ehrenamtlich als Schöffe

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http://www.dvs-verm.de/info/Ratgeber_Mitarbeiter.pdf

eine unmittelbare Pflicht die reine Wahl zum Schöffen mitzuteilen gibt es nicht ..... aber da Dich Dein Arbeitgeber im Falle einer Verhandlung freistellen muss, wäre es schon wichtig, dem Arbeitgeber rechtzeitig vorher Bescheid zu geben ....

arbeitsrechtliche Nachteie dürfen durch die Tätigkeit als Schöfffe nicht entstehen

da ich ja als Dauernachtwache arbeite wäre das kein Ding....aber schon der Gedanke daran zu fragen oder frei bekommen zu müssen...bei dem ständigen Personalmangel!-( Das kommt bestimmt nicht gut.Dann versuche ich lieber beides unter einen Hut zu bekommen!-)

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@Helios5

...der Arbeitgeber denkt sonst womöglich noch das ich zuviel Langeweile habe (ehrenamtlich zu arbeiten) und meint dann das ich dann diese Zeit nutzen könnte für ihn noch mehr tätig zu werden!Deswegen möchte ich diese Bekanntmachung lieber umgehen.

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@Helios5

zum Schöffen wird man berufen ... das heißt man keinen Einfluß darauf, ob man Schöffe wird oder nicht .... das sollte der Arbeitgeber aber auch wissen

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Ja, das ist schon alleine deswegen erforderlich, um deinen Verdienstausfall geltend zu machen. Dein Arbeitgeber muss dich dafür freistellen, ist aber nicht verpflichtet, die Kosten selbst zu tragen. Entweder bringst du eine Verdienstbescheinigung des Arbeitgebers ein, um den Ausfall ersetzt zu bekommen, oder er holt sich das Geld direkt selbst vom Gericht.

Da Gerichtsverhandlungen durchaus während der Arbeitszeit stattfinden, ist das wohl unumgänglich

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