Ehemann kifft jeden Abend...was ist der auslöser?

10 Antworten

Vlt. hat er ja wirklich Einschlafprobleme und nutzt es eher zur Selbstmedikation? Also ich habe z.B. ADHS und kann mit dem Zeug besser schlafen, Träume nicht so abgefuckten scheiß und bin am nächsten Tag nicht so zerstreut. Bei ADHS steht es zum Beispiel auch auf der Liste der zugelassenen Medis - einige kriegen es dafür auf Rezept.

Meine Oma hatte ähnliche Probleme und bekam damals noch Faustan (sehr starke Schlafmittel die stark abhängig machen) verschrieben. Das war auf jeden Fall wesentlich schlimmer als Cannabis z.B.

Ich weiß ja nicht ob es auf deinen Mann zutrifft. Auf mich jeden Falls und die meisten konnten auch nicht verstehen, dass ich damit besser Ein/Durchschlafen und es immer nur unter dem Aspekt Droge betrachtet - schade eig...

Ok verheimlichen hätte er dir es nicht sollen, das machen halt viele wegen der relativ schlechten Akzeptanz in DE.

Wie du damit umgehst musst du halt wissen. Ich kann auch nicht sagen, ob er es eher als Medizin nimmt oder sich komplett abschießt und ob er sonst so sein Leben auf die Reihe - das wären Dinge bei denen man sagen muss es ist zuviel.

P.S. ...viele mit Einschlafproblemen trinken auch ihr allabendliches Bier und dann auch schnell mal 3 - aber da würde ich sagen ist das kiffen noch harmloser... ;)

Danke vielmals für eure Ratschläge!!! Ich sehe, dieses Thema kann richtig polarisieren :)Ich kommentiere ein paar Antworten einfach in einem Post:

Dass er sich mit "Junkies" rumtreibt stimmt natürlich nicht, aber sein Freundeskreis ist in der tat sehr bunt und beinhaltet Leute aus allen möglichen sozialen Schichten, was ich eigentlich positiv sehe

Rauchen als Medikation, daran habe ich auch gedacht. es wird ja auch in Deutschland immer mehr Menschen verschrieben, geschweige denn von Ländern wo es fast legal ist: Holland, Spanien und viele mehr...aber andererseits, wenn du nicht abschalten kannst, mach doch Yoga oder irgendetwas anderes, es gibt genug Entspannungsübungen, aber es ist anscheinend einfacher, sich einen zu rauchen als an sich gezielt zu arbeiten.

Auf einen Kompromiss haben wir uns auch schon mal geeignet: er reduziert den Konsum und ich versuche das ganze gelassener zu sehen...das Vorhaben war aber nicht von langer Dauer und jetzt ist wieder alles beim Alten

Und das ist es, was mich so ärgert und warum wir die Abende in getrennten Zimmern verbringen: ich kann dieses Grinsen und sein verändertes Wesen nach dem rauchen einfach nicht ertragen ( er wird ja nicht aggressiv oder ähnliches, sondern anders...diejenigen die gelegentlich rauchen, wissen was ich meine) und das tut der Beziehung definitiv nicht gut.

Ich will ihn auch nicht verlassen, weil er ein sehr guter Vater und eigentlich ein verlässlicher Mensch ist...die Pflichten (Arbeit, Verabredungen usw) werden nicht vernachlässigt und das Kind kommt damit nicht mal annähernd in Berührung. Mal sehen, wie sich das ganze entwickelt. Ich habe nur Angst, dass mein (oder auch sein) Geduldsfaden irgendwann einfach reisst und wir beide getrennte Wege gehen, anstatt einander nur zu nerven: ich ihn mit meinem Meckern und schlechter Laune und er mich mit seiner bekifften Visage

Trotz des schon vorauszusehenden, überflüssigen Geplänkels hier im Forum wäre zu wünschen, dass Ihr die Dinge in den Griff bekommt.

Eine Reduzierung des Konsums hat übrigens seltenst Erfolg. Das gilt allerdings nicht nur beim Konsum von Cannabis, sondern auch bei allen anderen Suchtmitteln wie Alkohol und Tabakwaren.

Eine kleine Geschichte am Rande: Es ist schon 20 Jahre her, dass ich mit dem Rauchen aufgehört habe. Früher glaubte ich nicht darauf verzichten zu können, auch nicht, dass Geruchs- und Geschmackssinn davon erheblich beeinträchtigt werden und sah in Stresssituationen darin so etwas, wie eine beruhigende Wirkung.

