Ehemalige Stelleninhaberin nimmt Stellvertretung an?

10 Antworten

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Was würdet ihr in der Sitaution der neuen Mitarbeiterin tun?

Mich nach einem anderen Arbeitgeber umsehen.

In so einem Umfeld kann man nicht anständig arbeiten.

Wenn die Kollegen sich erst "gewöhnen" müssen, ist das eine Sache. Fällt mir allerdings die Chefin in den Rücken, hat das keine Zukunft.

Man macht sich nur selbst kaputt und wird psychisch und physisch krank.

Fällt mir allerdings die Chefin in den Rücken, hat das keine Zukunft.

Wenn ein neuer Mitarbeiter kommt und mir das komplette Dateisystem umstellt so dass im Krankheitsfall niemand mehr was findet, hab ich auch das Recht das anzusprechen und den Mitarbeiter zu verpflichten den alten Stand wieder herzustellen.

Ansonsten hat kein Mitarbeiter das Recht im Krankenhaus besucht zu werden und auch nicht das Recht mit um Mittag genommen zu werden. Das eine ist Privat und das andere Beruflich.

Das es früher schneller klappte mag sein und das andere dem nachtrauern ist auch selbstverständlich. Das kann man aber durch gute Leistung wieder ausgleichen.

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Danke fürs sternchen

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Teilweise Vermischung von Privatem und Beruflichem. Keiner muss sich nach dem Befinden der Mitarbeiter erkundigen - das macht man vielleicht, wenn man sich schon jahrelang kennt und sich angefreundet hat.

Ordnerumbenennen: Kommt drauf an, ob nur eine Mitarbeiterin die Ordner/ den Computer nutzt oder alle. Wenn alle das System nutzen und Einsicht haben müssen, wäre es besser, dass jeder weiß, wo er was findet. Dann muss sich die Neue an das bestehende System anpassen. Okay, das kann Zeit brauchen.

Whatsappgruppe: Grenzwertig. Ist das eine private Gruppe oder die Gruppe der Abteilung? Vielleicht will man nicht immer mit allen Mittagessen gehen, sondern nur mit einen "Freunden" auf der Arbeit?

Grundsätzlich: Probleme ansprechen, auch mal sagen, wie man sich fühlt, aber sich bewusst machen, dass man dort arbeitet und nicht mit jedem befreundet sein muss.

Sie ist Kollegin, nicht Klassenkameradin. Wäre das eine Schulsituation (vor allem bis zur Mittelstufe), würde ich intervenieren, aber Erwachsene können sich Freunde auch zu Hause suchen. Und ein Monat ist nicht lang, vielleicht lernt sie die Kollegen noch besser kennen, wird dann auch mit zum Mittagessen genommen, in die Gruppe eingeladen und bei längerer Krankheit besucht. Ich persönlich würde mich fragen, ob eine neue Kollegin, die ich gar nicht richtig kenne, überhaupt möchte, dass ICH als Fremde im Krankenhaus erscheine - ob da nicht eher Verwandte und Freunde auftauchen sollten!

Ich würde mich fragen, wieso die Mitarbeiter so handeln. Jeder Arbeitnehmer muss sich seinen Platz selber erarbeiten. Das war definitiv auch bei der alten Mitarbeiterin der Fall. Niemandem wird von Anfang an alles in den Schoß gelegt. Also … ich würde aufhören zu maulen und anfangen zu überlegen, wo ich selber etwas dafür tun könnte, dass sich die Lage verändert. Es bringt überhaupt nichts, sich zu wünschen, dass sich die anderen verändern.

Es gibt an Volkshochschulen gute Kurse, wo man die Mitarbeiterkommunikation lernen kann.

Was die alte Ordnung von Unterlagen angeht. Ich denke mal, dass sich diese Ordnung über viele Jahre bewährt hat. Da kann nicht mal eben ein Neuling kommen und das alles über den Haufen werfen und wenn solche Veränderungen vorgenommen werden sollen, dann werden diese meistens im kompletten Team oder zumindest mit dem Chef abgesprochen und überlegt, ob sie wirklich so sinnvoll sind. Es bringt nämlich nichts, wenn nur eine Person davon profitiert.

Sorry, aber ich würde aufhören zu jammern und selber meinen Allerwertesten bewegen. Anfangen könnte man mit der Frage: "Ich habe gehört, dass ihr eine WhatsApp-Gruppe führt. Würdet ihr mich da mit aufnehmen?" Glaube mir … da sagt niemand "nein".

Ich habe viele Jahre in Führungspositionen gearbeitet. Es wird einem nichts geschenkt. Jeder muss selber seinen Platz finden.

Ich wünsche Dir alles Gute auf Deinem weiteren Weg

Woher ich das weiß:
eigene Erfahrung

Ich habe jetzt mal eine Gegenfrage bzw. -vorstellung: Stelle Dir vor, Du wärst in dieser Situation die "alte" Mitarbeiterin, verlässt Deinen Arbeitsplatz, wirst dann gefragt, ob Du nochmal einspringen könntest und bemerkst, dass die "neue" Mitarbeiterin binnen kürzester Zeit all das über den Haufen geworfen hat, was Du selber Dir jahrelang erarbeitet hast ... und das offensichtlich, ohne es mit den anderen Mitarbeitern und insbesondere dem Chef zu besprechen.

Man sollte die Dinge immer von 2 Seiten betrachten.

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