eigene Immobilie als Gelegenheitsmakler verkaufen?

2 Antworten

Fragn Sie ihn - nicht uns!?! Vielelicht ist er so töricht und gibt Ihnen von seinem Anteil am Verkaufserlös etwas ab!?! Ein Provisionsanspruch in rechtlicher Hinsicht steht Ihnen jedenfalls nicht zu. Sie hätten einen windigen Makler beauftragen können, der Ihnen dann "hintenherum" von seiner verdienten Provison etwas am Parrtner vorbei hätte erstattten können!

Das wäre aber nur im gegenseitigen Einvernehmen zu regeln. Rein rechtlich gibt es da keinen Spielraum.

Immobilienverkauf von Privat: 2 Monate nach Kaufzusage möchte Käufer Preis drücken und droht mit Regresspflicht wegen Elektrik aus dem Baujahr?

Liebes Forum,

wir verkaufen unser Haus von Privat, denn auch wir haben lange nach einer Immobilie gesucht. Fast überall war ein Makler involviert und dies wollten wir unseren Käufern nicht antun, da ohnehin alles bereits so teuer ist. Also wagte ich mich an das Projekt Hausverkauf: Ich hatte mich gut vorbereitet, um auf alle Fragen eine Antwort geben zu können. Auch hatte ich alle Unterlagen zum Haus griffbereit. Ich schaltete eine Anzeige, die Resonanz war sehr hoch. Schnell hatten wir einen Käufer gefunden, der bereit war, uns den Preis, der angemessen ist, zu zahlen. Um seine Kaufabsicht zu untermauern, gab er uns eine unverbindliche Finanzierungsbestätigung. Obwohl diese mir kein wirklich gutes Gefühl vermittelte, glaubte ich nicht, dass es Schwierigkeiten geben würde. Die Käufer waren ein paar Mal bei uns, auch mit einem Architekten. Dieser machte ihnen einen saftigen Kostenvoranschlag für Verschönerungsrenovierungen und eine in 5 bis 10 Jahren anstehende Dachsanierung. Dabei fiel auf, dass die Elektrik aus dem Baujahr ist (Ende 60ger). Wir hatten nie Probleme mit der Auslastung, wir lebten 10 Jahre gut mit dieser Elektrik. Im Bad gibt es einen FI Schalter, ebenso am Aquarium. Nun wurde uns vorgeworfen, dass die Elektrik aus dem Baujahr ein Mangel sei, den ich hätte erwähnen müssen. Unser Haus sei nicht brandversichert und die Bank hätte den Kauf so nicht finanziert. Ich war geschockt ob dieser Vorwürfe. Und dann wollte der Käufer, dass ich ihm mit dem Preis entgegenkomme. Angesichts des hiesigen Angebotes sehe ich dazu jedoch keine Notwendigkeit. Auch ist sich der Käufer anscheinend auch nicht darüber im Klaren, welches Kreditinstitut er wählen soll. Ich habe ihn nun um eine verbindliche Finanzierungsbestätigung geben. Bei mir liegt momentan privat so viel im Argen und wir haben selbst eine Baustelle. Ich bin ratlos. Ich befürchte nun, dass der Käufer irgendwie versuchen wird, uns nach dem beglaubigten Verkauf irgendwie zu schaden. Es gibt noch andere Interessenten für das Haus, aber ich habe den Käufern meine mündliche Zusage gegeben. Auch hat dieser bereits einen Notar mit dem Vertragsentwurf beauftragt. Ich verstehe auch das Procedere nicht ganz: zuerst sichert man doch die Finanzierung und dann beauftragt man den Notar. So hatte ich es mir zumindest vorgestellt und so ist es auch bei uns damals gelaufen. Mich interessiert, was Ihr tun würdet, vielen Dank für Euer Feedback

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Vorfälligkeitsentschädigung: Kündigung gleichzeitig mit Neuabschluss einer Immobilienfinanzierung

Ich möchte ein Hypothekardarlehen wegen Hausverkauf vorzeitig ablösen. Der Käufer finanziert den Hauskauf bei der selben Bank (VoBa). Mein alter Zinssatz ist 4,5%. Der neue Zinssatz des Käufers ist nur noch 2,5%. Meine Restlaufzeit ist 30 Monate. Der Käufer finanziert neu über 10 Jahre. Die Verluste für die Bank sind durch den Neuabschluss nicht mehr so hoch. Kann die Vorfälligkeitsentschädigung aus den Zinsdifferenzen berechnet werden? Ist es möglich den Neuvertrag sozusagen zu verrechnen?

