in der PKV in 100 % Tarife erforderlich. (Wegfall der Beihilfe).

Nur hast du dann keine Möglichkeit mehr in der Postbeamten Krankenkasse zu bleiben und müsstest dir eine neue PKV suchen.

Gruß N.U.

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Tolle Antwort deiner evtl. Krankenkasse. Frag mal eine die Ahnung hat. Da ist nichts heikel. Du wirst in dieser Zeit versicherungspflichtig, damit musst du dir eine gesetzliche Krankenversicherung suchen (von der TK würde ich dir bei einer solchen Auskunft aber abraten).

Klär mit der Postbeamtenkrankenkasse, ob du deine Mitgliedschaft dort auf "ruhend" stellen kannst, denn zu Beginn des Studiums musst du entscheiden, ob du in der Krankenversicherung der Studenten (KVdS) in einer gesetzlichen Krankenversicherung versichert sein möchtest (Vollversicherung für ca. 83,-- Euro/Monat) oder ob du dich von der KVdS befreien lassen willst für die gesamte Dauer des Studiums, da du über deinen Vater beihilfeberechtigt bist. Erkundige dich bei der Postbeamtenkrankenkasse, was du dann dort an Beiträgen zu entrichten hast. Auch, wie die Beiträge ggf. ansteigen können während der Studienzeit. Wenn das Kindergeld mit spätestens 25 wegfällt, dann fällt auch die Beihilfe weg und die Beiträge in der privaten steigen deutlich an. 

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