Effizienzgeheimnis der Realschule?

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Du übersiehst dabei, dass nur recht wenige den Übergang ans Gymnasium schaffen. Und davon wiederum müssen sehr viele ein Jahr wiederholen, bis sie sich an den dortigen Lernstil gewöhnt haben.

Danke für den Stern!

0

Was Du dabei übersiehst, ist der wesentlich geringere Stoffumfang, der an der Realschule durchgenommen wird und der letztendlich dazu führt, dass man mit dem Abitur eine allgemeine Hochschulreife erwirbt, mit dem Realschulabschluss aber nicht. Weiterhin bedenkst Du nicht die Tatsache, dass vieles auch weniger tiefgehend/wissenschaftlich behandelt wird.

Außerdem bedeutet das alles nicht, dass am Gymnasium schlechter erklärt wird - aber man lernt eben auch (oder sollte zumindest lernen), sich gewisse Dinge auch selbstständig anzueignen, denn das wird man im Studium ebenfalls müssen.

Dass es nicht darum geht, die Schüler auf das Studium vorzubereiten, sondern auf die Ausbildung und Berufsschule.

Ist das nicht eher ein Thema für die drei Jahre der Oberstufe, die Schüler fit für die Uni zu bekommen?

0
@zalto

Nein, in der Realschule wird deutlich praktischer als theoretisch gelernt.

0

Die Mittelstufen sollten aber grundsätzlich zielneutral sein und der Zugang zur gymn. Oberstufe bzw. FOS sollte auf allen Schulen nur durch ein gerechtes Punktesystem geregelt sein, auch auf Gymnasien.

Genau das soll aber wohl mit allen Mitteln verhindert werden, damit die Schulprivilegien der Beamten- und Akademikerkinder auch schön gewahrt bleiben.

0
@Joshua18

80% aus meiner Klasse (Gymnasium in Bayern) kommen nicht aus einer Beamten und Akademikerfamilie! Du argumentierst am Thema vorbei!

0

Was möchtest Du wissen?