Eigene Bücher im Internet veröffentlichen?!

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Es gibt jede Menge Plattformen wie Gedichteseite, Lyrikecke, gedichte.com (sehr harte Kritik, aber sehr hilfreich) etc. Gut ist die Idee mit einer eigenen Seite, oder einem Blog, den du dann verlinken kannst. Ich handhabe das auch so, denn oft ist es begrenzt, was man pro Tag einstellen kann, an Texten. Bedenke immer, dass es besser ist nur Auszüge zu veröffentlichen, die nicht länger als eine A4 Seite sind. Die meisten Leute überfliegen nur, und lesen nicht gern ellenlange Texte. Zum anderen sicherst du dich aber so auch gegen unerwünschtes Kopieren ab. Ich lasse meine Texte und Gedichte prinzipiell vor jeder Veröffentlichung von einem Notar beglaubigen. Damit sichere ich mich ab, sollte wirklich mal jemand behaupten, eines meiner Gedichte, hätte er geschrieben (ist schon häufiger vorgekommen). Das kann bei späterer Veröffentlichung durch einen Verlag zum Problem werden...

Das ist eine interessante Methode. Wieviel kostet Dich das Beglaubigen?

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@Anna92

das kommt ganz auf den Notar und die Menge der Gedichte/Texte an. Für mein Buch habe ich damals 25 Euro bezahlt (183 Seiten). Gedichte packe ich immer 50 zusammen und lasse sie beglaubigen, bevor ich welche davon veröffentliche. Dafür bezahle ich in der Regel 20 Euro. Ist allerdings auch ein sehr guter Bekannter von mir, für den ich hin und wieder exotische Pflanzen züchte. Von daher krieg ich eh einen sonderpreis. Aber dennoch lohnt es sich für mich wirklich. Ich hab schon so oft meine Gedichte im Netz gefunden, ohne mein Copyright oder eine Anmerkung, von wem das Gedicht wirklich stammt. Und das ist ärgerlich, gerade, wenn man doch mal ein Buch rausbringen will später. Und wenn du nicht beweisen kannst das der Text von dir ist, kann es schlecht für dich ausgehen.- Deshalb vorsicht bei Veröffentlichungen....und immer nur Auszugsweise.

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Das mit dem beglaubigen ist Quatsch und nur unnötig Geld aus dem Fenster geschmissen. Schnapp dir eine Plattform die einen Zeitstempel abspeichert. Dann veröffentliche eine gute Leseprobe deiner Bücher (Du musst ja dies nicht als Leseprobe betiteln, sondern als "Fortsetzung"). Wenn sich dann jemand für dein Werk interessiert, dann kannst du problemlos beweisen, dass deine Geschichte bereits unter z.B. www.amobo.de teilveröffentlicht wurde. Deine Urheberrechte kann dir keiner wegnehmen, dein Geld aber schon!

ich würde einfach einen Blog erstellen. Allerdings würde ich bei allen Internetveröffentlichungen aufpassen, weil es leicht passieren kann, dass dir die Rechte an dem Buch entzogen werden und die Seite, auf der du hochlädst bekommt die dann und du hast das Nachsehen. Welche Richtung schreibst du denn? Weil ein "Autorenportal" wo man Geschichten und Bücher hochladen kann fällt mir nur eines in Richtung Erotik ein... :)

Naja, Fantasy eigentlich =)

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