Ehegattennachzug bei Doppelstaatlern?

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2 Antworten

Ganz so wie du das hier schreibst ist es nicht. Deine Antwort beantwortet nicht wirklich meine Frage. Trotzdem danke. Ich arbeite selbst im öffentlichen Dienst u. lt. dem Paragraphen 28 darf das Einkommen beim Ehegattennachzug zum Deutschen keine Rolle spielen. Wurde mir bereits vom Auswärtigen Amt bestätigt. In manchen Bundesländer ist es sogar so, dass der Ehegattennachzug sogar für 3 Monate Sozialleistungen beantragen kann! Wie gesagt, dass wird bei uns nicht der Fall sein, da ich ja so wenig nun auch nicht verdiene. Einfach meinem Mann eine Arbeit besorgen geht auch nicht, da er ja erst mal eine Arbeitserlaubis braucht. Ich möchte einfach wissen, was mehr " wiegt". Meine deutsche Staatsangehörigkeit oder die italienische die ich auch ablegen würde, weil sie mir rein gar nichts bringt.

Du wirst nicht wie eine Ausländerin behandelt, sondern wie eine Deutsche, die einen Ausländer heiraten und im Zuge der Familienzusammenführung nach Deutschland holen möchte.

Eine ausreichender Wohnraum und ausreichende Einnahmen für den Lebensunterhalt schreibt das Gesetz vor, denn eine Zuwanderung in das Sozialsystem ist ausgeschlossen.

Du könntest aber deinem Mann eine Arbeitsstelle  besorgen und den Arbeitsvertrag vorlegen, dann erhält er das Einreisevisa.

Die Staatsbürgerschaften deiner Eltern sind in dieser Frage völlig ohne Belang

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