EEG (Einspeisevergütung) auch für Solar Balkonanlagen?

2 Antworten

Wenn man die Solaranlage einfach in die Steckdose steckt reduziert das die Stromrechnung, weil der Stromzähler dann rückwärts läuft, also die produzierte elektrische Energie vom Verbrauch abzieht.

Wenn man die EEG Einspeisevergütung haben möchte, dann benötigt man eine extra Stromzähler, der die Menge Ökostrom misst.

Warmwasser von der Sonne - aber mit Fotovoltaik

Hallo,

ich wohne in einem modernisierten Altbau mit mittlerweile wieder betagter Holzheizung (Scheitholz aus dem eigenem Wald). Im Winter ist die Warmwasserbereitung wegen der Heizung kein Problem, aber im Sommer muss wegen des kleinen Wasserspeichers alle paar Tage eingeheizt werden. Zudem habe ich nun einen Kaminofen für die Übergangszeit, also muss bis auf die Wintermonate die Heizung nur wegen des bisschen Brauchwassers befeuert werden.

Bei meinem Anliegen geht es mir vor allem um die Arbeitsersparnis. Ein normaler Sonnenkollektor wäre leider mit großen Umbauten verbunden.

Nun schwirrt bei mir im Kopf die Idee herum, die Sonnenwärme mittels weniger PV –Module über eine Heizspirale in einem ca. 100 Liter Pufferspeicher zu bringen. Der Vorteil wäre, dass dazu im Haus hauptsächlich nur Kabel verlegt werden müssten. > 50 Grad nach einigen Stunden Sonne würden im Sommer reichen.

Leider verstehe ich nicht genug von den Anforderungen einer Solchen Anlage, um erstmal die Kosten abzuschätzen. Da kein Strom eingespeist werden soll, müsste es doch auch mit dem Gleichstrom direkt aus den Modulen gehen? Über Google finde ich nichts dazu.

Was und wie viel würde ich brauchen, damit eine PV betriebene Heizspirale funktioniert?

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Ist die Einspeisung von Solarstrom gedeckelt?

Wieder muss ich eine Frage zu Photovoltaik stellen, weil sich immer mehr Aspekte auftun.

Ich hatte bisher zwei Berater unterschiedlicher Firmen im Haus.

Mein jährlicher Verbrauch liegt bei ca. 3000 kWh und der erste Berater meinte, ich solle mir eine 9,9kWp-Anlage aufs Dach machen lassen, da Überschüsse ja kein Problem wären und der Rest, den ich nicht selbst verbrauche, gegen eine Vergütung eingespeist werden könnte.

Der zweite Berater meinte, es würde in meinem Fall keinen Sinn machen, eine 9,9kWp-Anlage zu erwerben, sondern es würden auch schon 4,2 oder zumindest 6kWp ausreichen, da alle Überschüsse zwar eingespeist, aber nur bis zu einem gewissen Anteil auch vergütet würden, was seiner Aussage zufolge viele andere Anbieter gerne verschweigen. Man würde also zwar insgesamt mehr Strom erzeugen und auch einspeisen, aber bekäme nicht die komplette Einspeisung erstattet (und der Überschuss wäre bei 9,9kWp und nur 3000kWh Eigenverbrauch zu hoch).

Nun meine Frage: Hat der zweite Berater mit seiner Aussage recht und wäre es bei meinem Verbrauch tatsächlich nur sinnvoll, eine kleinere (und damit auch günstigere) Anlage zu erwerben?

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Sind Elektroautos umweltfreundlicher als Benzinautos?

Ich kann das mit der Umweltfreundlichkeit nicht nachvollziehen. Da sollen die Leute der Umwelt zu Liebe Energiesparlampen und "sparsame" Haushaltsgeräte kaufen, und gleichzeitig soll der Individualverkehr massenhaft auf E-Autos umgestellt und irrsinnig viel Strom verbraucht werden.

Wie und wo soll der gewaltige Mehrbedarf an elektrischen Strom hergestellt werden? Mit den paar Windkraftwerken/ Solaranlagen? Ist es nicht so, dass dann die qualmenden Kohlekraftwerke wieder angeheizt werden, um den gewaltigen Mehrbedarf zu decken? Oder man Strom aus Osteuropa importieren muss? Ist das umweltfreundlich? Ist es nicht so, dass man den eigenen Dreck quasi in Nachbars Garten kippt? Sorry, ich halte das mit den E-Autos für eine gewaltige Massenverars.....ung. Habe ich Recht oder Unrecht ?

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