EErklärung bei der Weingärung?

2 Antworten

Die Rosinen sollten im frischen Zustand schon durch eine Mühle gedreht werden, wie Weintrauben, und dann erst sollte die Maische angesetzt werden. Hefe wird sofort zum Ansatz dazu gegeben nicht erst später. Nach bestimmter Zeit setzt sich die Traubenmasse auch unten ab (wie Vorgärung Rotwein)
Der Bodensatz ist Trub, der sich aus abgestorbener Hefe und feinen Traubenresten sowie enthaltenem Eiweisteilen zusammensetzt. Die Materie setzt sich ab, Der Wein ist während der Gärung trübe und wird dann klar-wenn man alles richtig gemacht hat und der Zucker vergoren und damit Alk.
Grüße

Peter

Die Rosinen treiben auf, weil Ihre Dichte sinkt.

Was sich am Boden sammelt ist Geläger (Druse) und besteht im wesentlichen aus Hefe.

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