Eigene Bewerbung statt über Personalfirma?

2 Antworten

Selber bewerben ist immer die beste Idee

Woher ich das weiß:
Berufserfahrung
14

Ja klar, aber den Erstkontakt hatte ich über die Leihfirma. Kann ja sein, dass es heißt, die dürfen mich nur über die Leihfirma einstellen.

0

Doch, dürfen sie und du bekommst auch mehr Gehalt

14

Ja klar, aber den Erstkontakt hatte ich über die Leihfirma. Kann ja sein, dass es heißt, die dürfen mich nur über die Leihfirma einstellen

0

Wieder zurück oder Neustart wagen?

Zurzeit bin ich auf Arbeitssuche und bin dafür in eine andere Stadt gezogen, auch um schmerzhaften Erinnerungen an meinem Studienort zu entfliehen. Eigentlich war das der ursprüngliche Grund des Umzugs wenn ich ehrlich bin.

An meinem früheren Studienort gibt es aus rein beruflicher Sicht viel interessantere Angebote. Ich hätte dort die Möglichkeit das zu tun was mir am meisten Spaß macht: Fremdsprachen zu sprechen und diese auch jeden Tag auf der Arbeit zu nutzen.

Wenn es nur um den Beruf gehen würde, würde ich es bevorzugen wieder an meinem Studienort zu arbeiten, das steht für mich außer Frage. Nun, ist es leider so, dass ich aufgrund einiger unschöner privater Erfahrungen Vorbehalte habe wieder dort zurückzugehen, aus Angst, dass es mich wieder so fertig machen würde, wie in den vergangenen Jahren.

Es ist so, dass ich bald mehrere Vorstellungsgespräche an meinem Studienort haben werde und ich mich auch relativ bald entscheiden müsste, ob ich dort arbeiten möchte. Ich war deshalb vor Kurzem zwei Tage vorübergehend an meinem Studienort. Am ersten Tag war ich recht fertig und ich fühlte mich sehr eingeengt und wollte eigentlich wieder weg. Am zweiten Tag, war es dann ein wenig besser, aber auch nicht gerade optimal. Es war ok.

Ich habe insgesamt fünf Jahre dort gelebt und kenne mich dort aus. Was Bekanntschaften angeht so sieht es nicht so gut aus. 2-3 Kontakte sind geblieben, die jedoch sehr wenig Zeit mitbringen und zwei von ihnen sind in eine andere Stadt in der Nähe umgezogen. Ich wäre dort also wieder fast alleine und na ja ich dachte mir halt, dass wenn ich in fünf Jahren nicht mehr aufbauen konnte, es dann sicherlich auch nichts wird wenn ich mal arbeite, wobei man das natürlich nie weiß.

Nächste Woche steht ein weiteres Bewerbungsgespräch an. Wieder was Neues, aber Fremdsprachen könnte ich dort leider keine sprechen, was mir persönlich schon sehr wichtig ist, außerdem hat mir die Stadt in die es gehen sollte, noch nie zugesagt. Trotzdem werde ich es mir ansehen.

Ich stehe also vor der Entscheidung wieder dorthin zurückzugehen wo es mir mal sehr, sehr schlecht ging mit der Aussicht auf relativ interessante berufliche Möglichkeiten oder irgendwo anders hinzugehen, wobei die beruflichen Aussichten nicht gerade prickelnd sind und ich auch sonst nicht wüsste, ob ich Anschluss finden würde. Der einzige Unterschied wäre, dass es dort keine "Vergangenheit/schlechte Erinnerungen" gäbe und ich quasi wieder einen Neustart wagen könnte, wobei das auch nicht unbedingt klappen muss.

Ich habe wirklich Angst, dass ich wieder so depressiv werde wie ich es einst an meinem Studienort war und dass das Gefühl gefangen zu sein zurückkehrt. Andererseits hänge ich auch sehr an dem Ort.

Was meint ihr, was in dieser Situation besser wäre?

...zur Frage

Welche Sparformen gibt es, die vom Arbeitgeber gefördert werden?

Hallo,

ich habe da folgendes:

Anfang Juli fange ich bei meiner neuen Stelle an. Zuvor hatte ich mehrere Gespräche, wo die gegenseitigen Fragen geklärt wurden. Den Vertrag habe ich auch bereits bekommen und muss es unterschrieben an den Arbeitgeber zurück schicken.

Nun ist mir eingefallen, dass der Mitarbeiter, mit dem ich zwei mal Kontakt während der beiden Vorstellungsgespräche hatte, erwähnt hatte, dass der Betrieb zwar keine betriebliche Altersvorsorge hat, man aber die Möglichkeit hat mit einem Zuschuss der Arbeitgebers Geld zu sparen.

Ich bin auf die Sache nicht weiter eingegangen, weil ich so ziemlich "0" (NULL ;D) Ahnung von sowas habe.

Im Vertrag ist diesbezüglich auch nichts enthalten.

Deshalb frage ich euch, welche Sparformen generell von Firmen für die Mitarbeiter angeboten werden? Werden solche Dinge im Vertrag fest gehalten oder müssen diese Dinge gar ausgehandelt werden? Oder wird einem in den ersten Arbeitstagen mitgeteilt, welche Möglichkeiten man hat? Muss man eventuell selbst den ersten Schritt machen und die Vorgesetzten danach fragen?

Ich würde mich freuen, wenn Ihr über eure Erfahrungen dazu berichtet.

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?