Ehevertrag - Trennungsvereinbarung = Unterschied?

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4 Antworten

Die noch verheirateten getrennt lebenden Ehel.können eine notarielle Gürterrechtsregelung in Form eines Ehevertages miteinander vereinbaren, die dann bei einer späteren Scheidung die güterrechtliche Auseinansdersetzung vereinfacht. So ein Notarvertrag ist deutlich billger als eine Auseinandersetzung über Rechtsanwälte vor Gericht. Erbrechtlich kann eine solche Vereinbarung später einmal Auswirkungen für evtl. Erben haben.

Leben sie dann weiter im Zugewinn, oder ist es jetzt eine Gütertrennung? Ich werde da nicht schlau draus, hab aber keine Lust, ewig für meine (leider mit ihm verheiratete) Vorgängerin zu arbeiten und "schaffen", wenn sie - ohne jegliches Zutun - nur profitiert. Den Status den mir das dann weiterhin gibt, möchte ich besser nicht in Worte fassen.

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@Ich1964

Dabei muß zwingend die Trennung der Güter und damit auch der klare Verzicht auf Zugewinnausgleich verbunden sein, sonst brignt das doch nur neuen Ärger.

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Hallo.Ist dein Freund noch Verheiratet mit der anderen Frau?, wenn nicht dan muss er auch keinen Ehevertrag unterschreiben.Eine Trennungsvereinbarung ist ein Unterschied.Link.http://www.rechtsanwalt-waldkraiburg.de/Trennungsvereinbarungen Wichtig: Zum aktuellen Zeitpunkt war die angegebene URL und deren verlinkten Seiten frei von illegalen Inhalten. Ich habe keinerlei Einfluss auf die aktuelle und zukünftige Gestaltung der URL und auf die Inhalte der gelinkten/verknüpften Seiten. Deshalb distanziere ich mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten die zu einem späteren Zeitpunkt verändert wurden.

Der Feund ist nicht mit der "anderen" Frau verheiratet, sonder mit der eigenen, von der er nur getrennt lebt!

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Najaaaaaaa

Ein ehevertrag wird VOR der hochzeit gemacht und regelt die güterverteilung im fall der trennung. Sie nur Kids betreuen und er verdient, dann macht er ja mehr inner ehe rein bringen als sie und ohne vertrag geht alles 50:50, mit vertrag kann mans aba individuell regeln wie mans will.

die vereinbahrung ist praktisch die güteraufteilung nach der trennung, um vorm scheidungsrichter das ganze schneller abzuwickeln. man einigt sich hinterher wer was kriegt, schreibts auf und das schreiben geht zum gericht und dann ist das klar. ist meiner meinung nach die schlechtere wahl, weil dann meist ein streit auf gewisse sachen ausbricht wie haus, auto, und sowas.

also die beiden regeln nur, wer was in welcher form kriegt und dann kann man da nimmer dran rütteln, das ist das, mal kurz zusammen gefaßt.

Es stimmt was Sie so schreiben, bis auf den Hinweis, das ein Ehevertrag nur vor einer Ehe geschlossen werden kann. Im Allgemeinen macht man das so. Ein solcher Vertag über die güterrechtliche Änderung kann auch später abgeschloissen, geändert oder wieder aufgehoben werden.

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@schelm1

Bein notariellen Verträgen aber doch nur mit Zustimmung des jeweils anderen. Richtig?

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@schelm1

Stimmt, habe das grad nicht bedacht, weil mir grad der übliche Weg einfiel. Natürlich kann man auch während der ehe einen solchen Vertrag machen, ändern oder ganz auflösen. Nach der Trennung macht ein Vertrag meiner Meinung nach keinen Sinn mehr, weil es dann eigendlich nur noch in die Vereinbahrung übergeht. Im Grunde das gleiche, wo man fixiert, wer welche ehelich erreichten Güter erhält.

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@schelm1

Stimmt, habe das grad nicht bedacht, weil mir grad der übliche Weg einfiel. Natürlich kann man auch während der ehe einen solchen Vertrag machen, ändern oder ganz auflösen. Nach der Trennung macht ein Vertrag meiner Meinung nach keinen Sinn mehr, weil es dann eigendlich nur noch in die Vereinbahrung übergeht. Im Grunde das gleiche, wo man fixiert, wer welche ehelich erreichten Güter erhält.

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@Sparrow

OK, dachte ich mir. Aber dann wäre es doch eine Trennungsvereinbarung, oder? So ist nirgends festgehalten, daß sie seit 6 Jahren getrennt leben.

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@Sparrow

So wird der Stichtag 1.11. festgelegt und sie profitiert doch auch von diesen 6 Jahren (und unserem sparsamen) Leben, richtig?

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