Ehe für alle, wie hättet ihr gestimmt?

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DAS ERGEBNIS BASIERT AUF 29 ABSTIMMUNGEN

Ja 82%
Nein 17%

28 Antworten

Nein

Ohne, dass ich etwas gegen die betroffenen Menschen habe. 

Mainspitz 14.07.2017, 20:21

Ich finde auch das Heteros heiraten dürften, ohne dass ich etwas gegen die Betroffenen habe. Liest sich evtl. blöde, aber wir Schwule müssen uns so etwas ein Leben lang anhören.

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Bin dafür weil jeder das Recht hat den zu heiraten wen er will solange es einverständlich ist und außerdem kann ich jetzt nen Freund heiraten wenn ich 18 bin wodurch ich steuerliche Vorteile dann habe. Abgesehen davon muss ich sagen das es eine absolute Frechheit von unserer Regierung ist jetzt die Homoehe für alle zu erlauben im Namen der Freiheit um zu überdecken das die grade Gesetze machen wodurch unsere Überwachung noch mehr gefördert werden soll.

lewei90 30.06.2017, 16:50

Was hat die Ehe für alle mit Überwachung zu tun? 

Warum sollte es eine "Frechheit" sein, dass Homosexuelle ihre Partner heiraten dürfen?

Dieser Beitrag ist echt unqualifiziert...

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WastedYout 01.07.2017, 00:50

Es geht darum das es nur erlaubt wurde um den politischen Fokus der Medien darauf gerichtet sind das die Homoehe erlaubt werden soll weil grade auch ein Gesetz erlassen wurde was Überwachung erleichtert wovon abgelenkt werden soll damit es nicht groß in den medialen Fokus kommt. Ich bin außerdem für die Homoehe und es war gemeint mit Frechheit das dies als Vorwand genutzt wurde.

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Nein

So wird die Ehe zwischen Mann und Frau ad Absurdum geführt.

Nein

Da Ehe viel mit Religion zu tun hat - vom Recht her gesehen, sollten aber alle die gleichen Rechte haben - aber den Namen "Ehe" finde ich unpassend

Mainspitz 04.07.2017, 19:20

Ehe hat für mich Garnichts mit Religion zu tun. Da sind zwei Menschen die sich lieben und heiraten möchten. Sollte ich heiraten wollen, dann nie vor einem Pfarrer.

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schnellgedacht 04.07.2017, 21:31
@Mainspitz

Komisch, denn die Ehe sollte für jeden etwas mit Religion zutun haben, der geschichtliches Wissen besitzt...

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gretchenklein 05.07.2017, 19:25
@schnellgedacht

Die Ehe hat absolut gar nichts mit Religion zu tun, sondern eigentlich nur mit dem Finanzamt und mit Recht und Gesetz. Es heiraten ja auch Menschen, die mit Religion nichts am Hut haben. Es heiraten auch Menschen, die aus der Kirche ausgetreten sind. Die Ehe ist KEINE religiöse Sache. Das erkennt man daran, dass ERST eine Ehe auf dem Standesamt geschlossen werden muss (weltlich und rechtlich), bevor man vor den TrauALTAR treten kann.

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schnellgedacht 05.07.2017, 20:27
@gretchenklein

Die Ehe hat ihren Ursprung (zu einem großen Teil) in der Religion und somit hat sie etwas mit Religion zutun

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Mainspitz 14.07.2017, 20:19
@schnellgedacht

Das sollte jeder für sich selbst entscheiden. Nur weil uns Religion anerzogen wurde, keiner uns gefragt hat ob wir das überhaupt möchten, ist das nicht das Übliche. Wenn ich einen Menschen liebe, brauche ich keinerlei Religion/Lirche/ und schon gar keinen Pfarrer. Wer, Deiner Meinung nach, " geschichtliches Wissen besitzt" sollte sich dann auch nicht scheiden lassen, nicht fremd gehen und so viels BLABLABLA: . Meine Liebe zu einem Menschen ist unser beider Sache. Da hat keine Kirche und keine Religion etwas damit zu tun. Aber das soll jede (r) selbst entscheiden.

