Ehefrau von Polizist, wie krankenversichert?

11 Antworten

Nach dem Ende der Elternzeit wurde ich von meinem Arbeitgeber zu einem Aufhebungsvertrag genötigt.

Lass sowas nicht mit dir machen.

Nun bin ich und meine Kunder nicht mehr kranken-und pflegeversichert.

Nicht versichert gibt es nicht. Aber als nicht erwerbstätiger Ehegatte und für die Kinder besteht nun ein 80%-Beihilfeanspruch gegen den Dienstherrn deines Mannes.

Die restlichen 20% können und sollten über eine private Krankenversicherung abgesichert werden.

Das kostet uns 400 Euro im Monat.

Wofür genau? 20% Restkosten für dich und Kind sollen 400,- € sein? Habt ihr alle Aids-Krebs und da ist ein Risikozuschlag drin?

Oder sind das die Kosten für GKV-freiwillig? Das hälftige Einkommen des Gatten wäre dann Beitragsgrundlage.

Es gibt mehrere möglche Ansätze das Problem zu lösen.

400 € sind die Kosten für die GKV. Die Ehefrau bekommt in Ba Wü lediglich 50% Beihilfe. Die Kids 80%. Aufgrund meines Alters (49) möchte ich mich nicht privat krankenversichern.

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@clajoba

Und du hast ein PKV Angebot dagegen gerechnet und das wäre unterm Strich wesentlich teurer?

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einen Zuschuss gibt es nur dann, wenn du und die Kinder in die PKV wechselt. wenn du in der GKV bleibst mit den Kindern, wird kein Zuschuss gezahlt.

im Gegensatz zur GKV wird in der PkV das Einkommen deines Mannes nicht berücksichtigt. allerdings müssen für dich und die Kinder jeweils eigene Verträge geschlossen und auch jedes bereits bestehendes Gesundheitsproblem einzeln versichert werden.

im Einzelfall kann das dann teurer sein als in der GKV zu bleiben. in der GKV sind 400 Euro für dich und die Kinder zusammen.
bei der GKV müsst ihr pro Person zahlen. ich kenn jetzt dein Alter nicht, aber je älter man ist, umso teurer wirds.

ob PKV oder GKV müsstet ihr euch mal durchrechnen lassen.

Vielen Dank für Deine ausführliche, gute Antwort. Ich bin schon 49 und werde daher auf keinen Fall in die PKV wechseln.

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Als nicht berufstätige Ehefrau und als Kind eines Beamten hat man auch Beihilfeanspruch genauso wie der Beamte selbst. In BW sind das wohl 50 % oder sogar 70%. Der Teil der Gesundheitskosten kann bei der Beihilfestelle eingereicht werden. die Restlichen 50 oder 30% sind entweder bei einer privaten Krankenversicherung oder als freiwilliges Mitglied in der GKV abzusichern. Als Betriebswirtin sollte Dir das aber alles nicht fremd sein. Zumindest solltest Du wissen wo Du das nachlesen kannst.

Danke für Dein Feedback und Deinen zynischen Kommentar zu meiner Berufsausbildung. Glaube mir, dieses Forum hier war meine letzte Anlaufstelle. Alleine schon wegen den saudoofen Kommentaren, die ich heute Morgen schon lesen durfte. Ich habe schon weiß Gott wo recherchiert. Hier tummeln sich echt viele frustrierte Geister. Gutefrage - "Einmal und nie wieder.

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@clajoba

Also, ich finde eher dich zynisch. Hier kann auch keiner was für deine desolate Finanzlage und der Hinweis auf die anteilige Beihilfeberechtigung ist absolut richtig.

Wenn du die nicht willst, musst du nicht den Boten für schlechte Nachrichten vrantwortlich machen.

Unangemessen.

GF- einmal und nie wieder? Dir wird hier doch geholfen - oder?

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Es sind in Ba Wü übrigens nur 50%. In anderen Bundesländern 80%.

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... seit wann soll das so sein?

Hier bei uns haben die Familienangeh. keinen Anspruch, den hat der Beamte allein. Der muss die Rechnungen einreichen und der bekommt auch die Leistung.

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@schleudermaxe

Sind Sie Beamter mit Anspruch auf freie Heilfürsorge? Ich glaube, nicht. Sie kennen sich nicht aus.

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@clajoba

... doch doch, ist doch so wie bei den Soldatenfamilien und vielen Feuerwehren (Beispiel Frankfurt).

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@schleudermaxe

... siehe ggf.:

Beihilfe in Baden-Württemberg (BW): Das Beihilferecht des Landes hält einige Besonderheiten parat

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