Ehrenamtliche Tätigkeiten in der Bewerbung erwähnen?

9 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Bei den meisten Unternehmen kommt soziales Engagement gut an!

Wichtig ist, dass man nicht den Eindruck vermittelt sooo viel Ehrenamt an der Backe zu haben, dass man die Arbeit vernachlässigen könnte.

Sollte das Ehrenamt allerding z. B. in einer politischen Partei oder so sein, dann kann das unter Umständen negativ gewertet werden.

Das wäre ein neutraler Wahlhelfer und eine Tätigkeit im Prüfungsausschuss. Beides ist sehr oft. Zusammen höchstens 2-3 mal im Jahr.

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@MarcoAH

In dem Fall sollte das durchaus positiv ankommen. Am besten im Lebenslauf eine Rubrik "Ehrenamt" und das darin aufnehmen. Idealerweise bekommst Du noch eine Bescheinigung, die Du ebenfalls beilegen kannst.

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@Gerneso

Für die Tätigkeit als Prüfer habe ich eine Bescheinigung. Als Wahlhelfer müsste ich bei der Stadt nachfragen, ob ich da eine bekomme.

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Also erwähnen solltest du so etwas immer.Denn das gibt auf jeden Fall schonmal plus Punkte und derjenige,der sich die Bewerbungen durchliest,wird das meist im Hinterkopf behalten.Dennoch gehört es in den Lebenslauf.Liebe Grüße

Ins Bewerbungsschreiben selbst nicht, aber in den Lebenslauf. Wenn möglich noch mit einer Bescheinigung. Macht sich immer gut.

Ehrenamtliche Tätigkeiten in der Bewerbung erwähnen?

Ein Arbeitgeber erwartet deinen vollen Einsatz....da hast du für solche Sachen keine Zeit^^

Alles... was vom Job ablenkt.... ist ungünstig für ne Bewerbung

Dann hat man auch keine Zeit für Hobbies, Freunde, Familie,... Das Wochenende lenkt auch ab. So einen Arbeitgeber möchte ich nicht haben.

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@MarcoAH
Alles... was vom Job ablenkt.... ist ungünstig für ne Bewerbung

Kann ich nicht bestätigen. Mein Sohn hat schon während seiner Schulzeit als ehrenamtlicher Schiedsrichter beim Fußball gearbeitet und darüber bei Schulabschluss eine Bescheinigung erhalten. Diese hat ihm bei der Bewerbung um einen Ausbildungsplatz mehr Vorteil verschafft, als seine Zeugnisnoten. Einen Ausbildungsplatz hat er und wird mittlerweile für seine Schiedsrichtertätigkeit vom Arbeitgeber freigestellt.

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Im Lebenslauf unter 'Tätigkeiten' kann das nie schaden.

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