eher diazepam oder Cannabis Verantworlich für eine verstärkte depression?

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7 Antworten

Beide drogen können sowas verstärken - aber meiner erfahrung nach ist diazepam um einiges schlimmer als cannabis! Deshalb denke ich das es eher am diazepam liegt. Du solltest von dem zeug sowieso so wenig wie möglich nehmen - benzos sind für den moment vielleicht ganz nett aber mit der zeit kriegt fast jeder damit probleme. Und der entzug ist auch nicht spaßig - ich habs selbst zum glück noch nie durchmachen müssen, aber der soll wirklich extrem schlimm sein.

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Beides. Konsumiere am besten nichts von beidem mehr, konzentriere dich auf dich selbst, lerne zu meditieren, geh trainieren oder lauf bis du nicht mehr kannst. Das hat mir bspw. sehr gut geholfen.

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Könnte am Cannabis liegen, ein Freund von mir hat es von seinem Therapeuten verboten bekommen, als er Depressionen hatte, besonders in Verbindung mit Medikamenten sollte man lieber die Finger davon lassen.

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Cannabis ist bekannt dafür, dass es Haschischpsychosen auslöst, bei Menschen, die dafür empfänglich sind.

Also betrachte ich mal das Cannabis als Auslöser. Dias einzusetzen und eine cannabisindizierte Psychose zu bekämpfen ist in diesem Fall kontaproduktiv und absolut sinnlos.

Mit dem Kiffen komplett aufzuhören und auch die Finger von anderen Rauschmitteln zu lassen ist da wesentlich sinnvoller.

Wenn Thrapeuten für dich der falsche Weg sind, dann such dir eine Selbsthilfegruppe für Menschen mit Angsstörungen, das "hilft dir evtl. aufs Pferd".

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Cannabis wird gegen Depressionen eingesetzt. Ob es hilft liegt an der persönlichen Veranlagung und der Art der Depression. Diazepam kann vor allem gegen Angstzustände helfen. Diazepam macht stark abhängig. Knapp 2,5% aller Deutschen ist von Diazepam abhängig. Diazepam ruft starke Entzugserscheinungen hervor nach längerer Anwendung.

auch in so geringer menge,wie ich sie eingenommen habe,meine psychische Verfassung so stark negativ beeinflusst haben??

Eher unwahrscheinlich. Würde da auch eher die äußeren Umstände als Auslöser sehen.

Bezüglich Therapie: Bevor man sich an einen Therapeuten bindet hat man unverbindliche Probetermine. Wechsel solange die Therapeuten, bis du ein gutes Gefühl hast. Gute Leute fallen halt auch nicht vom Himmel.

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Cannabis kann die Wirkung von Depressionen um einiges verstärken! Falls du Tabletten einnimmst, erst recht. Du solltest aufpassen und es in Zukunft lieber lassen :)!

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1mal die Woche 90min etwa 3 Monate Yoga unter Leitung eines Lehrers bei manchen Kursen bezahlt es die Krankenkasse, ich war in der Selben Situation, Depression ....Alkohol und Medikamente betäuben bloß die Sinne das macht die Symptome ihrer Belastung nur noch schlimmer.
Ich hoffe du schaffst es ;)

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Kommentar von DerMann1003
06.11.2015, 14:08

Was ist Yoga

Yoga ist der Weg zu sich Selbst!
Es ist ein Lebensweg der durch regelmäßiges Üben alle Bereiche des Menschen stärken will.
Yoga ist ein Wort aus dem Sanskrit der alten indischen Schriftsprache.
Es bedeutet so viel wie „Verbindung“.
Yoga als Lebensweg verbindet Körper Geist, die äußere Bewegung
mit der inneren Bewegung des Atems, den Geist mit der Seele.
Es geht darum sich seines Körpers bewusst zu werden, seine Bedürfnisse zu verstehen, die Gefühle wahrzunehmen, um sich selbst auf die schliche zu kommen.
Es wird bewusst, achtsam und einfühlsam geübt.u
Der Körper wird flexibler, beweglicher und lernt zu entspannen.
So entwickelt sich körperliche Kraft, emotionale und geistige Stärke.
und mehr Freude am Leben.
😊Liebe Grüße

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