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Ja

Ich hätte selbstverständlich für ja gestimmt. Ich gehöre zwar nicht diesem Personenkreis an und mich betrifft es auch nicht innerhalb meiner Familie oder meines Freundeskreises, aber ich bin der Meinung, dass allen  Menschen solange das gleiche Recht eingeräumt werden sollte, wie es die Freiheit der anderen nicht beschneidet. Es ist die Würde eines jeden Menschen, die auch im Grundgesetz garantiert ist. Alles andere wäre Diskriminierung.

Ja

Ja, denn niemand sucht sich seine sexuelle Orientierung aus und sollte nicht dafür diskriminiert werden, dass seine Beziehung von der "Norm" abweicht. 

LinksGlobalist 30.06.2017, 16:13

Sorry, aber das ist jetzt ein bisschen zuviel ;) 

"niemand sucht sich seine sexualität aus" , kann so nicht stehen bleiben. 

Wir haben sehr wohl Einfluss auf unsere sexualität, oft eben unbewusst.

Wir alle sind von der Gesellschaft sehr verblendet, passen uns normen und vorgaben an - gestehen uns somit oft selbst nicht ein(sehen selbst nicht), was uns eigentlich (noch) alles anturnen kann .   - Das gilt sowohl für den Hetero, als auch für den Homo.

Und selbst wenn wir bewusst "offen" sind, und uns von der Gesellschaft nicht einschränken lassen wollen, wird viel überkompensiert, und verfälscht so auch wieder den Blick auf unsere eigentlichen vorlieben.

Und zu guter letzt, alles wird permanent und überall sexualisiert. Wir können kaum mehr eine Stunde verbringen ohne mit Sexualität konfrontiert zu werden. 

Jedenfalls, unser Umfeld, beeinflusst uns massiv. Und wir wiederrum suchen uns aus, worin wir leben, mit welchen Menschen, welche Gespräche wir führen, wie wir zu sex, ehrlichkeit, Treue, usw. stehen.   Und das ist nicht tief verankert, du kannst es beeinflussen. 

Unser Verstand ist leider ein Kleinkind, welcher auf sein Recht besteht, das Recht, recht zu haben. Was der Verstand aber nicht versteht .Er hat nur recht, weil und wenn er recht haben will. Er könnte aber auch etwas anderes wollen, wenn er nur will;)

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lewei90 30.06.2017, 16:15
@LinksGlobalist

Was? Ich bin mir sicher, dass niemand sich vornimmt, homosexuell (oder hetero oder was auch immer) zu sein...

Und was hat dein komischer Kommentar jetzt zu sagen? Ich verstehe nicht so ganz was du damit jetzt sagen willst...

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LinksGlobalist 30.06.2017, 16:20
@lewei90

Nein, du nimmst es dir nicht vor. Du nimmst dir auch nicht vor am Ende deines Lebens Pleite zu sein, alle deine Freunde enttäuscht zu haben und keine Beine mehr zu haben. 

Aber wenn es so ist(Gott bewahre), hast du dich da irgendwie hingeführt, und hättest andere Wege nehmen können. Andere gedanken, andere Beziehungen, andere vorlieben ..

Alles ist wandelbar. Ich verurteile niemanden für seine Vorlieben - ich lasse es nur nicht stehen wenn mir jemand etwas als unabänderlich verkaufen will. Denn das, ist eine Lüge.

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lewei90 30.06.2017, 16:26
@LinksGlobalist

Naja, okay. Ansichtssache. 

Tatsächlich ist bis heute nicht zweifelsfrei geklärt, warum es Homosexualität gibt und wieso manche Menschen (und Tiere!) homosexuelle Neigungen haben und andere nicht. Also ist folglich die Aussage, dass meine Einlassung dazu eine Lüge sein, nicht haltbar. 

Man nicht wissen, wer nun recht hat und wer nicht. 

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LinksGlobalist 30.06.2017, 16:33
@lewei90

*unabänderlich, ist das Stichwort. Das ist eine Lüge. 

Zumindest auf Bi. Du könntest jeden Homo-Hetero, soweit täuschen, dass er sich von dem angeregt fühlt, wovon er/sie glaubt nicht erregt zu werden. 

Es ist eine Lüge, auch wenn man sich ihrer nicht bewusst ist.


aber sonst, hast schon recht.

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lewei90 30.06.2017, 16:53
@LinksGlobalist

Naja, ich finde den Vorwurf, das sei eine Lüge, doch recht hart/übertrieben. Aber gut, ist eben wohl Ansichtssache. 

