Eichendorff Taugenichts- Sehnuscht und wandern?

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1 Antwort

Die Wanderschaft als ein Streben nach der Ferne, aber auch einem Entfliehen kleinstädtischer Enge, wo Muff und Mief vorherrsche(t)n. Da eine solche Wanderschaft nicht zweckgebunden ist, entfällt der philiströse Anspruch nach einer steten Nützlichkeit, sondern sie (W.) geschieht einfach so, als eine Herzenssache, ein Streben nach dem Unbekannten, dem Bedürfnis was zu Erleben, ein Abenteuer in Kauf nehmen, sich auf was Neues einlassen.

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