Im Voraus schon ein Dankeschön für Ihre Bemühungen...

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Kaufvertragsentwurf wer Zahlt die Kosten

Hallo

Habe mal eine Frage Potenzieler Käufer möchte eine IMMOBILIE Erwerben. Makler ist außen vor. Kaufpreis 125.000 Euro für die Immobiliue Potzenzieler Käufer vereinbart mit Verkäufer einen Kaufpreis via HANDY Verkäufer verkauft sein Haus über sein Unternehmen. Verkäufer lässt über seinen HAUS und HOF Notar einen Kaufvertragsentwurf erstellen und schickt diesen An den Potenziellen Käufer und an die Bank. Erste Finanzierung einer BANK Platzt aus Persönlichen gründen Zweite Finanzierung steht soweit von anderer Bank Dann entscheidet sich Potenzieler Käufer aus Privaten und Beruflichen Gründen das sie das Gebäude nicht kaufen werden.

WER ZAHLT NUN DIE Kosten des Entwurfes

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Notar termin fest und trotzdem an einem anderen verkauft?

Hallo zusammen,Eigentlich sollte das Haus Zwangsversteigert werden und die bank hat einen Makler beauftragt das Haus zu verkaufen, wir haben mit dem makler kontakt aufgenommen und gefragt wie es laufen soll , im gutachten ist das haus auf 180000euro geschätzt worden, und er wollte eine finanzierungsbestätigung von 150000euro haben die er auch in 2 tagen bekommen hat. wir fragten ihn ob wir das haus anschauen könnten, er hat einen termin ausgemacht , wo wir das haus auch anschauen konnten, das haus gefiehl uns sehr gut und er rief mich am nächsten tag an,ich sagte ihm 150000 euro zu was er eigentlich auch haben wollte, daraufhin sagte er ob ich evtl. mehr bezahlen könnte weil er das Haus auch zum 1. mal mit uns angeschaut hat, hat er wohl gemerkt das das haus mehr wert ist, ich gab ein gebot ab von 160000euro was ihm gefiehl und er es mit der bank abklären müsste. 2 tage später rief ich ihn an er sagte mir das die bank das ok gibt ich solle mich schon vorbereiten er hat einen Notar termin am 28.8 ausgemacht, und schickte mir per e-mail den kaufvertrags entwurf mir zu.Heute ruft er mich an und sagt das der mann der wo verschuldet ist einen anderen verkäufer gefunden hat wo mehr bezahlt . es ist wie ein Schlag ins gesicht , wir haben schon alles geklärt gehabt und auch einen käufer für unsere jetzige wohnung gefunden,und jetzt stehen wir da und wissen einfach nicht weiter.Vielleicht könnt ihr mir paar tipps geben ,habe ich irgendwelche rechte ?

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Hausverkauf! Verkäufer will vom Vertrag zurücktreten

Hallo, es geht um folgendes Problem. Wir wollen unser Haus verkaufen. Der Käufer kommt allerdings nicht in den Quark. Da das Haus nicht vermietet ist, haben wir zurzeit keine Einnahmen, aber halt eben die Kosten, die das Haus immer mehr verschulden. Um einen Notartermin wollte sich der Käufer kümmern, aber bis jetzt ist noch nichts gekommen. Einen "Vertrag" hat uns der Notar aber schon zugeschickt. Und das Ziel war ja gewinnbringend das Haus zu verkaufen, doch mittlerweile hat sich halt eine Hausmarke an Schulden angehäuft. Es gab eine mündliche Vereinbarung. Haben wir nun die Möglichkeit von dem noch nicht unterschriebenen "Vertrag" zurückzutreten? Und hat der Käufer die Möglichkeit Schadensersatz zu fordern, weil er schon Architekten quasi beauftragt hat?

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