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LinksGlobalist 06.07.2017, 11:07
@lewei90

Ja, ist hart - lässt sich anders formulieren. Ich formuliere es aber gerne so, denn unser Verstand sitzt oft lügen auf, und merkt es nicht, weil er angst hat diese zu benennen.

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Ja

Es gibt nichts, was dagegen spricht, den letzten Teil vom Nazitum abzuschaffen. Mit der Abschaffung von §175 hat man es schon vorausgesetzt.

Nein, bin dagegen. Wenn es nach mir ginge bliebe die ehe Partnern vorbehalten din gemeinsam ein Kind zeugen können. Gegen ein Adoptionsrecht habe ich nichts.

Beste Grüße!

lewei90 30.06.2017, 20:23

Also dürften demnach Unfruchtbare und/oder Zeugungsunfähige Heterosexuelle auch nicht heiraten... Interessant...

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wuschelweich 30.06.2017, 20:39
@lewei90

Auf Sonderfälle bin ich in meinem kurzen Kommentar nicht eingegangen und das wollte ich auch gar nicht. In genannten Fällen wäre eine Ehe aus meiner Sicht in Ordnung. Es handelt sich hier nur um ein medizinisches Problem das keine Zeugung zulässt. Dafür kann niemand etwas.

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Ja

Ich bin dafür, dass alle Menschen nun die Möglichkeit der Heirat haben. Es ist doch absolut unerheblich, ob Menschen eines gleichen oder unterschiedlichen Geschlechts heiraten, denn hier zählt nur die Liebe und das Glück!

Und wirklich niemand sollte das Recht haben, dem Glück anderer Menschen im Wege zu stehen! 

Ich bin sehr glücklich darüber, dass sich dieses absolut notwendige Begehren vieler nun durchgesetzt hat. Es ist ein weiterer wichtiger Schritt hin zu einer modernen und progressiven Gesellschaft. 

Ich freue mich sehr für all jene, die nun ihren Wunsch der Heirat erfüllen können! :))) 

gretchenklein 05.07.2017, 19:27

Die Ehe für alle hat nichts mit "Glück" zu tun, sondern sichert dem Ehepaar die gesetzlichen Rechte hinsichtlich Steuererleichterungen, Rente, gesetzliche Erbfolge, etc. etc. etc. Und NUR DARUM geht es!!!

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Triol 06.07.2017, 03:29
@gretchenklein

Mir ist wohl bekannt, dass dies damit einhergeht..

Ich weiß jetzt aber nicht so wirklich, was ich davon halten soll, wenn mir jemand erzählen möchte, dass es bei der Heirat lediglich darum gehe, diese von Ihnen genannten Aspekte zu verwirklichen. 

Wie unromantisch wäre es denn, wenn der einzige Beweggrund einer Heirat finanzieller Natur ist? Es geht denjenigen, die eine Heirat vollziehen, grundsätzlich (hoffentlich) darum, der eigenen Liebe Ausdruck zu verleihen. Die Heirat drückt eine symbolische Bindung zweier Personen aus, die ein Leben lang halten soll. 

Daher hat die Ehe ganz offensichtlich für diejenigen Personen, die heiraten, vor allem etwas mit Glück und Liebe zu tun.. 

Der Beschluss, der verabschiedet wurde, verleiht natürlich diese Rechte, die Sie angesprochen haben. Aber es geht nicht nur um finanzielle Gleichberechtigung, sondern darum, dass jeder das Recht haben sollte, eine Ehe zu schließen. Dies bedeutet, dass das, was längst gesellschaftliche Wirklichkeit ist, nun auch einen gesetzlichen Rahmen erhält.

Der Mensch ist derjenige, der mit einem anderen Menschen die Heirat beschließt. Er ist wesentliches und einziges Element dieses neuen Rechts. Und uns Menschen geht es, wie eingangs erwähnt, darum, mit der Heirat die eigene Liebe zu bekunden! Und Liebe ist für mich offensichtlich eine Form des Glücks!

