Ehe Arbeitslosigkeits Problem?

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2 Antworten

Erfahrungsgemäß geht es einigen Männern so, dass sie vor der Geburt eines Kindes Existenzängste bekommen und glauben sie können die Familie nicht mehr ernähren. Die Rolle des Versorgers ist vielschichtig. Man braucht ein Nest, also eine passende Wohnung oder Haus. Dafür braucht man Geld. Man möchte das Kind ernähren, kleiden, verwöhnen können, dafür braucht man Geld. Eine passende Familienkutsche, ein Viertürer mit großem Kofferraum, scheint sinnvoll. Auch hierfür braucht man Geld. Bisher war man hauptsächlich für sich selbst verantwortlich. Nun ist oder kommt da jemand, der gefüttert, gebadet, gewickelt und geliebt werden will. Sorgt man sich um das Geld, dann könnte es helfen, die zu erwartenden Mehrkosten aufzuschreiben. Anschließend kann man Pläne schmieden, wie diese Herausforderung in den Griff zu bekommen ist. Kein Mann sollte sich scheuen, dafür auch entsprechende Beratungsstellen (z.B. Pro Familia, Caritas) aufzusuchen, sondern diesen Schritt als Teil der Bewältigung des Problems zu begreifen.

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Du solltest die Angst weglassen und ins Vertrauen gehen. (alles fügt sich zum guten). Mit der Angst bekommst du genau das was du nicht willst! Vertraue einfach!

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