Ehemaliger Mitarbeiter verlagt das seine Name auf einem Firmenreferenzschreiben geschwärzt wird.

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4 Antworten

Es geht um ein eingescanntes Referenzschreiben? Dann würde ich das "z.H. Herrn Mitarbeiter" unauffällig rausschneiden. Außerdem könnte man den Absender bitten, ein neues Schreiben aufzusetzen - diesmal vielleicht direkt an die Geschäftsleitung, den Vorstand o.ä. adressieren, für die gilt ggf. der Anspruch auf Schwärzung nicht, da sie ja in exponierter Position das Unternehmen vertreten und das auch nach ihrem Ausscheiden noch verbreitet werden darf.

Ja, wenn der Arbeitnehmer nicht namentlich erwähnt werden will, dann hast du das zu respektieren. Zudem fallen solche heikle Daten unter das Datenschutzgesetz.

Ausgeschiedene Mitarbeiter haben sowieso nirgends mehr zu erscheinen, weder auf Briefbögen, Referenzschreiben noch auf der Homepage.

Er ist nicht mehr in der Firma, er ist kein Ansprechpartner "z.Hd." was soll er im Referenzschreiben?

Er kann auch verlangen, dass sein Name von der HP genommen wird. Inclusive Bildern etc.

jetzt habe ich es richtig herum gelesen und füge noch etwas an

wobei ich natürlich auch noch mal einen Brief an eure Kunden rausschicken würde, dass der Mitarbeiter ausgeschieden ist, und gleichzeitig einen neuen Mitarbeiter als Ansprechpartner für die Referenzschreiben anführen würde. Dann erledigt sich das mit den von den Kunden gesendeten Referenzen mit dem falschen Namen.

Die Kunden/der Firmeninhaber können ja nichts dafür, dass der Mitarbeiter noch drauf steht. Aber ich würde das dringend von selbst ändern.

Also irgendwie halte ich es für schwachsinnig, dass du die Post, die euch erreicht schwärzen sollst.

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@fraufrings

wichtig ist, dass der Mitarbeiter aus den Stammdaten bzw von der HP entfernt wird.

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