Liebe Grüße :) 

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Ja

Vor dem Gesetz sind alle Menschen gleich. Dachte ich immer. Wenn gleichgeschlechtliche Paare die gleichen Rechte bekommen, wird den Heteros nichts weggenommen. Das die Merkel dagegen stimmte, zeigt dass sie es richtig findet gewisse Minderheiten zu diskriminieren. Vor Jahren war es noch Standard, dass die Frau den Nachnamen des Mannes an nimmt, nach der Eheschließung.  Da hat die Merkel ja Glück im Unglück. Sie trägt noch den Nachnamen ihres geschiedenen Mannes. obwohl Sauer besser zu ihrer Miene passen würde. Ein schönes Eigentor hat sie sich geschossen. Dankeschön, "Frau Sauer".

Ja

Da alles andere an Diskriminierung grenzt.

Ja

Wenn wir Homosexualität in unserer Gesellschaft akzeptieren und tolerieren, dann gehört auch die Homo-Ehe mit all ihren Rechten und Verbindlichkeiten dazu. Keine Heuchelei! 

Ja

Schon im Grundgesetz steht drin, dass niemand wegen (unter Anderem) seiner sexuellen Ausrichtung, diskriminiert werden darf.

Wenn dieses Grundrecht bei der Ehe auf einmal aufhören sollte, stimmt irgendwas nicht.

Und niemand hat einen Schaden davon. Die heterosexuelle Ehe wird dadurch nicht angegriffen oder abgewertet.

LinksGlobalist 30.06.2017, 16:15

Es ist ja keine Diskriminierung?

Oder kann der Hundeliebhaber sagen er wird diskriminiert, weil er seinen Hund nicht heiraten darf? Und sag jetzt nicht es schadet dem Hund - schonmal einen Hund ein Bein rubbeln sehen ? 

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lewei90 30.06.2017, 16:18
@LinksGlobalist

Das ist doch was ganz anderes. Es geht hier darum, dass zwei erwachsene MENSCHEN, die im Vollbesitz ihrer geistigen Kräfte sind, ihren Willen zur Ehe kundtun können, heiraten dürfen. Niemand spricht hier von einer Ehe mit Tieren oder Kindern.

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Honoka 30.06.2017, 16:19
@LinksGlobalist

Also gehst du davon aus das Hunde zur Rasse Mensch gehören? ...wow

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LinksGlobalist 30.06.2017, 16:24
@Honoka

Gut, anders. 

2 Geschwister. Dürfen die Heiraten ? Akademiker, Stehen voll im Leben. Liebe auf den ersten Blick(lol) 

 Liebe ist liebe, stehst du ihnen im Weg .. intoleranter .. ?? ;)

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MaraMiez 30.06.2017, 16:29
@LinksGlobalist

Es ist also nicht diskriminierend, wenn homosexuelle Paare nie sagen dürfen, dass sie verheiratet sind (eine eingetragene Lebenspartnerschaft ist eben keine Ehe)? Wenn sie nicht gemeinsam Kinder adoptieren dürfen?


Und ein Hund kann eine Ehe nie zustimmen, daher hinkt der Vergleich ein klitzekleines bisschen. Für eine Ehe müssen aber beide Partner fähig sein, dem zuzustimmen.

Und was soll das eigentlich? Du stellst ne Frage, um dann an den Antworten rumzumekeln?

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lewei90 30.06.2017, 16:32
@LinksGlobalist

Das ist auch nicht wirklich vergleichbar... Denn aufgrund der engen Verwandtschaft von Geschwistern besteht ein erhöhtes Risiko von Missbildungen, Behinderungen usw. bei (potentiellen) Nachkommen. Auch wenn die direkten Nachkommen keine derartigen Probleme hätten, kann sich sowas noch nach Generationen auswirken. 

Ja, ich weiß, nicht jedes Ehepaar will Kinder. Logisch. Aber das ist zumindest einer der Gründe, warum das bei uns verboten ist. 

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LinksGlobalist 30.06.2017, 16:39
@MaraMiez

@MaraMiez   (wer ekelt herum?die kommentarfunktion gibts für kommentare, wenn du nicht willst, am besten nicht antworten)


Es ist also nicht diskriminierend, wenn homosexuelle Paare nie sagen dürfen, dass sie verheiratet sind (eine eingetragene Lebenspartnerschaft ist eben keine Ehe)? Wenn sie nicht gemeinsam Kinder adoptieren dürfen?