Heute sehe ich das objektiv und damit völlig anders: Tabakrauch ekelt mich heute an, weil ich längst wieder besser riechen und schmecken kann und ich bedaure das, was ich mit dieser Qualmerei früher Nichtrauchern zugemutet habe.

Es besteht also auch Hoffnung für Deinen Mann. Er müsste nur von dem Irrglauben abkommen, dass ihm dieses Zeug an irgendeiner Ecke weiterhilft.

Deshalb wäre Euch auch eine professionelle Hilfe anzuraten.

Es wäre jedenfalls schade, wenn eine ansonsten offenbar funktionierende Beziehung und Familie daran zerbrechen würde.

Viel Erfolg wünsche ich Euch dabei.

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Auch wenn die vielen Kiffer das in diesem Forum gleich wieder negieren werden und die absoluten Harmlosigkeit von Cannabis herbeireden: Fakt ist, dass dauerndes Kiffen die Persönlichkeit verändert.

Insofern ist es völlig verständlich, dass Du in gewisser Weise im Alarmzustand bist und Du solltest in der Sache auch am Ball bleiben. Bei Deinem Mann kommt natürlich durch den offenbar langjährigen Konsum der Aspekt einer möglichen Abhängigkeit hinzu.

Die faulen Ausreden Deines Mannes helfen da nicht weiter. Es muss unbedingt ein ernsthaftes Gespräch her. Das mag Dein Mann vielleicht sogar zunächst wieder abblocken.

Dann solltest Du evtl. vor Ort eine Drogenberatung konsultieren oder auch mal mit dem Hausarzt über das Problem inkl. der möglichen medizinischen Risiken sprechen.

Die nächste Frage wäre natürlich, wo Dein Mann die Drogen her hat und in welcher Menge er sie bunkert. Da besteht auch noch die Möglichkeit der Straffälligkeit.

Es ist also in der Tag ein ernstes Thema. Denk nur nicht gleich an Trennung, aber dennoch kannst Du ihm schon klar machen, dass das zur Gretchenfrage für Euch werden könnte, wenn er jegliche Mitarbeit zur dauerhaften Abstinenz ablehnt.

Bei manchen kann das dauernde Kiffen aber die Persönlichkeit auch zum Guten verändern. Ich kenne Menschen, die waren krasse Nazis, dauernd Köperverletzung und immer mit einem Bein im Knast - angefangen zu kiffen und weniger zu trinken und seitdem "Lammfromm" und gehen geregelten Arbeiten nach... ;)

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@Schwarzlicht42

Du möchtest aber jetzt bitte hier nicht vom grundsätzlich segensreichen Kiffen berichten oder? Mein Opa hat bis zum Abend vor seinem Tod mit fast 94 alles an Tabak geraucht was qualmte. Daraus möchte ich jetzt auch nicht folgern, dass jeder rauchen sollte um ein hohes Alter zu erreichen. Es ist einfach nicht jede Schlussfolgerung erlaubt und richtig und so würde ich dann Deinen Kommentar auch einordnen.

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Das beantstanden meiner Antwort beweist mir nur das ich recht hatte und genau den richtigen getroffen habe ;) Nicht ist härter als die Wahrheit, was.

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@Hacklberg

Unverschämt weil ich deine haltlosen nicht bewiesenen Argumente als gequirlte Sche***e entarnt habe?

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@TitusPullo

Wie sprichst Du eigentlich mit mir? Pflegst Du immer eine solche Gossensprache? Soll das etwa eine kluge Argumentation ersetzen? Du bringst Dich damit langsam in die Situation eines tumben Deppen.

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@Hacklberg

Halt, das ist genau das was deine "Argumente" beschreibt, tut mir leid das mir dafür keine bessere Definition eingefallen ist.

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Außerdem könnte man schauen, ob z.B. ein nicht diagnostiziertes ADHS dahinter steckt. Soll bei 30 bis 50 % der regelmäßigen Konsumenten der Fall sein.

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@Schwarzlicht42

Dann gehört die Behandlung in die Hand eines Arztes und sollte nicht einer Selbstmedikation mit Cannabis aus unklaren Quellen stammen. Wenn das überhaupt das Mittel der Wahl sein sollte.

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