Nein ist es nicht. zumindest nicht unbedingt. Denn Die Ehe ist kein Menschenrecht. Nicht lebensnotwendig, kein Naturgesetz - WIR haben sie uns ausgedacht.

Und ein Hund kann eine Ehe nie zustimmen, daher hinkt der Vergleich ein klitzekleines bisschen. Für eine Ehe müssen aber beide Partner fähig sein, dem zuzustimmen.

Dann beantworte du, was ist mit geschwistern ?

@ lewei90

Das ist auch nicht wirklich vergleichbar... Denn aufgrund der engen Verwandtschaft von Geschwistern besteht ein erhöhtes Risiko von Missbildungen, Behinderungen usw. bei (potentiellen) Nachkommen. Auch wenn die direkten Nachkommen keine derartigen Probleme hätten, kann sich sowas noch nach Generationen auswirken. 

Tjaaa, da haben wirs. Liebe ist eben doch nicht liebe. Toleranz doch nicht toleranz. Wir Wissen(!!) eben auch nicht, ob Kinder in einer Homosexuellen Ehe ein automatisches psychen-Risiko bekommen, einfach nur weil es vielleicht nicht der Natur entspricht.    (kann!!! man argumentieren) 

Du musst sehen, wenn du jetzt ein Geschwisterpaar vor dir hast, die dann sagen - "gut wir adoptieren auch ein Kind" Was sagst du denen ? Denen sprichst du dann ihre Liebe ab ? Denen sagst du dann  - Hey, ich(!) weiß - dass deine nicht wertvoll genug ist um gelebt zu werden ?

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lewei90 30.06.2017, 17:02
@LinksGlobalist

Ja, das sehe ich ähnlich. Zumal es Kulturen gibt, in denen es heute noch okay ist (oder sogar erwünscht), dass Geschwister heiraten. Bei uns ist es eben verboten. Ob man das un nachvollziehen kann oder nicht, ist eine andere Sache. 

Aber man muss auch bedenken, dass dann mit den gleichen oder ähnlichen Argumenten jemand daherkommen könnte und für eine Ehe mit einem Kind plädieren könnte. Irgendwo muss an Grenzen ziehen, das ist immer schwierig und konfliktbehaftet. Und ja, solche Grenzen verschieben sich im Laufe der Zeit. Es gab auch mal hier eine Zeit, in der es egal war, ob beide Partner einer Ehe zustimmten oder nicht. Sowas ändert sich, weil die Gesellschaft und der Zeitgeist sich ändert. 

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LinksGlobalist 01.07.2017, 10:30
@lewei90

Absolut. Das sollte man halt eben bedenken;) 

Eben weil es Zeit braucht, weil viele Menschen aus einer anderen Zeit kommen - und andere Kulturen vieles nicht nachvollziehen können, sollte man jemanden nicht zum Unmenschen erklären, weil er sich gegen diese Form der Ehe wehrt. (nicht, dass du das hier tust - aber die tendenzen sind in solchen gesprächen meist vorhanden)

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Du hättest noch eine Rubrik einfügen sollen: MIR EGAL, denn dann hätte ich dort mein Häkchen gesetzt. Mir ist es nämlich völlig schnurz pieps egal, wer wen wann wo heiratet. Die Heteros nehmen mir nichts weg und die Homos ebenfalls nicht. 

Wenn es ca. 80.000 Paare sind, die dann heiraten könnten, wird es auch wieder 40.000 Ehescheidungen mehr geben. Somit haben alle etwas davon: Die Standesbeamten, deren Zahl jetzt erhöht werden soll, die Rechtsanwälte durch mehr Scheidungsfälle, die Richter durch mehr Verhandlungen, Die Geschäfte für Braut- und Bräutigammoden, die Gaststätten und Catering-Dienste etc. etc. etc.

Ja

Gleiche Pflichten verlangen auch nach gleichen Rechten.

Ja

Und das war überfällig. 

Ich hätte dafür gestimmt.^^

#loveislove

LinksGlobalist 30.06.2017, 16:06

dann stimm doch hier..    -.-

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Japangirl666 16.07.2017, 21:54

Wie bitte? Tut mir Leid,ich verstehe den Kommentar nicht richtig.;-;

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Ja

Für mich spricht absolut nichts dagegen. 

Ja

Natürlich dafür.

Ja

Ich hab da nix gegen.

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